Fotobuch-Gestaltungstipps

 

 

Ein Fotobuch ist eine super Geschenkidee für Angehörige und enge Freunde. Mit persönlichen Erinnerungen aus dem vergangenen Jahr oder aus dem letzten Urlaub kann man den Liebsten eine schöne Freude machen. Ein Fotobuch hat einen ganz eigenen Charme und erinnert an liebevoll gestaltete Fotoalben aus vergangenen Zeiten, in denen mit Stift, Schere und Klebstoff gearbeitet wurde. Heute geht das Gestalten eines Fotobuchs online schneller und bequemer von der Hand. Anbieter wie digitalspezialist.shop unterstützen dabei mit einer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Fotobuch für jeden Anlass

Dabei ist es im Grunde immer wichtig, ein paar einfache Grundlagen zu beachten. So gibt es zum Beispiel verschiedene Möglichkeiten, die einzelnen Bilder zu platzieren, mit Hintergründen, Farben und Designs oder auch kurzen Textzeilen zu arbeiten. Mit der Hilfe des Fotobuch Assistenten sind die Fotobücher meist in wenigen Minuten zusammengestellt. Durch die Auswahl der Bilder und die Wahl des Layouts erzählt das Fotobuch dem Betrachter eine Geschichte. Daher steht vorab die Überlegung, für wen und für welchen Anlass ist das Fotobuch vorgesehen? Was möchte ich dem Beschenkten damit vermitteln?

AUSWAHL DER BILDER IM FOTOBUCH

Die Auswahl der richtigen Fotos von Strandbildern, Sehenswürdigkeiten oder Momentaufnahmen einer Familienfeier kann manchmal schwer fallen. Mit einem Fotobuch kann man Besonderheiten und Außergewöhnliches oder eben auch Alltägliches festhalten. Ein Konzept könnte sein, ein größeres Hauptbild zu wählen und dazu ein paar kleinere Bilder zu kombinieren. Möglich ist auch eine Anordnung der Bilder nach Themen, Personen oder chronologischen Ereignissen. Eine Rolle spielt aber auch der Umfang des Fotobuchs, der bei etwa 25 Seiten beginnen und bei 100 oder 200 Seiten enden kann.

POSITIONIERUNG DER FOTOS IM FOTOBUCH

Bei der Positionierung der Bilder gibt es einiges zu beachten. So können Bilder seitenfüllend im Buch untergebracht werden. Ansonsten gibt es bei anderen Aufteilungen klassische Gestaltungsprinzipien wie Symmetrie oder Asymmetrie. Die symmetrische Anordnung bringt Ruhe und Ordnung in das Bild, kann aber auch etwas fad und langweilig wirken. Bei einer asymmetrischen Anordnung hilft der Goldene Schnitt, um Ordnung und Harmonie in die Asymmetrie zu bringen. Die Seiten können im Verhältnis 2:1 aufgeteilt werden. So werden zwei Drittel der Seite mit einem Bild gefüllt, das untere Drittel bietet Platz für Text oder weitere Bilder. Abwechslung bringt auch eine Kombination aus Bildern im Hoch- und Querformat.

FOTOBUCH MIT FORMAT

Schwarz-Weiß-Familienfotos auf einen Tisch gelegt

© Jozef Polc/123rf.com

Die Fotobücher selbst können im Format sehr vielseitig sein. So haben wir klassische A4 oder A5 Bücher im Angebot, aber auch quadratische oder Panorama-Formate für mehr Gestaltungsspielraum. Ein quadratisches Fotobuch ist vor allem hilfreich, wenn man etwas mehr Text einbinden möchte. Bei besonders schönen Naturaufnahmen, Tierportraits oder Nahaufnahmen von Menschen lassen sich die Bilder auch über die ganze Doppelseite anordnen. Beim Fotobuch kann man sich zwischen unterschiedlichen Papiersorten und Einbänden entscheiden.

KREATIVITÄT IST GEFORDERT, UM EIN FOTOBUCH ZU GESTALTEN

Viel Raum für Kreativität und eine persönliche Note bietet die Einbindung von Texten im Fotobuch. So können Bilder mit einer kurzen Bildunterschrift versehen werden. Oder ein kürzerer Text kann an die auf den Bildern zu sehenden Personen und Ereignisse erinnern. Dabei kommt es nicht nur auf die Wahl der Worte selbst an, sondern auch auf die optische Umsetzung. Passend dazu gibt es zahlreiche Schriftarten, die das Layout ergänzen. Für ein harmonisches Bild empfehlen sich maximal zwei oder drei verschiedene Schriftarten in einem Fotobuch. Ähnliches gilt auch für die Schriftgröße. Längere Texte wirken am besten mit Serifen-Schriften wie Times oder Times New Roman, kurze Bildunterschriften etwa kommen am besten mit serifenlosen Schriften wie Arial oder Helvetica zur Geltung. Wichtig ist auch der Hintergrund. Auf dunklen Farben sind helle Schriften gut lesbar. Farbige Schriften auf farbigem Hintergrund wirken dagegen nicht.

DIE GESTALTUNG DES HINTERGRUNDS ALS ROTER FADEN

Ein roter Faden ist auch für die Gestaltung des Hintergrunds im Fotobuch wichtig. Elegant wirken hier vor allem helle oder dunkle Grautöne. Klassisch sind dagegen Schwarz oder Weiß. Generell passen auch gedeckte Farben. Grelle Farben sind meist nicht passend. Als Stilmittel lässt sich der Hintergrund bei einem Jahresrückblick einsetzen, z.B. bei den unterschiedlichen Jahreszeiten. Bei einem Reise-Fotobuch kann jeder Tag einen anderen Hintergrund bekommen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Gestaltung. Der Hintergrund kann die Stimmung und Farbgebung der Bilder noch verstärken, unterstreichen oder in einem starken Kontrast hervorheben.

Bei vielen Programmen für Ihr Fotobuch finden Sie auch eine große Auswahl an Rahmen und Masken. Es ist eine Frage des Geschmacks, ob man diese Extras einsetzt. Oft ist hier weniger mehr. Vereinzelt können sie jedoch für Akzente eingesetzt werden, etwa als Polaroid-Rahmen für einzelne Bilder mit Schnappschuss-Charakter.

 

Die wichtigsten Gestaltungstipps für ansprechendes Fotobuch im Überblick: 

 

  1. Auswahl des Themas 

Ein perfektes Fotobuch braucht ein durchgängiges Thema. Es dient als „roter Faden“ für die Geschichte, die mit den Fotos erzählt werden soll. Ein Fotobuch, das ständig vom Thema abweicht, wirkt verwirrend auf die Betrachter.

 

  1. Buchaufbau beachten

Wie ein bekanntes Sprichwort sagt: „Ordnung ist das halbe Leben“ – gilt das auch für die Fotobuch-Gestaltung. Ein geordnetes Vorgehen erspart Zeit und bedeutet keinesfalls einen Verzicht auf kreative Ideen. Mit Ordnung sind Fotoauswahl und Anordnung der Bilder gemeint, denn sie sollen eine Geschichte erzählen. Dazu gehört, sich den Ablauf der Geschichte zu überlegen, mögliche Unterteilungen in Kapitel vorzunehmen, eine Schriftauswahl zu treffen und eine zueinander passende Gestaltung der Seiten in Bezug auf Bildauswahl und Hintergrundfarbe vorzunehmen.

 

Die wichtigste Grundregel dabei: „Weniger ist meist mehr“. Die Versuchung ist groß, die vielen Möglichkeiten bei der Fotobuch-Software in Bezug auf Seitenlayout und Gestaltung anzuwenden. Ein ansprechendes Buch benötigt ein ruhiges Layout, das dem einzelnen Foto seinen gebührenden Platz lässt. Verwenden Sie deshalb maximal vier bis fünf verschiedene Doppelseiten-Layouts in einem Buch.

 

Pfiffige Gestaltungsideen sind das A und O, aber wo bzw. wie findet man sie? Schauen Sie mit offenen Augen andere Printprodukte an. Gehen Sie einfach mal in einen Buchladen und blättern durch Zeitschriften und Bildbände. Sie werden überrascht sein, wie viele tolle unterschiedliche Gestaltungsideen Sie finden. Über besonders originelle Layouts verfügen z. B.  die Magazine Merian, GeoSaison und der Stern-Ableger VIEW. Auch gut gemachte Reisebroschüren sind so professionell gestaltet, dass man sich daraus leicht eine Idee abschauen kann.

 

  1. Mit Hintergründen und Bildrändern arbeiten 

Der Hintergrund eines Fotobuchs ist in der Regel weiß. In fast allen Fällen ist dies auch für einen schönen Bildband richtig. Wie bereits in unserem ersten Tipp erwähnt, lässt ein heller Hintergrund die meisten Fotos am besten zur Wirkung kommen. Es gibt allerdings Ausnahmen: Nachtaufnahmen oder Schwarzweiß-Fotos wirken auf schwarzem Hintergrund besser, da das Weiß der Seite sonst einen zu starken Kontrast zum Foto bildet.

 

Es gibt aber auch gute Gründe sich für einen grauen, farbigen oder gemusterten Hintergrund zu entscheiden. Gerade spaßige Szenen vertragen manchmal grafisch ein wenig aufgepeppt zu werden. Jede Fotobuch-Software bietet eine reichhaltige Auswahl an verschiedenen Hintergründen, die einem Baby-, Hochzeits- oder Urlaubsbuch eine besondere Note verleihen.

 

Wenn Sie farbige Hintergründe in Ihrem Fotobuch verwenden, empfehlen wir Ihnen, Ihre Fotos mit einer feinen Kontur bzw. einem Rand zu versehen, damit sie sich besser vom Hintergrund abheben und mehr Präsenz auf der Seite bekommen. Darüber hinaus verleihen Sie den Fotos eine weitere Betrachtungsebene. Bei der Auswahl der Farbe sollten Sie allerdings darauf achten, dass sich die Farbe im Foto wiederfindet. Grundsätzlich macht man mit einer feinen Haarlinie in Mittelgrau oder Schwarz nichts falsch. Bei Schwarzweiß-Aufnahmen auf schwarzem Hintergrund wirkt ein heller Grauton sehr edel.

 

  1. Texte einfügen

Obwohl Fotobücher in der Regel schwerpunktmäßig Bilder enthalten, sind Texte das „Salz in der Suppe“. Sie können die Bücher optisch und inhaltlich aufwerten. Das Zusammenspiel mit Texten macht reine Bildseiten oft ausgewogener und spannender. Besonders in Reisebüchern und Chroniken sind kleine Anekdoten eine schöne Ergänzung.

 

Längere Texte empfehlen wir Ihnen, in einem Textverarbeitungsprogramm wie z. B. Word vorzuschreiben. Dies hat den Vorteil, dass der Text mit Hilfe einer Rechtschreibkorrektur auf Tippfehler überprüft werden kann. Er kann anschließend ohne Probleme in das Fotobuch übernommen werden. Schriftart, -größe, -farbe und formatierung müssen Sie nach dem Einkopieren in der Fotobuch-Datei vornehmen.

 

Achten Sie bitte darauf, dass Sie in einem Fotobuch nur eine Schriftart in max. drei verschiedenen Größen als Seitenüberschrift, Kapiteltrenner oder Fließtext verwenden. Darüber hinaus sollte die Schriftfarbe immer über einen ausreichenden Kontrast zum Hintergrund verfügen, d. h. auf einem weißen Hintergrund wirken dunkle Farben wie z. B. Dunkelblau, -grau oder Schwarz sehr gut.  Auf einem schwarzen Fond sollten helle Töne wie z. B. Weiß oder Hellgrau eingesetzt werden.

 

Wählen Sie die Schriften nicht zu groß. Die Bildschirmdarstellung täuscht oft. Für einen Fließtext sind Schriftengrößen von 10 – 12 Punkt vollkommen ausreichend. Damit sich Überschriften abheben, empfehlen Profis sie vier Punkte größer als die Laufschrift anzulegen. So entsteht ein harmonisches Schriftbild in Ihrem Fotobuch.

 

  1. Umschlaggestaltung

Der Umschlag eines Fotobuches ist mehr als eine Fassade. Er sorgt für den ersten Eindruck, verdeutlicht das Thema und soll Lust wecken, in dem Buch zu blättern. Daher ist die Auswahl des Titelfotos besonders wichtig und sollte wohlüberlegt sein. Ruhig wirken Einbände, die nur mit einem Foto als „Hintergrundbild“ angelegt werden. Ganz interessant wirken Fotobücher, wenn mit einem Querformatfoto bei einem Hochformatbuch die Vorder- und Rückseite gleichzeitig belegt werden. Das funktioniert immer dann, wenn sich der bildwichtige Teil rechts befindet.

 

Das Foto muss generell zum Thema passenund Platz für einen kurzen Textbieten. Wasserflächen, Himmel oder andere Bereiche, die keine feinteiligen Strukturen zeigen, sind besonders gut geeignet. Die Schrift auf dem Titel darf eine andere als die Laufschrift im Buch sein. Sie sollte allerdings zum Thema passen und die gewünschte Stimmung des Fotobuchs transportieren. Die Position des Titels und einer eventuell Unterzeile hängt von dem verwendeten Foto ab. Platzieren Sie den Titel nicht zu weit an den Rand, sonst könnte er in der Produktion angeschnitten werden.

 

6. Sinnvolle Bildverteilung im Fotobuch

Wie bereits unter dem Punkt „Buchaufbau“ erwähnt, sollten Sie in einem Fotobuch maximal vier bis fünf Seitenlayouts verwenden. Bei großen Fotobuch-Formaten dürfen Sie sicherlich mehr als ein Foto pro Seite einsetzen, aber bitte nicht auf jeder Seite. Das wirkt schnell unruhig und ermüdet den Betrachter. Besser ist bei kleineren Formaten ein Wechsel mit Seitenlayouts, die nur ein Foto präsentieren.

 

Wenn Sie Ihr Fotobuch ganz schlicht im Sinne eines Bildbands gestalten wollen, dürfen Sie nur auf der rechten Seite ein Foto platzieren. Die linke Seite bleibt frei bzw. enthält vielleicht eine dezente Bildbeschriftung. Das klingt verschwenderisch, ist aber bei hochwertigen Bildbänden ein wirkungsvolles Stilelement. Das Foto kann wahlweise mit breitem Passepartout (freie Seitenfläche) oder im vollen Seitenformat plaziert werden. Bei großen Fotobuchformaten sind auch mehrere Fotos auf einer Seite möglich, nicht aber bei einem Fotobuch im Handtaschen-Format.

 

7. Harmonische Doppelseite 

Ist das Buch aufgeschlagen, sind stets zwei Seiten im Blickfeld. Es sollte der Gesamteindruck von Bildverteilung, Bildinhalten und Seitenhintergrund dieser Doppelseite zusammenpassen. Unter einer Doppelseite meint man hier nicht, dass sich ein Foto zwingend über beide Seiten erstreckt. Dies ist nur eine zusätzliche Möglichkeit, die durch den kleinen Motivverlust im Buchfalz wiederum ihre eigenen Probleme bereiten kann. Einfach erklärt, muss bei einer perfekt gestalteten Doppelseite alles miteinander harmonisieren: Seitenfarbe, Fotoinhalte und Schriftart sowie Schriftgröße. (Fotograf: Willi Prasser)

 

Bei der Gestaltung einer Doppelseite sollten Sie an den Weißraum denken. Eine Seite mit viel Weißraum wirkt großzügiger als eine, die mit Bildern vollgestopft ist. Darüber hinaus weiß der Betrachter bei überladenen Seiten gar nicht, wo er zuerst hinschauen soll. Weißraum schafft Ruhe und kann eine Doppelseite optisch gliedern.

 

Eine Doppelseite kann sowohl symmetrisch als auch asymmetrisch gestaltet werden. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei einer symmetrischen Gestaltung sind beide Seiten exakt spielverkehrt angeordnet. So können z. B. auf der linken Seite die Tag- und auf der rechten Seite die Nachtaufnahmen einer Reise gezeigt werden oder links die Männer- und rechts die Frauenportraits.

 

Bei einer asymmetrischen Gestaltungist der Aufbau der linken und rechten Seite unterschiedlich, was Spannung erzeugt und das Interesse des Betrachters weckt. Auf der linken Seite können z. B. drei kleine Fotos und auf der rechten ein großes Foto platziert werden.  Sehr interessant wirkt dabei, wenn ein großformatiges Bild über den Mittelfalz der Doppelseite gezogen wird. Es ist dabei darauf zu achten, dass keine wichtigen Bildinhalte oder Bildtexte durch den späteren Buchfalz verloren gehen.

 

8. Individuelle Grafikelemente – Cliparts

Auch wenn so mancher Profidesigner darüber schmunzelt: mit Cliparts kann man ein Kinder-, Hochzeits- oder Geburtstags-Fotobuch aufwerten. Setzen Sie aber die Illustrationen bzw. Grafiken sparsam ein, denn schließlich geht es in dem Fotobuch hauptsächlich um Ihre Fotos von besonderen Erlebnissen. Als Ergänzung können Cliparts einem Themenfotobuch den letzten Pfiff geben. Jede Fotobuch-Software bietet eine reichhaltige Auswahl unterschiedlicher Vorlagen. (Foto: pixum)

 

Es gibt aber auch viele einfache Möglichkeiten, eigene Schmuckelemente anzulegen. Der Fotobuch-Umschlag muss nicht zwingend mit einem typischen Inhaltsfoto gestaltet sein. Ein Geburtstag lässt sich z. B. mit einem abfotografieren tollen Geschenkpapier illustrieren oder eine Reise mit einer eingescannten Fahrkarte. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

 

Generelle Tipps: 

 

Arbeitszeit begrenzen 

Wer zu lange an einem Stück an einem Fotobuch arbeitet, tut damit weder Kreativität noch Qualität einen Gefallen. Haben Sie bereits aus einigen hundert Fotos die besten und zum Thema passenden Bilder ausgewählt, sollten Sie nicht gleich nahtlos mit der Gestaltung des Buches durchstarten. Je nach Kondition leidet die Konzentration nach zwei bis drei Stunden und die guten Ideen verschwinden. Eine längere Pause mit anderen Beschäftigungen hilft wahre Wunder. Setzen Sie sich bei der Gestaltung Ihres Fotobuches auch nicht unter Zeitdruck – Sie möchten doch Spaß haben und auch mal in Erinnerungen schwelgen.

 

Kritischer Blick vor der Bestellung  

Eine kritische Beurteilung der eigenen Gestaltung ist fast unmöglich, denn man ist zu nah am eigenen Werk und sieht meist den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Vor der Erteilung des Druckauftrages sollten Sie deshalb den Entwurf Ihres Fotobuches mit anderen zusammen durchsehen, denn die erkennen Schwachpunkte und Tippfehler viel schneller.