Pixum - Das Fotobuch: Tipps und Tricks zur Gestaltung Deines individuellen Fotobuches



Bevor Du eine Fotobuch-Software startest und mit der Fotobuchgestaltung loslegst, möchten wir Dir noch einige wichtige Tipps für ein entspanntes aber zielgerichtetes Gestalten mit an die Hand geben. Manches wird Dir selbstverständlich erscheinen, kann aber dennoch im Eifer der Gestaltung in Vergessenheit geraten. Mit ein paar einfachen Kniffen und unter Beachtung einfacher Gestaltungsregeln kann jeder Laie ein perfektes Fotobuch erstellen, das professionell aussieht und den Fotos einen würdigen Rahmen verleiht.

 

Gemeinsam mit unserem Partner Pixum werden Dir Kapitel für Kapitel verschiedene Tipps & Tricks vermitteln und Dich dort an die Hand nehmen,
wo Dich die Fotobuch-Software bei technischen und ästhetischen Lösungen allein lässt.

 

 

 

Dein Weg zum eigenen Fotobuch

 

Wer ist der Adressat Deines Fotobuchs?

 

Stelle Dir zuerst die Frage, wer Dein Fotobuch betrachten und was es bewirken soll. Wie bei einem guten Text gibt es auch bei einem Fotobuch eine „Angemessenheit“ der Bildsprache (Rhetorik): Ob Babyalbum, Familie und Freunde beim Fest, Reisereport oder Produktkatalog für einen kleinen Kundenkreis – die Spanne reicht von verspielter Romantik bis zur kühlen Sachlichkeit. Das Medium Fotobuch ist noch nicht die Botschaft, denn diese liegt gestalterisch in Deiner Hand.

 

 

Das Thema

 

Ein perfektes Fotobuch braucht ein durchgängiges Thema – „Der Urlaub an der Ostsee“, „Der 80. Geburtstag von Tante Hella“ oder „Der Tagesausflug in den Zoo“. Das Thema dient Dir als bequemer „Pfad“ für Deine Geschichte, die Du mit Deinen Fotos gestalten und erzählen möchtest. Auch einem Roman bekommt es nicht gut, wenn der Schriftsteller von seiner Geschichte (dem Thema) immer wieder abschweift, das Buch wird als unlesbar empfunden. Ein Fotobuch, das vom Thema ständig abweicht, wirkt bestenfalls verwirrend auf die Betrachter.


Ordnung ist das halbe Leben

 

Ein Sprichwort, das eine gewisse Grundwahrheit für viele Dinge im Leben enthält – auch bei der Fotobuchgestaltung! Ein geordnetes Vorgehen erspart viel Zeit und bedeutet keinesfalls einen Verzicht auf kreative Ideen. Ordnung meint in diesem Fall ein Vorgehen nach Plan. Das gilt für die Fotoauswahl wie auch den Aufbau Deines Fotobuchs. Zuerst das Thema, dann die passenden Fotos dazu und zuletzt ihre Struktur im Buch. Also den Ablauf der Geschichte, mögliche Unterteilungen (Kapitel), Schriftauswahl und schließlich eine zueinander passende Gestaltung der Seiten in Bezug auf Bildauswahl und Seitenuntergrund. Wir nennen es: ein „Storyboard“ erstellen.

 

Es ist besonders hilfreich, denn Du hast für Dein Projekt die Bild- und Seitenfolgen grob skizziert und kannst somit keine wichtigen Details bei der Gestaltung Deines Fotobuchs vergessen. Das Prinzip des Storyboards ist ganz einfach: Je nach persönlicher Vorliebe reicht bereits ein Bleistift, um eine Doppelseite zu skizzieren und Bildinhalte oder Dateinamen des Fotos einzutragen.

 

 

Die Qual der Wahl

 

Fotobücher gibt es in verschiedenen Größen, Formaten und mit verschiedenen Papierqualitäten. Darüber hinaus unterscheiden sie sich auch in Bezug auf den Einband und bei der Bindung. Dabei richtet sich die Bindung nach den Papiertyp und dem Einband und kann nicht direkt ausgewählt werden. Allerdings bestimmst Du den Charakter Deines Buches mit. Daher solltest Du Dich vorher über Papierart und Einband informieren.

 

Fotobücher gibt es in unterschiedlichen Formaten: Hoch- und Querformat sowie quadratisch. Welches Format Du wählst, hängt ganz von dem Einsatzzweck ab. Tendenziell wirken hochformatige und quadratische Fotobücher eher wie klassische Bücher. Querformate erinnern an die edlen Portfolios von Profifotografen. Wichtig für Deine Entscheidung sind die Fotos. Fotos im Hochformat lassen sich nur in Hochformatbüchern gut darstellen. Querformatfotos passen immer – man kann sie notfalls sogar über den Bund des Buches ziehen. Echte Panoramafotos kommen am besten zur Geltung, wenn sie in querformatigen Büchern über eine Doppelseite gezogen werden.

 

   


Fotopapier oder Druck?

 

Das ist eine gute Frage. Die einzelnen Seiten Deines Fotobuchs können von Deinem Dienstleister auf zwei verschiedene Arten produziert werden: entweder im Druck oder als Belichtung. Im ersten Fall kommen hochwertige Buchpapiere zum Einsatz, bei der Belichtung setzt man auf klassisches Fotopapier. Jedes Verfahren hat seine Vor- und Nachteile. Geht es rein um die Bildqualität, dann ist die Belichtung auf Fotopapier die erste Wahl. Allerdings: Die Seiten sind steifer, lassen sich nicht so biegen wie normales Papier. Dafür sind die Seiten, wenn sie aufgeschlagen werden, immer glatt – dieses liegt an der so genannten „Leporellobindung“. Bei gedruckten Büchern entsteht ein Falz, den Du beim Gestalten Deines Fotobuchs berücksichtigen solltest. Im Falzbereich sollten keine wichtigen Bildteile oder Texte liegen. Ein großer Vorteil des Druckverfahrens ist, dass neben dem typischen Buchcharakters der Seitenumfang bis zu 154 Seiten betragen kann.

 

Darüber hinaus kannst Du sowohl beim belichteten Fotobuch als auch beim Druck zwischen glänzendem und mattem Papier wählen. Glänzendes Papier ist etwas empfindlicher gegenüber Fingerabdrucken, dafür wirken vor allem Schwarz und kräftige Farben intensiver. Etwas Besonderes ist „Edelmatt“: Hier wird in einem weiteren Produktionsschritt das Papier zu einer extrem matten Oberfläche aufgeraut. Das Papier passt perfekt zu Schwarzweiß-Portraits oder Architekturaufnahmen.

 

 

Kritische Blicke erbeten

 

Eine kritische Beurteilung der eigenen Gestaltung ist fast unmöglich, zu nah ist man am eigenen Werk und sieht meist den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Vor dem Druckauftrag empfehlen wir Dir deshalb, den Entwurf mit anderen zusammen durchzuschauen, denn die erkennen Schwachpunkte und Tippfehler viel schneller.

 

Arbeitszeiten begrenzen

 

Wer zu lange am Stück an einem Fotobuch arbeitet, tut damit weder seiner Kreativität noch der Qualität einen Gefallen. Hast Du aus einigen hundert Fotos die besten und zum Thema passenden Bilder ausgewählt, solltest Du nicht nahtlos mit der Gestaltung des Fotobuchs beginnen. Je nach Kondition dürfte nach zwei bis drei Stunden die Konzentration leiden und die guten Ideen verschwinden. Eine längere Pause mit anderen Beschäftigungen hilft garantiert. Setze Dich bei der Fotobuchgestaltung nie unter Zeitdruck. Sie soll Spaß bereiten!

 

 

 

 

 

Dein Weg zum eigenen Fotobuch - Teil II

 

 

Gezielt fotografieren

 

Schöne Erinnerungen an die Kindheit, den Urlaub oder eine Feier bewahren wir uns ein Leben lang – und zwar nicht nur durch die Bilder im Kopf, sondern auch durch Fotos. Wenn z. B. die eigenen Kinder heranwachen, vergeht die Zeit oft schneller, als man denkt, und so manches Erlebnis verblasst im Laufe der Jahre. Mit einem Fotobuch kannst Du Dir und Deiner Familie unvergessliche Ereignisse bewahren.

 

Es lohnt sich, etwas Mühe und Zeit in die Gestaltung eines Fotobuchs zu investieren: Ob Titel, erste Innenseite oder gelungene Doppelseiten – das Zusammenspiel von Bildwahl, Layout und grafische Elemente ist entscheidend. Aber bevor Du ein Fotobuch gestaltest, benötigst Du passendes Bildmaterial von den entsprechenden Ereignissen. Sollen die Bilder auch für andere Menschen von Interesse sein, müssen sie eine Geschichte erzählen können – als Einzelbild (die schöne Landschaft, das tolle Auto, die Geburtstagstorte) oder als zusammengehörige Fotos (Ablauf der Hochzeit, der Reise). Du solltest Dir schon vor der Aufnahme überlegen, was Du gern mit den Fotos ausdrücken möchtest bzw. wofür Du sie verwenden willst. Einfach „planlos“ drauflos fotografieren ist auch für ein Fotobuch nicht zielführend.

 

Nach diesem Gesichtspunkten kannst Du Deine bereits vorhandenen Fotos für ein Fotobuch, wie z. B. von unserem Shoppartner Pixum (www.pixum.de), gezielt zusammenstellen. Oder – noch besser – eigens für Dein neues Fotobuchprojekt fotografieren. Fotografieren für ein geplantes Fotobuch verlangt ein grobes Konzept für den Buchaufbau (Storyboard). Du musst in Seiten, logischen Abläufen und Verhältnismäßigkeiten denken und entsprechend fotografieren. Es bedeutet auch, mit den Fotos eine Bildergeschichte erzählen zu können.

 

Darüber hinaus benötigst Du Fotos, die für bestimmte Gestaltungseffekte im Fotobuch gebraucht werden:

  • Übersichten und Detailaufnahmen
  • Fotos mit schlichten Flächen für einen gut lesbaren Text (z. B. Titelbild mit Buchtitel, Kapiteltrenner)
  • Ruhige Fotos mit wenig Details für Hintergrundbilder.

 

Generell sprechen gute Bilder für sich. Jeder Fotograf benötigt einfach das gewisse Fingerspitzengefühl für den richtigen Augenblick.

 

 

So kommen Deine Bilder in das Buch

 

Damit Du Dein Fotobuch einfach gestalten kannst, empfehlen wir Dir zuerst, alle Fotos für Dein geplantes Fotobuch in einem neu angelegten Ordner mit passenden Namen auf Deinem PC zu sammeln. So können die Bilder mit der Fotobuch-Software schneller gefunden werden. Sammle darin auch ähnliche Motive, denn mehr Bilder als nötig zur Auswahl zu haben, hilft bei der Gestaltung ungemein. Du kannst so besser bei der Seitengestaltung experimentieren.
Lediglich technisch einwandfrei (scharf, richtig belichtet) sollten die ausgewählten Fotos schon sein.

 

Beachten musst Du das geeignete Dateiformat – idealsind JPEGs (JPG), bzw. PNGs für Bilder mit Transparenz (transparenter Hintergrund). Wichtig ist eine ausreichende Bildgröße und Auflösung für den Druck. Die Bildgröße sollte zu dem gewählten Buchformat passen, so dass auch ein ganze Seit mit nur einem Bild ausgefüllt werden kann. Für ein Buchformat von 30 x 40 cm muss auch das Foto diese Größe bieten und zwar bei einer Auflösung von mindestens 250 – 300 dpi. Diese Auflösung gilt für alle Fotos unabhängig von den gewählten Abmessungen. Das Farbprofil sollte sRGB sein. Die meisten Kameras liefern in der Werkseinstellung JPEG-Dateien mit sRGB-Farbprofil, d. h. Du musst Dich um nichts kümmern. Die Fotobuch-Software von Pixum z. B. passt Deine Bilddateien automatisch an die gewählte Bildgröße im Fotobuch an.

 

Nach der Auswahl des Buchtyps und der Buchgröße startet die Fotobuch-Software eine Abfrage: Sie möchte wissen, ob Du mit einem leeren Buch starten willst oder ob das Buch automatisch befüllt werden soll. Im letzteren Fall startet ein leistungsfähiger Assistent, der Dir fast die gesamte Arbeit abnimmt. Du erhälst mit Hilfe des Assistenten ganz schnell ein fertig gestaltetes Fotobuch als Vorschlag, das Du anschließend nach Deinen Vorstellungen im Detail wieder verändern kannst (Fotos austauchen, Seitenhintergründe bestimmen, Texte einfügen, etc.).

 

In fast allen Fällen ist das leere Buch dennoch die bessere Wahl – zumindest wenn Du bereit bist, eine oder mehr Stunden Zeit in Dein Fotobuch zu investieren. Der „Vorschlag“ führt zwar mit dem intelligenten Assistenten zu erstaunlich guten Ergebnissen, ist aber nicht perfekt und kann mit einem bewusst selbst gestalteten Fotobuch nicht mithalten.

 

 

Fotolieferanten


Die Fotobuch-Software öffnet links direkt die Vorschauanzeige mit Fotos, darüber im Optionenfeld wird der Ort angezeigt, der gerade als Quelle für die Fotos aktiv ist. Klicke auf den aktuellen Eintrag, so öffnet sich ein weiteres Fenster, in der Du die Quelle ändern kannst – neben den üblichen Ordnern auf der Festplatte können dies externe Datenträger wie SD-Karten oder USB-Sticks sein, aber auch Fotos, die Du auf Facebook gestellt hast oder mit Google Picasa verwaltest. In Apple-Rechnern können zudem Fotos direkt aus iPhone übernommen werden – sehr bequem, wenn die „Orte“- oder „Gesichts-Funktionen“ in dem Programm genutzt werden. Im Vorschaufenster werden alle Fotos im ausgewählten Verzeichnis klein dargestellt. Über das Lupensystem kannst Du die Form der Darstellung verändern: zwischen einer und sechs Spalten.

 

 

Fotos importieren

 

Die Fotos kannst Du auf verschiedene Art und Weise in das Buch übertragen. Du kannst das Foto aus dem Vorschaufenster auf eine leere Seite ziehen. In diesem Fall wird das Foto an die Stelle gesetzt, an der Du den Mauszeiger loslässt. Das Bild musst Du dann allerdings noch manuell perfekt platzieren. Ziehst Du das Bild nicht auf eine leere Stelle im Buch, sondern in einen Bilderrahmen, so nimmt das Foto die Form des Rahmens an. Befindet sich in dem Rahmen schon ein Bild, wird es durch das neue ersetzt.

 

Eine weitere Möglichkeit bietet die kleine Symbolleiste unterhalb des Vorschaufensters. Hier kannst Du mit einem Klick ein Foto zu einem Hintergrundbild machen. Das hört sich erst mal nicht so spannend an, aber immer, wenn Du ein Foto vollflächig nutzen möchtest, ist die Platzierung als Hintergrundbild der einfachste und sicherste Weg.

 

 

Achtung: Es gibt einige Dinge, die Du niemals machen solltest:

 

  • Während der Arbeit an einem Fotobuch oder vor der Bestellung nachträglich den Speicherort der Fotobuch-Dateien verändern: Die Software kann dann möglicherweise nicht mehr auf die Inhalte (Fotos, Texte, etc.) zugreifen.
  • Deine Fotos in ein anderes Farbprofil als sRGB einbetten
  • Deine Bestell-CD oder Online-Bestellung von einem anderen Rechner aus brennen oder senden, auf dem die ausgewählten Schriften im Gegensatz zu Deinem Rechner nicht installiert sind. Denn dann wird automatisch die Standardschrift der Software verwendet.
  • Bildränder (Rahmen) in die Bilddatei selbst mit einem Bildbearbeitungsprogramm vorher anlegen. Sie sollten nur mit der Fotobuch-Software erzeugt werden, um Fehler im Druck zu vermeiden.

 

 

Funktionen der Fotobuch-Software - Teil III

 

 

Buchgestaltung leicht gemacht

 

Für die Gestaltung eines Fotobuchs stellen die verschiedenen Software-Lösungen der Fotofinisher viele Hilfswerkzeuge bereit. Wir möchten Dir einen vertiefenden Einblick auf die kleinen Helfer von unserem Shopteilpartner Pixum bieten, denn sie nutzen sowohl Anfängern als auch echten Fotobuch-Profis.

 

 

Spielerisch gestalten

 

Die Möglichkeit der Pixum Fotobuch-Software sind enorm – aber keine Angst: Falsch machen kannst Du nichts, und wenn irgendetwas schief läuft, gehst Du einfach einen oder mehrere Schritte zurück. Generell ist die Fotobuch-Software einfach zu bedienen. Die vielen Funktionen entdeckt man am besten, wenn Du sie einfach ausprobierst und Sicherheit im Umgang mit dem Programm bekommst.

Die wichtigste Funktion für alle Anfänger ist die Funktion „Rückgängig“. Du erreichst Sie entweder über die Tastenkombination Strg + Z (Win) oder Befehl+ Z (Mac) aber auch über die Werkzeugleiste in der Rubrik „Bearbeiten“. Hier führt der Klick auf die Pfeile nach links dazu, dass der letzte Schritt rückgängig gemacht wird. Das Buch sieht also so aus wie vor der letzten Veränderung, die Dir nicht gefallen hat. Übrigens kannst Du auch mehrere Schritte zurück machen – ideal also, wenn Du mehrere Elemente im Buch bearbeitet hast und plötzlich feststellst, dass Dir die vorherige Gestaltung besser gefallen hat.

 

Der Pfeil nach rechts übrigens nennt sich „Wiederholen“ und kann auch über die Tastenkombination Shift + Strg + Z (Win) oder Shift + Befehl + Z (Mac) aufgerufen werden. Er macht das von Dir „Rückgängig“ gemachte wieder rückgängig – stellt also den Gestaltungszustand Deines Fotouchs her, der vor dem Rückgängig-Befehl vorlag.

 

 

Wichtig: Buch sichern

 

Oft vergessen, aber sehr wichtig: Das Fotobuch zwischendurch sichern. Wir können Dir nur empfehlen, das Fotobuch nach der Gestaltung einer Doppelseite grundsätzlich zu sichern. Hierzu genügt ein Klick auf das Diskettensymbol in der Werkzeugsleiste oben links oder einmal die Tastenkombination Strg + S (Win) oder Befehl + S (Mac). Beim ersten Sichern fragt Dich die Software, nach einem Namen für Dein Fotobuch, beim nächsten Mal wird sofort gesichert. Übrigens: Stürzt Dein Computer ab oder fällt der Strom aus, so kannst Du nach einen Neustart der Fotobuch-Software den letzten Stand Deiner Bearbeitung wiederherstellen lassen! 

 

 

Fotos und Texte platzieren

 

Das Verteilen von Fotos, Texten und anderen Elementen wie Clip-Arts oder Landkarten kann per Mausklick erledigt werden – und dennoch millimetergenau arbeiten. Der Trick dahinter sind Rahmen, die als wahre Alleskönner auftreten.

 

Grundsätzlich finden alle Elemente auf den Buchseiten ihren Platz innerhalb von Rahmen. Wir unterscheiden in Rahmen für Bilder und Grafiken sowie für Texte. Die Arbeit mit den Rahmen hat den Vorteil, dass alle Elemente auf einer Seite frei platziert, in der Größe, Position und Drehung verändert werden können. Und das völlig unabhängig vom Inhalt: Einmal platzierte Fotorahmen behalten ihre Position und Größe auch wenn Du Dich später anders entscheiden und an der Stelle ein anderes Foto setzen möchtest.

 

Rahmen lassen sich auf unterschiedliche Arte und Weise einfügen: am einfachsten und flexibelsten über die Symbolleiste am oberen Rand. Hier findest Du die entsprechenden Symbole, die mit einen „Plus-Zeichen“ andeuten, dass sie Rahmen hinzufügen. Es geht aber auch noch einfacher: Wenn Du bereits weißt, welches Foto Du an dieser Stelle nutzen willst, dann kannst Du es einfach auf die entsprechende Buchseite ziehen. Ein Rahmenfenster wird dann automatisch erstellt und das Foto eingefügt. 

 

Hinweis:

Die hier angesprochenen Rahmen sind nicht zu verwechseln mit Fotorahmen, die Dein Bild auf einer Fotobuch-Seite verzieren können. Die hier angesprochenen Rahmen sind sogenannte Platzhalter für Fotos und Texte und dienen Dir zur Gestaltung. Sie werden nicht gedruckt, außer, Du hast Sie mit Inhalt gefüllt.

 

 

 

Bearbeitung von Bildergröße und Platzierung

 

Du kannst die Größe Deines Fotos verändern, indem Du einfach an eine beliebige Stelle des Rahmens mit Deiner Maus gehst, so erscheint ein kleines Kreuz und der Rahmen lässt sich mit festgehaltener Maustaste verschieben – Größe und Drehung werden dabei nicht verändert. Klickst Du dagegen auf eines der kleinen roten Quadrate, so kannst Du die Größe bzw. Drehung Deines Bildes auf der Fotobuch-Seite verändern – einfach die Maustaste dabei gedrückt halten.  Fast du die roten Kästen an der Seite an, so kannst Du die Höhe bzw. Breite Deines Bildes verändern. Wenn Du einen roten Eckkasten anklickst, veränderst Du die Gesamtgröße Deines Bildes, ohne das Seitenverhältnis Deiner Aufnahme zu beeinflussen.

 

 

Definition des Bildausschnittes

 

Wenn Du gern nur einen Ausschnitt von Deinem Foto nutzen möchtest, dann klickst Du nicht auf den Rahmen, sondern in das Foto und verschiebst es innerhalb des Rahmens mit festgehaltener Maustaste. Um „hineinzuzoomen“ also nur einen Ausschnitt eines Fotos zu zeigen, fährst Du einfach mit der Maus auf das Bild und nutzt das Mausrad zum vergrößern und verkleinern des Bildausschnitts.

 

Drehen von Bildern und Texten

 

Das Drehen eines Bildes oder eines Textes um 90, 180 oder 270 Grad wird selten benutzt, kann aber trotzdem sinnvoll sein. Hierzu tippst Du einfach auf eines der beiden Kipp-Symbole. Sie drehen Dein Bild sowohl links oder rechts herum.

 

 

 

Buchaufbau

 

Das Anordnen von Fotos und Texten auf einer Seite ist eine Arbeit, die man sich durch Vorlagen ersparen kann. Viel mehr Spaß aber macht es, die Fotos mit den Texten selber zu platzieren. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Bevor Du mit der Gestaltung eines Fotobuchs beginnst, solltest Du Dir genau überlegen, welchen Gestaltungsstil Dein Fotobuch haben sollte. Wir empfehlen Dir, gezielt diverse Magazine und Bildbände anzusehen und die schönsten Seiten als Mustervorlage zu kopieren.

 

Weniger Gestaltungseffekte bringen mehr Wirkung für die Fotos

 

Stets im Hinterkopf solltest Du die wichtige Gestaltungsregel behalten: „Weniger ist meist mehr“. Den

n die Versuchung ist groß, alle von der Pixum Fotobuch-Software gebotenen Möglichkeiten der Gestaltung oder der Layoutvorlagen in nur einem Buch anwenden zu wollen. Besser nicht, ein Fotobuch und natürlich auch seine Seiten brauchen ein ruhiges Layout, das dem Foto seinen gebührenden Platz lässt und es so zur optimalen Wirkung beim Betrachter bringt. Gerade bei kleinen Formaten ist eine ruhige Gestaltung mit viel Raum für das einzelne Foto notwendig, damit Deine Bilder besonders gut zur Wirkung kommen können.

Und ruhig ist nicht gleichzusetzen mit langweilig, wie unsere Beispiele noch zeigen werden. Natürlich brauchen unterschiedliche Themen (Hochzeit, Kindergeburtstag, Feier, Reise, Hobby- oder Firmenporträt) unterschiedliche Gestaltung, keine Frage. Die Pixum Fotobuch-Software bietet übrigens für viele Themen fertig gestaltete Designvorlagen für den Seitenuntergrund, zusätzliche lassen sich leicht von der Webseite herunterladen.

 

Mit Stift und Papier lassen sich spielerisch Gestaltungsideen sammeln

 

Für kreative Tätigkeiten ist ein PC manchmal hinderlich. Lasse Deinen Gestaltungsideen für das Fotobuch zuerst freien Lauf mittels Stift und Papier. Skizziere Dir einen Ablauf für das komplette Buch: etwa wo es zu sinnvollen Kapitelaufteilungen kommen sollte (bei Reisen jeweils die neuen Orte, bei einer Hochzeit etwa Standesamt, Kirche, die Feier). Allgemeiner erklärt passt ein neues Kapitel immer dann, wenn etwas neues in der Bildergeschichte passiert.

Ebenso kann man sich per Skizze Gedanken über die Verteilung und Anzahl der Fotos auf den Fotobuchseiten machen, ob man ein Inhaltsverzeichnis und/oder einen Text als Einleitung benötigt, Bildunterschriften als Erklärung notwendig werden.

 

Sinnvolle Schriftgestaltung

 

Zwei unterschiedliche Schriften sind ausreichend in einem Fotobuch

Die Auswahl der Schrift sollte zum Thema des Fotobuchs passen. Schließlich gibt es Schriften mit klarer Gestaltung, ebenso aber „verspielte“ Handschriften oder auch sehr spezielle Schmuckschriften: zu einem eher sachlichen Thema (Architektur, Dokumentation) passt keine verspielte oder verschnörkelte Schrift, wie sie ein Fotobuch von Kindergeburtstag oder Party aber gut verträgt. Eher romantischen Themen wie Hochzeiten oder Taufe dürfen Sie gerne eine Schreibschrift zuordnen. Zu Reisebüchern passen dynamische Schreibschriften oder aber, wenn es eher im Doku-Stil sein soll, auch eine Schreibmaschinenschrift. Bei Firmenporträts sollte man (sofern vorhanden) auf die übliche Firmenschrift zurückgreifen.

Wählt man für den Titel eine verspielte Handschrift oder Schmuckschrift, ist sie für die übrigen Texte (Einleitung, Informationen, Bildunterschriften) nicht brauchbar aufgrund ihrer schlechteren Lesbarkeit. Dann ist die Auswahl einer zweiten gut lesbaren und auch zum Buchthema passenden Schrift nötig. Allerdings – für Überschriften oder Zwischentitel können Sie meistens doch wieder die Titelschrift aufgreifen, dann zieht sich das Schriftthema durch das ganze Fotobuch und es ist dann „wie aus einem Guss“ gestaltet.

Die Farbe der Schrift ist ebenfalls ein Gestaltungsmittel: auf weißen Seiten wirkt oft ein dunkles Grau für das Auge angenehmer als ein tiefes Schwarz, auf dunklen Seitenuntergründen eher ein lichtes Grau als ein echtes Weiß. Bei der Titelschrift auf einem Foto kann die Schriftfarbe auch aus einer dominanten Bildfarbe gewählt sein, meist ist dann die Wirkung sehr harmonisch. Sie muss sich natürlich von der Untergrundfarbe im Foto gut abheben, um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten.

 

 

Sinnvolle Schriftgrößen

 

Hast Du für den Titel eine gut lesbare Schrift eingesetzt, kann sie auch für alle weiteren Texte und die Seitenzahlen zum Einsatz kommen. Natürlich in einer kleineren Größe, die bei Schriften in „Punkt“ (Pkt.) angegeben wird. Das reicht bei den üblichen Fotobuchgrößen von gerade noch lesbaren 6 Pkt. bis hin zu meist 72 oder 98 Pkt. für den Titel auf dem Cover.

Normaler Mengentext (Einleitung, Erläuterungen) kommt je nach Schrift und Buchformat mit 9 bis 12 Pkt. aus. Die Ansicht auf dem Monitor kann einen leicht über eine zu große Mengenschrift in 14 oder 16 Pkt. hinwegtäuschen. Überschriften können 18 oder 20 Pkt. aufweisen. Für Bildunterschriften reichen 8 bis 10 Pkt. in der Regel, ebenso für mögliche Seitenzahlen. Da es einige Schriften auch in unterschiedlichen Schriftschnitten gibt (normal, fett, schmal, kursiv), stehen so weitere Variablen zur Schriftgestaltung bereit: etwa fett für Überschriften, schmal für Bildunterschriften. Du kannst die Wirkung leicht ausprobieren.

Damit kommen wir als Empfehlung auf maximal zwei Schriften in drei unterschiedlichen Größen innerhalb eines Fotobuchs. Die Punktgrößen sollten sich allerdings innerhalb von Fotobuch/Seite deutlich voneinander unterscheiden, z. B. 8 Pkt. für Bildunterschriften, 11 Pkt. für Mengentext und ab 16 Pkt. für Zwischentitel und/oder Überschriften.

 

 

Ordnen mit Zwischenkapiteln

 

Die Unterteilung des Fotobuchs mit Zwischenkapiteln bringt automatisch eine Ordnung in Deine Bildergeschichte und kann den Betrachtern zusätzliche Textinformationen über Deine Fotos im folgenden Kapitel liefern. Der Seitenuntergrund sollte z. B. jeweils in einer zu den Fotos passenden Farbe gestaltet werden - die gegenüber liegende Seite bleibt am besten frei.

 

 

In einem perfekten Fotobuch sollten nicht mehr als vier verschiedene Grundlayouts auf den Seiten zum Einsatz kommen

 

Bei großen Fotobuch-Formaten (XXL) darfst Du sicherlich mehr als ein Foto pro Seite einsetzen, aber bitte nicht auf jeder Seite. Das wirkt schnell unruhig und ermüdet die Betrachter. Besser ist ein Wechsel mit Seitenlayouts, die nur ein Foto präsentieren. Das schafft Ruhe und kann so im Zusammenspiel für die Betrachter eine interessante Abwechslung von Dynamik und Ruhe erzeugen.

Übers Buch verteilt kannst Du auch beim kleinen 21x21 cm Fotobuch mit bis zu vier Grundlayouts gestalten, dazu dürfen „Multifoto-Seiten“ gehören, ebenfalls Panorama-Seiten, Seiten mit breiterem Rand ums Bild (Passepartoutwirkung) und Seiten mit vollformatigen Fotos.Die letzte Seite kann durchaus ohne Foto auskommen und zeigt dafür das Copyright für die Fotos und das Layout.

 

 

Extra Tipp

 

Die selbst erstellten Seitenlayouts können Sie einfach speichern und so immer wieder anwenden. Das sorgt für eine durchgehend präzise Fotobuchgestaltung, wo stets alle Fotos an der gleichen Stelle platziert sind und identische Abstände zu den Seitenrändern aufweisen.

 

 

Funktionen der Fotobuch-Software - Teil IV

 

 

Mit Hintergründen arbeiten

 

Der Hintergrund in einem Fotobuch ist nicht zu unterschätzen. Er ist so etwas wie die Bühne, auf der Deine Fotos auftreten. Auch wenn Fotos in vielen Fällen mit einem weißen oder schwarzen Hintergrund am besten wirken, so können farbige oder sogar gemusterte Hintergründe Dein Fotobuch aufwerten.

Bunte Seiten

 

Der Hintergrund eines Fotobuches ist in der Regel weiß. Und in fast allen Fällen ist dies auch für einen schönen Bildband richtig: Ein heller Hintergrund lässt die meisten Fotos am besten zur Wirkung kommen. Es gibt allerdings Ausnahmen: Nachtaufnahmen oder viele Schwarzweiß-Fotos wirken auf schwarzen Hintergrund besser, da das Weiß der Seite sonst einen zu starken Kontrast zum Foto bilden würde.

 

Auch gibt es gute Gründe sich für einen grauen, farbigen und auch gemusterten Hintergrund zu entscheiden. Gerade spaßige Szenen vertragen es manchmal, im Fotobuch grafisch noch ein wenig aufgepeppt zu werden. Mit einem gemusterten Hintergrund – auch Fototapete genannt -  ergänzt Du das Farbspektrum einer Doppelseite auf heitere Weise. Denke aber auch mal an Reisethemen, Fotobücher zu Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern  - zu all diesen Anlässe können farbige oder passend gemusterte Hintergründe eine besondere Atmosphäre für Deine Fotos bzw. Dein Themen-Fotobuch schaffen.

 

Hintergründe bilden einen eigenen Elementtyp in der Fotobuch-Software unseres Shoppartners Pixum. Die am häufigsten verwendeten Hintergründe sind die einfarbigen. Wenn Du auf den Auswahlreiter „Hintergründe“ klickst, so werden Dir sowohl die einfarbigen als auch thematisch gegliederten Hintergründe, wie z. B. zu den Themen Hochzeit, Geburtstag, Garten, Blumen, Baby, etc.,  angezeigt.

 

Du kannst die Hintergründe ganz einfach mit einem Mausklick auf Deine Fotobuch-Seite ziehen. Dabei kann die linke und rechte Seite verschiedene Hintergrundfarben oder Muster bekommen. Generell sollten die Hintergrundfarben aber farblich zueinander passen. Wir empfehlen Dir zwei verschiedene Hintergrundfarben nur zu verwenden, wenn Du dafür gute Gründe hast, z. B. verschiedene Themen oder Ereignisse. Unterschiedliche Hintergründe auf einer Doppelseite wirken auf den Betrachter oftmals sehr unruhig und störend. 

 

Als Hintergrund kannst Du auch eigene Fotos oder Illustrationen verwenden. Dazu markierst Du das Foto in der Auswahlleiste und wählst unter das entsprechende Symbol aus:

 

Reichen Dir die mitgelieferten Hintergründe nicht oder willst Du Dich weiter inspirieren lassen, so klicke in der Leiste einfach auf „Mehr“. Sofern Du über eine Internet-Verbindung verfügst, bekommst Du viele weitere Hintergründe angeboten, die Du einfach per Klick auf „Installieren“ kostenlos herunterladen und dann nutzen kannst. Du siehst, bei der Hintergrundgestaltung stehen Dir nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung

 

Bei der Gestaltung eines Baby-Fotobuchs solltest Du nach Möglichkeit den Charakter und das Temperament des Babys bzw. dem der Bilder folgen. Ist die Farbgebung Deiner Bilder mehr im Blaubereich, empfehlen wir Dir, eine Skala von Blautönen für die Hintergrundgestaltung zu verwenden.

Rahmen-Randeffekte: Schmuckformen

 

Mit Masken und Rahmen kannst Du tolle Effekte in Deinem Fotobuch erzeugen. Auch wenn der übermäßige Einsatz schnell wie bloße Spielerei wirkt, so können sparsam eingesetzte Rahmen oder Masken einzelnen Seiten einen besonderen Pfiff verleihen bzw. gezielt aufwerten.

Bildränder: (Farbige)Rahmen

 

Brauchen Fotos Bildränder (Rahmen)? Teils eine Frage des Geschmacks, teils eine Frage des Motivs. Die einfachste Form der Randgestaltung um Deine Fotos sind Linien. Dabei kannst Du die Dicke und Farbe der Linien bestimmen. Linien werden vorrangig dazu eingesetzt, damit sich die Fotos von dem Hintergrund besser abheben. Sie verleihen den Fotos eine weitere Betrachtungsebene. Bei der Auswahl der Farbe solltest Du darauf achten, dass sich die Farbe im ausgewählten Foto wiederfindet. Auch hier empfehlen wir Dir, auf einer Doppelseite immer identische Rahmenfarben und –dicken auswählen. Mit einer dünnen Haarlinie in Schwarz oder Mittelgrau kannst Du kaum etwas falsch machen, besonders bei hellen Fotos auf hellem Seitenuntergrund bekommt das Foto damit mehr Präsenz auf der Seite - es bekommt im wahrsten Sinne des Wortes seinen „Rahmen“. Zu breite Ränder in kräftigen Farben wirken sehr aufdringlich. Bei einem Fotobuch mit ausschließlich schwarzen Hintergründen empfehlen wir Dir, Deine Fotos mit einem ganz dünnen weißen oder hellgrauen Rahmen zu versehen.

Rahmen-Randeffekte: Schatten

 

Eine Variante von Rahmen-Randeffekten sind Schatteneffekte. Diese heben das Foto besser vom Hintergrund ab. Die Pixum Fotobuch-Software bietet Dir nicht nur verschiedene Schatteneffekte an, Du kannst sogar die Stärke, Richtung und den Abstand des Schattenwurfs individuell einstellen.

Maskenball

 

Generell sind Masken und Rahmen einfache Mittel, um die äußere Form eines Fotos zu verändern. Masken verändern dabei lediglich die Form, in dem sie einen Teil des Fotos abdecken. Rahmen fügen ein Schmuckelement rund um das Foto hinzu. Beide Gestaltungshilfen können einfach auf ein Foto gezogen werden. Gefällt Dir der Effekt nicht, musst Du einfach nur auf einen anderen Rahmen ausweichen. Anschließend stehen Dir weiterhin dieselben Anfasser zur Verfügung, um die nun anders geformten Fotos zu vergrößern, zu verschieben oder um das Seitenverhältnis zu verändern.

 

Masken und Rahmen sind wie die anderen Gestaltungshilfen thematisch gegliedert. Besonders erwähnenswert unter den Masken sind die geometrischen Formen, die in der Fotobuch-Software von Pixum unter „Formen“ zu finden sind und die Buchstaben, die jeweils in Groß- oder Kleinschreibung angeboten werden.

Exkurs: Wörter aus Fotos

 

Mit den Masken für Buchstaben kannst Du aus einem oder aus mehreren Fotos Wörter formen. Das ist schnell erledigt: Lege nebeneinander so viele Bildkästen im Hochformt an, wie Du Buchstaben benötigst (schnell geht dies, wenn Du eine Seitenvorlage in der Software findest, die exakt die Buchstabenanzahl an Hochformaten enthält).

 

Bei diesem Beispiel wurden zwei Seitenvorlagen verwendet, die jeweils vier Hochformate oben enthalten. Du füllst einfach die Kästchen mit Deinen Fotos. Anschließend ziehst Du die entsprechenden Buchstabenmasken auf Deine Bilder. Wenn Du – wie hier – ein einzelnes Foto für alle Buchstaben benutzen willst, empfehlen wir Dir jeweils einen anderen Bildausschnitt für die Buchstaben zu verwenden. In diesem Fall wurden alle Bilderrahmen gemeinsam markiert und dann in das Foto gezoomt. Anschließend wurde mit der Maus (anklicken und Maustaste festhalten) der jeweilige Bildausschnitt ausgewählt. 

Mehr Masken

 

Der Kreativität sind mit Masken keine Grenzen gesetzt. Verläufe zum sanften Ausblenden eines Fotos kann man genauso nutzen wie Umrisse von Ländern oder Objekten. Solltest Du das Gewünschte nicht finden, so lohnt es sich ein Klick auf den Button „Mehr“ bei der Fotobuch-Software von Pixum. Bei einer bestehenden Internetverbindung kannst Du hunderte von Masken und Rahmen durchstöbern und einzelne oder ganze Gruppen bei Gefallen herunterladen und sofort nutzen.

Hinweis:

Sowohl Masken als auch Rahmen verändern lediglich das Erscheinungsbild Deiner Fotos. Sie lassen sich aber nicht auf Cliparts, Textrahmen oder andere Elemente anwenden. Mit einem Trick geht es doch: Lege die Textkästen oder Cliparts in einem Bildbearbeitungsprogramm an und speichere sie als JPEG-Datei. Lade sie dann wie Bilder ein. Anschließend kannst Du sie auch mit Masken und Rahmen versehen.

Weniger ist mehr

Generell solltest Du in Deinem Fotobuch mit Masken, Rahmen und auch Schatteneffekten besonders sparsam umgehen. Einzelne Seiten kannst Du gezielt damit aufpeppen. Zu viele Effekte lassen Dein Fotobuch überladen und unruhig wirken. 

 

 

Funktionen der Fotobuch-Software - Teil V

 

Cliparts und Illustrationen

 

Auch wenn so mancher Profidesigner darüber schmunzelt: Mit Cliparts kann man ein Fotobuch aufwerten. Man sollte sie jedoch sparsam verwenden, denn schließlich geht es in dem Fotobuch hauptsächlich um Deine Fotos. Aber als Ergänzung sind sie ideal, besonders bei Reise- oder Hochzeits-Fotobüchern. Aber auch Fotobücher für unsere Kleinen bekommen durch die gezielte Verwendung von Cliparts eine besondere Note. 

 

Sobald Du die Fotos und den dazugehörigen Text in Deinem Fotobuch eingegeben hast, kannst Du es z. B. mit einem filigranen Element schmücken. Dir werden diverse Cliparts zu den unterschiedlichen Themen auf dem linken Karteireiter angeboten. Du brauchst es einfach nur aus dem Auswahlfenster auf Deine gewünschte Seite ziehen. Anschließend kannst Du es wie ein Bild nach Belieben in Größe, Proportion oder Winkel verändern.

 

Mit den Cliparts wertest Du generell Dein Fotobuch mit Illustrationen und Grafiken auf. So lassen sich die Seiten eines Reisebuchs mit der Nationalflagge des Reiselands aufwerten, Hochzeitsbücher mit Herzchen verschönern oder Kinderbücher mit Teddy´s kindlicher gestalten. Übertreiben solltest Du es mit den Cliparts aber nicht, schließlich sollen ja die Fotos die Hauptrolle in Deinem Fotobuch spielen.

 

Aber neben den bunten Bildchen gibt es auch Bordüren oder andere grafische Elemente, die einen Schmuck für die Seite darstellen können. Wie Hintergründe, Masken und Rahmen kannst Du mit dem Button „Mehr“ weiter Cliparts aus dem Internet herunterladen. Unser Partner Pixum bietet Dir z. B. Cliparts zu den Themen Hochzeit, Geburtstag, Kinder, Urlaub, Blumen, Strand, Sonne, etc. an. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

 

Bordüren und andere Cliparts drehen

Manchmal müssen Schmuckelemente ihre Ausrichtung ändern. Zum Beispiel sieht es schön aus, wenn Bordürenelemente in allen vier Ecken einer (Doppel-)Seite platziert werden. Die Bordürenabbildungen stehen oftmals nur einmal im Karteireiter zur Verfügung – d. h. nur mit einer Ausrichtung. Lösung: Du markierst die erste auf der Seite gezogene Bordüre und klickst die rechte Maustaste. Es erscheint unter anderem der Menüeintrag zum Drehen des Rahmens. Noch schneller drehst Du die Elemente jeweils um 90 Grad, wenn Du einfach Strg + l (bzw. Befehl + l am Mac) oder Strg + r (Befehl +R) betätigst. Anschließend kannst Du das Element ein weiteres mal hinein ziehen und es erneut drehen.

 

Bordüren verlängern

Bordüren und andere Zierelemente sollen oft über die gesamte Seite laufen, sind aber erst einmal deutlich zu kurz. Wenn Du ihren Rahmen mit der Maus verlängerst, so werden sie nicht nur insgesamt länger, sondern es verziehen sich auch die Muster. Das sieht selten gut aus. Es empfiehlt sich daher, ein Element auf die Seite zu ziehen, es zu markieren und mit Strg + C (Win) bzw. Befehl + C (Mac) zu kopieren und mit Strg  + V bzw. Befehl + V wieder einzufügen. Wir empfehlen Dir das Hilfsraster-Element einzuschalten, damit Du die Bordürenelemente sauber hintereinander platzieren kannst.

 

Wie gesagt, in Deinem Fotobuch sparsam mit den Cliparts und Illustrationen umgehen. Gezielt eingesetzte Cliparts und Illustrationen geben einer Doppelseite eine besondere Aussagekraft. Wenn Du zuviel davon einsetzt, wirkt Dein Fotobuch überladen und verspielt.

 

Kleiner Tipp:

Mit ausgewählten Clipparts lassen sich besonders die Umschlagseiten bzw. Kapitaltrenner eines Fotobuchs ansprechend gestalten und wecken das Interesse des Betrachters.

 

 

 

Fotos optimieren und bearbeiten  

 

Wenn Fotos aus der Kamera kommen, sind sie selten perfekt. Mit der Fotobuch-Software unseres Partners Pixum kannst Du Deine Fotos unkompliziert aufhübschen und auch einfache Bearbeitungsschritte durchführen.

 

Schönheitspflege

Viele Fotografen bearbeiten ihre Fotos in einer Bildbearbeitungs-Software wie Photoshop, Elements, iPhoto oder in Lightroom und geben ihren Fotos so den letzten Schliff. Aber auch in die Fotobuch-Software von Pixum stellt die wichtigsten Werkzeuge für die Optimierung, Bearbeitung und Anpassung Deiner Fotos zur Verfügung. Von behutsamen Optimieren der Bilder bis hin zum Verfremden mit zahlreichen Effekten ist in der kostenlos mitgelieferten Software alles möglich. 

 

Doppelklick

Mit einem Doppelklick auf einem Foto öffnest Du die Bearbeitungssoftware „Fotoschau“. Allerdings kommt es darauf an, wohin man klickt: Klickst Du auf das Foto in der Auswahlleiste (links), so stehen neben der Bearbeitung des Bildes weitere Optionen zum Sortieren, Bewerten und zur Vorauswahl der Fotos zur Verfügung. Ein Klick auf ein Foto im Buch ermöglicht nur die Bearbeitung des Bildes. Zu den wichtigsten Werkzeugen gehört das Beschneiden und Spiegeln der Fotos, die Optimierung von Helligkeit und Kontrast und die Anwendung von Filtern. Hierzu gehört die Umwandlung in Schwarzweiß ebenso dazu wie zahlreiche Kunst- und Effektfilter, die Deine Fotos scheinbar in Ölgemälde oder Kohlezeichnungen verwandeln.

 

Du hast jederzeit die Möglichkeit, die angewendeten Effekte zu widerrufen – solange Du nicht auf „Speichern“ geklickt hast. Es empfiehlt sich, die Fotos generell mit „Speichern unter“ zu sichern, damit Du weiterhin Zugriff auf die Original-Datei hast. Diese befindet sich, ebenso wie die mit dem Effekt versehene Kopie, weiterhin im Ursprungsordner.

 

Hintergrund-Effekt

Wenn Du ein Foto als Seitenhintergrund verwenden möchtest, so sollte dieses in der Regel nicht scharf und kontrastreich sein – es steht sonst in Konkurrenz zu den Fotos im Vordergrund. Nach Doppelklick auf ein Foto findest Du unter „Effekt“ – „Standard“ den Eintrag, „Hintergrundbild“. Dieser Filter zeichnet das Foto extrem unscharf, nimmt einen Teil der Sättigung aus dem Bild und setzt es halb transparent. Anschließend kannst Du es mit „Speichern unter“ als eigenes Foto für den Hintergrund sichern.

 

Basiswissen

Über den wichtigsten Schritt bei der Verbesserung der Fotos musst Du Dir nur selten Gedanken machen, denn die Fotobuch-Software von Pixum nimmt eine automatische Optimierung Deiner Fotos vor. Die Software erkennt, ob Du ein Bild bereits bearbeitet hast. Ist dies nicht der Fall, so schaltet sich die automatische Bildverbesserung ein.

 

In 95 % der Fälle werden die typischen Schnappschüsse dadurch verbessert, z. B.: 

-         Unterbelichtungen werden aufgehellt

-         Kontrastschwächen behoben

 

Bei bereits bearbeiteten Fotos, geht die Software davon aus, dass eine Bearbeitung nicht mehr nötig ist und schaltet die Optimierung ab. Dieses Verhalten und weitere Optionen lassen sich unter „Einstellungen“ detailliert konfigurieren. Über eine Schaltfläche im Foto-Menu kannst Du übrigens die Optimierung für das gerade ausgewählte Foto auch manuell zu- und abschalten.

 

 

 

 

Seiten anlegen, löschen und verschieben

 

Oft stellt man beim Gestalten des Fotobuchs fest, das noch Seiten fehlen oder man die vorhandenen Seiten lieber anders anordnen möchte. Wenn Du ein paar einfache Regeln beachtest, ist die Umgestaltung der Seiten kein Problem.

 

Zaubern mit Seiten

Für die Seitenzahl Deines Fotobuches musst Du Dich nicht schon beim Start entscheiden. Du musst zwar bei allen Anbietern, wie auch bei unserem Partner Pixum (www.pixum.de) mit einer Seitenzahl starten, kannst aber zu jeder Zeit problemlos Seiten hinzufügen und auch löschen.

 

Hast Du eine bestimmte Preisvorstellung, solltest Du vorher in die Preisliste schauen, da der Preis in der Regel durch die Buchgröße und vor allem die Seitenanzahl bestimmt wird.

 

Meist hat man auch schon nach der Vorsortierung der Fotos eine grobe Idee, über wie viele Seiten das Fotobuch verfügen sollte. Du kannst davon ausgehen, dass das Minimum ein Bild pro Doppelseite ist. Das Maximum sollte nicht mehr als im Schnitt vier Bilder pro Seite sein – ist es ein künstlerischer Bildband, eher ein bis zwei. Bei 200 Bildern würde man bei einem künstlerischen Bildband etwa 100 bis 150 Seiten planen. Im Laufe der Gestaltung Deines Fotobuchs wird Du sehen, ob es ein paar Seiten mehr oder weniger werden,

 

Innerhalb des Fotobuchs kannst Du alle Seiten beliebig verschieben. Ausnahme ist natürlich der Buchdeckel (also die Vorder- und Rückseite). Und da die erste und letzte Seite im Buch Einzelseiten sind, nehmen sie eine Sonderstellung ein.

 

Am einfachsten ist das Verschieben von Doppelseiten mit der Maus in der Seitenlayoutleiste. Hier bekommst Du die einzelnen Seiten Deines Fotobuches als Miniaturseiten entweder unten (beim Querformatbuch) oder rechts (beim Hochformatbuch) angezeigt. Wenn Du auf eine der Miniaturseiten klickst, kannst Du die ausgewählte Doppelseite beliebig verschieben. Die verschobene Doppelseite wird vor die Ziel-Doppelseite gestellt, wenn Du sie vom hinteren Teil des Buches weiter nach vorn versetzt hast. Verschiebst Du eine Seite von vorn nach hinten, so wird sie hinter die Ziel-Seite gesetzt.

 

Wie schon erwähnt kannst Du zu jeder Zeit Seiten hinzufügen. Eine Einschränkung gibt es jedoch: Es müssen immer vier Doppelseiten also insgesamt acht Seiten sein. Das hat mit dem Produktionsverfahren zu tun, bei dem immer vier Doppelseiten gleichzeitig gedruckt werden. Zum Hinzufügen genügt es, in der Layoutleiste hinter die letzte Miniatur auf das +Zeichen zu klicken.

 

Tipp:

Wenn Du im gewünschten Seitenrahmen zu viele oder zu wenige Seiten hast, kannst Du das bei 4 bis 10 Seiten recht einfach ausgleichen. Sind es zu wenige Seiten, empfiehlt sich das Auflockern über ganzseitige Bildstrecken. Dies sieht sowieso sehr ansprechend aus und tut einem Buch oft gut. Auch kannst Du überlegen, ob Du bewusst Seiten für die eigene Gestaltung frei lassen möchtest – z. B. zum Einkleben einer CD oder DVD mit den Originalbildern oder zum Beschriften durch Gäste einer Familienfeier.

 

Sind es zu wenige Seiten, ist zu überlegen, ob Du Bilder kleiner anlegst und so Platz gewinnst. Frage Dich grundsätzlich, ob Du wirklich alle Bilder brauchst. Oft wirken wenige sehr gute Aufnahmen besser als viele, die um Aufmerksamkeit in einem Fotobuch konkurrieren.

 

Einzelgänger

Schwieriger gestaltet sich das Löschen und Einfügen von Einzelseiten. Weil beim Einfügen oder Löschen von Einzelseiten die nachfolgenden Doppelseiten aufgelöst werden, da jeweils die eine Seite auf eine neue Doppelseite rutscht – und so das gesamt Layout der Doppelseiten zerstört wird. Das Einfügen (und löschen) von Einzelseiten erledigst Du entweder über Klick mit der rechten Maustaste auf eine der Seitenminiaturen oder über das Layoutmenü. Beim löschen wirst Du gefragt, ob die nachfolgenden Seiten nachrücken sollen. Wenn Du bestätigst, dann brechen die Doppelseiten auseinander. Wenn Du verneinst, wird nicht die Seite entfernt, sondern lediglich ihr Inhalt wird gelöscht.

 

Fazit: Das Löschen und Einfügen von Einzelseiten sollte immer dann vermieden werden, wenn sich auf den folgenden Seiten schon Inhalte befinden.

 

Das Verschieben von Einzelseiten ist eigentlich nicht vorgesehen. Geht aber jedoch. Du benötigst lediglich eine freie Einzelseite als Ziel-Seite. Gehe zunächst auf die Quell-Seite und markiere sie durch Aufziehen eines Rahmens als Element auf der Seite und wähle auf der Tastatur:

Windows: Strg+C

Mac: Raute + C

Klicke dann auf die Ziel-Seite und gebe über die Tastenkombination zum Einfügen ein:

Windows: Strg + V

Mac: Raute + V

 

Seiten hinzufügen

Doppel- und Einzelseiten können auch über das Layoutmenu gelöscht und hinzugefügt werden. Wobei Hinzufügen etwas missverständlich im Programm formuliert ist und bedeutet, dass sich die Seiten jeweils um eine Einzel- oder Doppelseite verschieben und eine leere Seite nach vorn geholt wird.

 

 

Texte in einem Fotobuch einfügen

 

Obwohl Fotobücher in der Regel schwerpunktmäßig Bilder enthalten, sind Texte wie das Salz in der Suppe. Sie können die Bücher optisch und inhaltlich aufwerten. Das Zusammenspiel mit Text macht reine Bildseiten oft ausgewogener und spannender. Hinzu kommt, dass je nach Buchtyp weitere Textinformationen die Bilder sinnvoll ergänzen. In einem Buch für Reiseerinnerungen etwa kannst Du im Text nette Anekdoten unterbringen. Damit Dein Text gut aussieht, gibt es Tools für den Textsatz. 

 

Schreibhilfe

Der Text befindet sich genau wie alle anderen Elemente bei der Gestaltung eines Fotobuchs in einem Rahmen. Du musst also zuerst einen Textrahmen aufziehen – entweder über das Textrahmenwerkzeug im Textmenü oder aber indem Du ein Seitenlayout einsetzt, das bereits Textrahmen enthält. Du ziehst den Textrahmen dann für die ungefähre Größe des Textes auf. Wie beim Bild kannst Du den Rahmen jederzeit problemlos vergrößern oder verkleinern.

 

Der Text bricht innerhalb des Rahmens selber um. Da dies auch nachträglich geschieht, musst Du Dir beim Eingeben des Textes keine Gedanken um den Zeilenumbruch machen. Du schreibst den Text einfach ohne Zeilenschaltung durch, außer Du möchtest bewusst nach einem Wort einen Absatz bilden.

 

Längere Texte empfehlen wir Dir in einem Textverarbeitungsprogramm wie Word vorzuschreiben. Dies hat den Vorteil, dass Dein Text mit Hilfer einer Rechtschreibkorrektur auf Tippfehler überprüft wird. Den Text kannst Du dann über Kopieren (Strg und C) in Word kopieren und über Eingabe (Strg und V) in die Fotobuch-Software übernommen werden. Formatierungen werden dabei nicht übernommen. Diese musst Du später im Fotobuch-Programm vornehmen.

 

Das Programm unseres Partners Pixum (www.pixum.de) verwendet in einem neuen Textrahmen immer die Schrift, die Du zu letzt verwendet hast. Über das Schriften-Auswahlfeld kannst Du die Schriftart aber jederzeit ändern. Wenn Du den gesamten Text im Feld anpassen möchtest, brauchst Du nichts markieren. Soll nur ein Wort oder eine Zeile in einer anderen Schrift erscheinen, so musst Du es vorab mit der Maus markieren.

 

Für andere Attribute wie Kursiv- oder Fettsatz gilt das Gleiche. Allerdings wird hier ohne Markierung immer nur das Wort geändert, in dem gerade der Cursor steht.

 

Hinweis:

Reicht der vorgesehene Rahmen für die Textmenge nicht aus, erscheint in eine Warnung des Programms. Das Testfeld wird nicht automatisch größer und es erfolgt auch kein Überlauf in das nächste Textfeld. Achte daher selbst darauf, dass Dein Textrahmen eine ausreichende Größe für Deinen Text hat.

 

Transparente Sache

Der Hintergrund eines Textkastens ist zunächst transparent. Das bedeutete, dass der Hintergrund Deines Textes entweder die Farbe der Seite einnimmt oder aber, wenn Du den Text auf ein Foto schiebst, das Foto hinter den Buchstaben durchscheint. Du musst einfach darauf achten, dass die Farben der Buchstaben ausreichend Kontrast zum Hintergrund herstellen, damit Dein Text auch gut lesbar bleibt. Eventuell musst Du die Textfarbe ändern.

 

Alle Texte im Buch anpassen

Über das Optionsfeld im Textmenü kannst Du alle Parameter eines Textes wie die Schriftart, die Größe und sogar die Ausrichtung anpassen. Wenn die Schriften im Buch alle gleich erscheinen sollen, kickst Du nach dem Anpassen auf „Alle Text im Produkt anpassen“. Es werden dann alle Parameter angewendet, die Du im Dialogfeld angekreuzt hast.

 

Tipp:

Schriften mit Schatten versehen

Schriften können einen eigenen Schattenwurf haben. Wir empfehlen Dir aber, diesen Effekt sparsam einzusetzen, damit er seine dreidimensionale Wirkung auch an richtiger Position in Deinem Fotobuch enthalten kann. Die Funktion für den Schattenwurf ist etwas versteckt. Klick mit der rechten Maustaste auf ein Textfeld und wähle im Menü „Farbränder und Schatten“. Im folgenden Menü kannst Du unter „Schatten“ wählen, wie stark und in welcher Richtung die Schatten fallen sollen.

 

Text in Spalten

Leider beherrscht die Fotobuch-Software von Pixum keinen automatischen Spaltensatz, d. h. Du musst  für jede Spalte manuell einen Textrahmen anlegen.

 

 

Teil VIII

 

Fotobuch-Gestaltung nach den Regeln des Goldenen Schnitts

 

Fotobücher konservieren unsere Erinnerungen, präsentieren unsere besten Werke und zeigen unseren Freunden und Bekannten, was wir erzählen wollen. Ein gutes Fotobuch zu gestalten, das immer wieder gern in die Hand genommen wird, erfordert einiges Können und Wissen.

 

 

Sinnvolle Bildverteilung

Bei großen Fotobuch-Formaten (XXL) darfst Du mehr als ein Foto pro Seite einsetzen, aber bitte nicht auf jeder Seite. Das wirkt schnell unruhig und ermüdet die Betrachter. Besser ist ein Wechsel mit Seitenlayouts, die nur wenige Fotos präsentieren. Das schafft Ruhe und kann so im Zusammenspiel für die Betrachter eine interessante Abwechslung von Dynamik und Ruhe erzeugen.

 

Übers Buch verteilt kannst Du mit bis zu vier Grundlayouts gestalten, dazu dürfen „Multifoto-Seiten“ gehören, ebenfalls Panorama-Seiten, Seiten mit breiterem Rand ums Bild (Passepartoutwirkung) und Seiten mit vollformatigen Fotos. Die letzte Seite kann durchaus ohne Foto auskommen und zeigt dafür das Copyright für die Fotos und das Layout.

 

Hinweis:

Achte bitte darauf, dass die Fotos immer den gleichen Abstand zu den Seitenrändern ausweisen. Nur im Ausnahmefall, wenn Du z. B. ein Foto über zwei Seiten gestaltest, darfst Du die Regel missachten.

 

 

Linien lenken die Blicke des Betrachters

 

So wie bei der Gestaltung eines Fotos spielen auch bei der Gestaltung einer Fotobuchseite Linien eine große Rolle. Linien können real oder imaginär sein. Von realen Linien sprechen wir, wenn es sich um die Kanten eines Text- oder Bilderrahmens handelt. Imaginäre Linien sind z. B. die Verlängerung einer Rahmenkante oder die Verlängerung von Linien, die im Foto auftauchen – Blickrichtung, Horizontkante, etc. Generell beruhigen Linien eine Seite und wirken somit aufgeräumter und ansprechender auf den Betrachter. 

 

Wie viele Linien Du über eine Doppelseite ziehen möchtest, bleibt Dir überlassen. Generell gilt: Je mehr Elemente – also je mehr Fotos und Textblöcke – auf einer Doppelseite erscheinen, desto mehr Linien sollten die Elemente miteinander verbinden. Bei lediglich zwei Fotos auf einer Doppelseite kann z. B. die Linie der obere und/oder der untere Bildrand sein. 

 

Blickrichtung = imaginäre Linien

Die Blickrichtung bei Portraits sind imaginäre Linien. Sieht eine Person oder ein Tier auf einem Foto nach rechts, so verlängere in Gedanken die Blickrichtung und stelle Dir eine imaginäre Linie vor. Schnell wirst Du feststellen, dass z. B. das Foto eher auf die Linke Seite des Buches gehört, da die Blickrichtung sonst „aus dem Buch herauslaufen“ würde. Fast immer ist es besser, die Blicke nach innen laufen zu lassen. Manchmal bietet aber das Foto selbst ausreichend Raum für den Blick, dann kannst Du die Regel auch missachten.

 

Auch andere Objekte in einem Foto können Linien bilden. Dazu gehören Straßenfluchten genauso wie Gebäude oder Brücken. Ebenso wie Tiere und Menschen haben auch Fahrzeuge in der Regel eine bestimmte „Blickrichtung“. Achte daher auch bei Auto, Schiffen oder Flugzeugen auf die imaginäre Linie

 

Horizont ausgleichen

Wenn Du zwei Landschaftsfotos mit sichtbarem Horizont nebeneinander stellst, empfehlen wir Dir den Horizont auf die gleiche Höhe zu bringen – ansonsten sieht es so aus, als wäre z. B. das Meer oder die Landschaft plötzlich angestiegen. Klicke dazu in eines der beiden Bilder. Wähle das Bild aus, das leicht beschnitten werden kann. Zoome mit dem Mausrad in das Foto hinein, soweit das Bild den Beschnitt verträgt. Dann verschiebe das Foto (klicken und halten) nach oben bzw. nach unten, bis die Horizont- bzw. Wasserlinien übereinstimmen. Schon wirkt Deine Doppelseite harmonisch.

 

 

Umschlaggestaltung

 

Der Umschlag Deines Fotobuchs ist mehr als bloß eine Fassade. Er sorgt für den ersten Eindruck, verdeutlicht das Thema Deines Buches und weckt Lust auf das Blättern im Buch. Zusammen mit unserem Partner Pixum (www.pixum.de) möchten wir Dir einige Tipp für die Gestaltung Deines Umschlages mit an die Hand geben.

 

Titelgestaltung

Der Umschlag des Fotobuchs und auch der Titel bestimmen den ersten Eindruck Deines Fotobuches. Daher ist die Gestaltung und die Auswahl des Titelfotos besonders wichtig. Das Titelbild muss ein besonderes Foto sein. Nicht unbedingt Dein Lieblingsbild, aber eines, dass Du auch später noch gern mit dem Thema Deines Buches in Verbindung bringst. Die Auswahl des Fotos sollte daher gut überlegt sein.

 

Ruhig wirken Einbände, die nur mit einem Foto vollflächig belegt werden. Die Pixum  Fotowelt Software bietet Dir dafür extra ein Seitenlayout an. Du kannst aber die Funktion „Als Hintergrundbild“ auswählen. So vermeidest Du, dass noch irgendwo der Hintergrund durchscheint oder das Bild nicht sauber bis zum Rand geht. Einbände mit mehreren Bildern sind zwar lebendiger, wirken aber oft sehr unruhig.

 

Die drei wichtigsten Kriterien zur Eignung eines Fotos

  1. Format: Als erstes sollte das Bild auf den Titel passen. Während bei quadratischen Büchern sowohl Hochformat- als auch Querformatfotos verwendet werden können (sofern das Bild passend beschnitten werden kann), so bist Du bei Hochformat- und Querformatbüchern in der Regel auf wenige Fotos angewiesen. Achtung: Beim Anpassen über das Beschneiden leidet schnell die Bildqualität.

  2. Thema: Wichtig ist, dass das Foto mit seinem Inhalt das Thema des Buches repräsentiert. Bei einem Hochzeitsbuch kann es ein Foto vom Brautpaar oder eine Detailaufnahme der Ringe sein. Urlaubsbücher lassen sich zum Beispiel auf dem Titel durch eine Überblicksaufnahme des Reiseziels sehr gut illustrieren.

  3. Freifläche: Als drittes muss das Foto Platz für einen kurzen Text bieten. Wasserflächen, Himmel oder andere Bereiche, die keine feinteiligen Strukturen zeigen, sind besonders gut geeignet.

 

http://www.pixum.de/blog/wp-content/uploads/2015/07/pixum-fotobuch-ibiza.jpgSchriftsatz

Die Schrift auf dem Titel darf eine andere als die Laufschrift im Buch sein. Sie sollte allerdings zum Thema passen und die gewünschte Stimmung des Fotobuchs transportieren. Buchdesigner verwenden gern den Trick, dass sie sich zu dem Titelbild ein paar Adjektive aufschreiben – etwas technisch, warmherzig – und dann prüfen, ob diese auch auf die Schrift zutreffen.

 

Ein besonderer Aspekt speziell beim Titel ist die Schriftgröße im Verhältnis zum Bild. Hier lassen sich tolle Effekte erzielen, wenn das Verhältnis aus dem üblichen Rahmen fällt. Bei sehr großen Schriftgrößen hilft Transparenz, die Schrift nicht so massiv aussehen zu lassen.

Wie Schriften generell wirken und zu welchen Themen welche Schriften passen, erklären wir Dir in einem späteren Beitrag. Die Position des Titels und eventuell einer Unterzeile (zum Beispiele mit dem Namen vom Autor oder Fotografen) hängt von dem verwendeten Foto ab. Hier suchst Du Dir eine Stelle, in der die Schrift nicht stört. Aber mach keine Kompromisse: Wenn der Titel zentriert auf den Umschlag kommen soll, dann absolut zentrieren und nicht „so ungefähr“ zentrieren. Im Zweifel musst Du das Titelfoto leicht verschieben.

 

Der Titeltext darf auch nicht zu weit am Rand positioniert werden. Er könnte sonst in der Produktion angeschnitten werden.

 

Profi-Tipp:

Ganz interessant wirken Fotobücher, wenn Du mit einem Querformatfoto bei einem Hochformatbuch die Vorder- und Rückseite gleichzeitig belegst. Das funktioniert immer dann, wenn sich der bildwichtige Teil rechts befindet (im Notfall kannst Du das Foto auch spiegeln). Für die Belegung mit einem einzigen Foto gibt es keine Seitenvorlagen, aber Du kannst alle Bilderrahmen entfernen und das passende Foto als Hintergrundbild einfügen. Achtung: Achte unbedingt auf die Bildqualitätsanzeige in der Menüleiste z.B. von Deiner Pixum Fotowelt Software. Es könnte sein, dass die Auflösung Deines Fotos nicht ausreicht.

 

Gestaltung von Doppelseiten

 

Ein aufgeschlagenes Buch zeigt uns immer eine Doppelseite. Sie ist die Grundlage für das Layout und sollte immer als Ganzes im Blick behalten werden. Wie Du Doppelseiten gestalten kannst, damit sie ansprechend auf den Betrachter wirken, erklären wir Dir gern.

 

http://assets3.pixum.com/assets/area/ideenwelt/stage/pixum_fotobuch_als_kochbuch.jpgGenerell sollten beide Seiten eine Einheit bilden – was bedeutet, dass sie gleich bzw. symmetrisch gestaltet werden sollten. Oder aber, das eine Seite die andere ergänzt und durch die Asymmetrie Spannung erzeugt wird.

Symmetrie

Im einfachsten Fall sind auf beiden Seiten die Bild- und Textkästen exakt gleich angeordnet. Das darf im Buch durchaus vorkommen, sollte aber nicht zu oft wiederholt werden. Ansonsten langweilt sich der Betrachter beim Durchblättern. Eine Doppelseite mit zwei exakt gleichgestalteten Seiten bringt aber auf jeden Fall Ruhe in ein Buch. 

 

http://assets2.pixum.com/assets/area/ideenwelt/stage/pixum_fotobuch_als_backbuch.jpgUm Seiten exakt gleich zu gestalten, schlagen wir Dir vor, dass Du Layoutvorlagen benutzt. Liegt eine passende nicht vor, so gestaltet man zunächst eine Seite und speichert sie anschließend als eigene Vorlage über „Layout speichern“ ab. Anschließend zieht man das Layout von „Seitenlayouts – Meine Layouts“ auf die andere Seite.

 

Ebenfalls harmonisch ist ein symmetrischer Aufbau, bei der die rechte Seit ein Spiegelbild der linken Seite ist. Eine Funktion zum Spiegeln eines Layouts gibt es nicht, allerdings liegen viele der mitgelieferten Seitenlayouts in zwei Varianten vor. Außerdem lässt sich mit dem Ausrichtungswerkzeug z. B. bei www.pixum.de leicht eine gespiegelte Variante einer Einzelseite erzeugen.

 

Besonders schön ist ein gespiegelter Aufbau dann, wenn der Inhalt der Fotos ebenfalls dem Spiegel folgt: So werden zum Beispiel auf einer Seite die Tag- und auf der anderen die Nachtaufnahmen einer Reise gezeigt. Oder links die Männer- und rechts die Frauenportraits. Oder auch jede andere mögliche duale Aufbereitung.

 

Asymmetrische Gestaltung

Der unterschiedliche Aufbau von linker und rechter Seite erzeugt Spannung. Während die Symmetrie ein Sonderfall ist, darf der asymmetrische Aufbau die Regel bei der Seitengestaltung sein. Auch wiederholt asymmetrisch gestaltete Doppelseiten wirken beim Blättern nicht langweilig. Natürlich nur, wenn Du die Art der Asymmetrie von Seite zu Seite auch mal wechselst.

 

http://assets1.pixum.com/assets/area/ideenwelt/stage/silberhochzeit.jpgAsymmetrie mit einem Bild

Sehr schön wirkt die Asymmetrie mit einem Bild, dass über den Bund des Buches hinweg gezogen wird. Besonders bei querformatigen und quadratischen Fotobüchern entfaltet ein solches Layout seine Wirkung. Wichtig: Die übrig gebliebene Fläche im Buch sollte nicht leer bleiben, sondern einen Text enthalten. Es darf nur ein Wort oder ein Satz in Form einer Überschrift sein. Auch die Einfärbung des Hintergrundes kann in einem solchen Fall sinnvoll sein. 

 

Pixum Fotobuch Software (ehemals EasyBook), Screenshot bei heiseAsymmetrie mit mehreren Bildern

Tolle Fotos dürfen auch ruhig mal eine der beiden Seiten komplett einnehmen. Solch eine randlose Platzierung eines Fotos nennt man auch „vollflächig“ oder „abfallend“. In den seltensten Fällen funktioniert hier eine randlose Gestaltung auf beiden Seiten – die Fotos sind zu eng beieinander oder stören sich gegenseitig. Auch ist nichts mehr vom Hintergrund der Seite zu sehen, das den Betrachter leicht irritiert. Eine gute Lösung ist daher, eine Seite randlos, die andere mit Rand zu gestalten.

 

Weißraum auf einer Doppelseite

Bei der Gestaltung einer Doppelseite solltest Du generell an den Weißraum denken. Eine Seite mit viel Weißraum wirkt großzügiger als eine, die mit Bildern vollgestopft ist. Es ist wie in der Musik: Ein Rhythmus entsteht aus Tönen und Pausen. Dabei sind die Pausen genauso wichtig wie die Töne. Eine volle Seite wirkt oftmals überladen und der Betrachter weiß gar nicht, wo er zuerst hinschauen soll. Weißraum dagegen schafft Ruhe und kann eine Seite optisch gliedern.

 

 

Moderner Textsatz

 

Zur Gestaltung von Texten stehen in der Pixum Fotobuch-Software die aus Textverarbeitungsprogrammen bekannten Formatierungsfunktionen zur Verfügung. Es ist möglich, die Schriftart zu verändern, den Schriftsatz sowie die Ausrichtung anzupassen. Leider ist kein Einfluss auf Zeilen- und Absatzabstände möglich.

 

 

Zur Zeit ist der Einsatz von farbig hinterlegten Textkästen en vogue. Mit solch einem edel wirkenden Layout kann man Textpassagen betonen – und es lässt sich auch leicht umsetzen. 

 

 

 

Farbige Hintergründe

In professionellen Fotobüchern und in vielen Magazinen sieht man derzeit einen Textsatz, der auf farbig hinterlegten Rechtecken beruht. Meistens kommen zwei Farben zum Einsatz, die sich auch im Foto wieder finden. Solch ein modernes Layout kannst Du auch nachstellen. 

  1. Zieh zuerst den Textrahmen auf, der am meisten Text enthält. Gebe ihm die Hintergrundfarbe, die er bekommen soll. Du wirst feststellen, dass der Text viel zu nah am Rand steht.

  2. Wähle daher in der Menüleiste die Textoption mit einem Klick auf die drei Punkte und einem weiteren auf das Werkzeug-Symbol.

  3. Stelle unten „Innenabstand“ einen höheren Wert ein. 5 Millimeter sind ein guter Ausgangswert. Klicke auf „Aktuell ausgewähltes Textfeld ändern“
  4. Fügen nun einen weiteren Textrahmen für eine Überschrift hinzu. Gebe den Textrahmen eine andere Farbe. Es ist meist eine gute Idee, eine Farbe auszuwählen, die bereits im Foto enthalten ist. Klicke dazu unter „Hintergrundfarbe“ auf „Farbe wählen…“.
  5. An dieser Stelle sind Mac-Nutzer im Vorteil. Ein Klick auf die kleine Lupe öffnet einen Farbwähler, den es unter Windows bisher nicht gibt. Mit einem Klick in das Foto wird die gewünschte Farbe aktiviert. Windows-Nutzer wählen manuell eine Farbe aus, die zu dem Foto passt.
  6. Um die Textrahmen exakt aneinander zu positionieren ist das magnetisch haftende Hilfsraster ideal. Um es zu aktivieren, wählst Du in den Einstellungen „Editor“ und dann „Objekte an anderen Objekten bzw. Hilfsraster ausrichten“. 

 

Schon bekommt Dein Fotobuch das gewisse Etwa. Grundsätzlich solltest Du aber folgende Grundregeln bei der Textgestaltung beachten:

 

http://assets1.pixum.com/assets/area/fotobook/Tutorial_Text_Kochen_original.pngGrundregeln für die Textgestaltung

Um eine ruhige Gestaltung des Buches zu erreichen, helfen Dir folgende Grundregeln für die Textgestaltung:

 

-         Verwende nicht mehr als zwei unterschiedliche Schriften pro Buch. Profi-Designer setzen zur Abwechslung eher verschiedene Schriftschnitte einer Schriftfamilie ein.

-         Setze Fließtexte in Schriftgrößen von 9 bis 12 Punkt. Bildunterschriften in 8 bis 10 Punkt und Überschriften in 18 bis 20 Punkt. Auch wenn Dir das am Bildschirm zu klein erscheint, ist dies in der Regel ausreichend. Die Ansicht am Bildschirm täuscht über das spätere Aussehen im gedruckten Buch hinweg. Zu große Schriften wirken im schlimmsten Fall wie Werbematerial oder Kinderbücher.

-         Setze Zeilen nicht zu breit, sondern so, dass man sie mit dem Auge noch gut überfliegen kann. Orientiere Dich dabei an der Spaltenbreite von Zeitungen und Magazinen.

-         Verwende als Schriftfarbe unter Umständen eher Dunkelgrau als Schwarz und statt Weiß eher Lichtgrau. Dann wirken die Kontraste nicht so hart.

 

 

Mit dem Pixum Fotobuch Geschichten erzählen

 

Hochzeiten, Geburtstage, Reisen – all diese Ereignisse werden in Fotobüchern festgehalten. Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich die Höhepunkte und die lustigen, ergreifenden und schönen Momente des Lebens für alle Betrachter nacherleben.

Von vorn nach hinten

Ein Fotobuch wird – wie jedes andere Buch auch – in der Regel von vorn nach hinten angeschaut. Ideal also, um eine Geschichte zu erzählen. Und als Geschichte erzählt lassen sich Reisen, Hochzeiten und andere Ereignisse viel intensiver nacherleben.

 

Am besten beginnst Du mit einem oder mit mehreren Fotos, die die Vorbereitung zeigen. Bei einer Urlaubsreise könne dies ein Foto sein, das die Abfahrt zeigt: Das vollgepackte Auto, das wartende Flugzeug oder die gepackten Koffer vor der Tür. Bei Kindergeburtstagen kann dies ein Foto sein, das Du Tochter oder Deinen Sohn am Morgen noch schlafend im Bett zeigt. Oder aber der Tisch mit den Geschenken. Profis machen bei Hochzeitsreportagen gern Fotos von der Vorbereitung der Braut, damit diese das Hochzeitsbuch „eröffnen“.

Denke auch bei allen anderen Ereignissen daran, die Kamera rechtzeitig auszupacken und die ersten Bilder zu machen, bevor es losgeht.

 

Themensammlung

Ob Du streng chronologisch vorgehst oder aber die einzelnen Höhepunkte des Ereignisses sammelst und zusammenfasst, hängt von dem Thema des Buches ab. Hochzeitsfeiern unterliegen einer zeitlichen Abfolge und die solltest Du auch im Buch streng einhalten. Der Kuss kommt erst nach dem Ringen, und die Feier natürlich erst nach der Trauung. Bei Urlaubsbüchern oder Dokumentationen von Gruppenreisen bist Du etwas freier. Ein Urlaub, den Du abwechselnd am Strand, mit Wanderungen und Städtebesichtigungen verbracht hast, lässt sich leichter nacherleben, wenn Du Strandfotos, die Wanderbilder und die Städteaufnahmen jeweils zusammenfasst. So werden die atmosphärisch unterschiedlich wirkenden Bilder in stimmige Gruppen gefasst, die einen Einblick der Reise vermitteln. Besondere Urlaubsereignisse – der Besuch eines Schlosses, ein Flug mit dem Helikopter, das erste Mal Wasserski – können natürlich eine oder zwei eigene Doppelseiten im Buch erhalten.

Abspann

Die letzte Seite im Fotobuch kann aus dem Buch „herausführen“. Da das Ereignis hier endet, bieten sich typische Abschlussbilder an: Vielleicht ein Foto vom Ortsausgangsschild Deines Urlaubsortes? Die zum Abschied winkende Urlaubsbekanntschaft? Das Auto des Hochzeitspaares von hinten? Es gibt viele Möglichkeiten, das Buch so zu beenden, dass Du es gern zuklappst – und sofort wieder vorn aufschlägst.

 

 

Bildergebnis für pixum fotobuchSo weit – so nah

So wie wir uns im Leben gern einen Überblick verschaffen, aber auch die Details betrachten, so kannst Du auch in Deinem Fotobuch am besten von Ereignissen erzählen, wenn Du Überblickfotos mit Detailbildern mischt. Am besten denkst Du schon beim Fotografieren daran, dass Du sowohl das „große Ganze“ als auch die kleinen schönen Dinge aufnimmst. Idealerweise kombinierst Du auf einer Doppelseite immer Überblick- mit Detail-Fotos. So kann der Betrachter gleich ein Ereignis in seiner Gesamtheit erfassen.

Im Rhythmus

Damit die erzählte Geschichte den Betrachter nicht ermündet, empfehlen wir Dir die einzelnen Doppelseiten abwechslungsreich zu gestalten. Das heißt große Fotos, die eine ganze Seite füllen, sollten sich abwechseln mit Seiten, die mehrere Bilder enthalten. Es darf auch mal eine Doppelseite mit einem einzigen Foto dabei sein (als Hintergrundbild auf die Doppelseite legen), genauso wie eine Doppelseite, die links vielleicht eines oder zwei, rechts vier sechs oder mehr kleine Bilder enthält. Für den Betrachter ist Abwechslung spannend. Denn es macht genauso Spaß, ein Foto zu betrachten, das sehr groß gedruckt ist wie ein Ensemble aus vielen kleinen Bildern zu erforschen.

Dreier-Variation schafft Dynamik

Eine fast filmartige Dynamik kannst Du erzielen, wenn Du drei Fotos, mit demselben Motiv nebeneinander stellst. Das können z. B. Porträts oder drei Fotos einer Landschaft, die im Mittags-, Nachmittags- und Sonnenuntergangslicht gemacht wurden. 

 

Historische Fotos scannen

Geburtstagsbücher oder andere Jubiläen lassen sich auch mit historischen Bildern eröffnen. Sicherlich hast Du ein Babyfoto Deines Kindes, ein Hochzeitsfoto des Paares, das jetzt silberne Hochzeit feiert oder vergleichbare alte Schwarzweiß- oder Farbfotos. Achte beim Scannen auf die DPI-Zahl: Wenn Du 300 dpi wählst, dann kannst Du das Foto später im Deinem Fotobuch in Originalgröße drucken lassen. Bei einem Dia ist das zuwenig. Hier benötigst Du zwischen 2400 und 4000 dpi. Wenn Dir dass zu viel Aufwand ist, kannst Du Deine Fotos und Dias auch von Pixum scannen lassen (sieh Pixum Scan-Service)

 

 

Bildunterschriften

 

Texte und Bildunterschriften erzählen mehr

 

Obwohl Fotobücher in der Regel schwerpunktmäßig Bilder enthalten, sind Texte wie das Salz in der Suppe: Sie können die Bücher optisch und inhaltlich aufwerten.

 

Für Großansicht klickenDas Zusammenspiel mit Text macht reine Bildseiten oft ausgewogener und spannender. Hinzu kommt, dass je nach Buchtyp weitere Textinformationen die Bilder sinnvoll ergänzen. In einem Buch für Reiseerinnerungen kannst Du z. B. nette Anekdoten unterbringen.

 

Texte werden in dem Bildverarbeitungsprogramm z. B. von unserem Partner Pixum wie Bilder in eigene Rahmen gesetzt. Diese müssen zunächst über ein Button „Textrahmen“ oder „Textfeld“ angelegt werden. Du ziehst den Textrahmen dann für die ungefähre Größe des Textes auf. Wie beim Bild kann er auch später noch problemlos vergrößert oder verkleinert werden.

 

Bildergebnis für fotobuch mit textBildunterschriften sollten immer mehr erzählen, als man auf dem Foto sieht. Sie sind eine Ergänzung, keine Beschreibung. Formuliere daher immer etwas, was der Betrachter auf dem Foto nicht sehen kann und erleichtere ihm so das Verständnis für das Bild. Denn oft ist Dir als Fotograf völlig klar, unter welchen Umständen das Foto entstanden ist. Die anderen sehen und wissen es aber nicht.

 

Bildunterschriften folgen – zusammen mit den Fotos – aufeinander. Daher musst Du Orts und Personennamen nicht immer wieder neu in einer Bildunterschrift erwähnen. Es ist empfehlenswert, nach der Fertigstellung die Bildunterschriften nochmals der Rehe nach durchzulesen und auf unnötige Wiederholungen und Füllwörter zu überprüfen.

 

 

Schriftfarbe festlegen

 

Bei der Wahl der Schriftfarbe kommt es vor allem auf die Lesbarkeit und die Stimmigkeit mit den Fotos an. Um die Lesbarkeit zu verbessern, muss ein hinreichender Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund (also Seitenhintergrund oder Foto) bestehen. Dunkelgraue Schrift auf schwarzem Hintergrund liest sich schlecht. Auch weiße auf einem hellen Himmel ist sehr schlecht zu entziffern.

 

Wir empfehlen immer, in einem Fotobuch max. zwei Schriftfarben zu verwenden. Arbeitest Du z. B. mit weißen Hintergründen bieten sich Dunkelgrau-Töne für Bildunterschriften oder Fließtexte hervorragende an. Schwarz ist zu hart auf weißem Fond für den Betrachter. Bei schwarzem Hintergrund empfehlen wir ein ganz helles Grau zu verwenden.

 

Bei der Schriftfarbe für Überschriften darfst Du gern mutig in die Farbenkiste greifen – aber beachte, dass alle Überschriften die selbe Farbe und Schriftgröße haben sollten. Sonst wirkt das Fotobuch zu unruhig.  

 

Mit Schriften Fotos wirken lassen

 

Schriften tragen viel zur Wirkung eines Fotobuchs bei. Mit ihrem Charakter strahlen sie auf das Buch und die Fotos aus. Wenn man Du ein paar Regeln beachtest, kannst Du Dein Fotobuch enorm aufwerten.

Eine einzige Schrift reicht

Im Prinzip reicht der Einsatz einer einzigen Schriftart aus. Denn der Wechsel von Schriftarten macht ein Buch unruhig und die Schrift drängt sich jedes mal aufs Neue in den Vordergrund. Ideal ist des daher, wenn Du Dir vorab Gedanken über den Einsatz der richtigen Schriftart machst. Sollte Dir später auffallen, dass eine andere Schriftart besser zu Deinem Fotobuch passt, dann kannst Du sie immer noch in einem Rutsch ändern.

Schriftgröße

Die Lesbarkeit bei längeren Texten weisen Schriften in der Größe 10 bis 12 Punkt auf. Damit sich Überschriften abheben, empfehlen wir Dir, sie 4 Punkt größter als Deine Laufschrift anzulegen. So entsteht ein harmonisches Schriftbild.

Die Auswahl  

Im Prinzip wird zwischen Serifenschriften und serifenlosen Schriften unterschieden. Die Serifen sind kleine Füßchen an den Buchstaben, die das Lesen erleichtern. Zu den klassischen Serifenschriften gehörten die Times – wie z. B. Times New Roman – oder die Garamond. Serifenschriften sind die Klassiker im Buch- und Zeitungsdruck und wirken daher manchmal altmodisch, aber auch romantisch und teilweise verspielt.

 

Serifenlose Schriften dagegen sind modern, aber eher kühl und sachlich. Auf dem Computer sind entweder die Helvetica (Mac) oder die Arial (Windows) installiert, die sich im Prinzip nicht voneinander unterscheiden. Auch die Verdana ist eine serifenlose Schrift, die viele Menschen kennen, weil sie oft im Internet eingesetzt wird.

 

Ob Du eine Schrift mit oder ohne Serifen einsetzt, hängt davon ab, welche Stimmungsrichtung Du „etwas Anschwung“ geben möchtest: Soll das Buch modern wiken (Architekturfotos, Reportage, etc.) oder soll es klassisch und eventuell romantisch sein (wie ein Hochzeitsbuch, Jahresrückblick, etc.)?

 

Schmuckschriften

Es gibt noch Spezialschriften, die nicht umsonst Schmuckschriften genannt werden. Sie können eine Seite oder ein Foto „schmücken“, weil sie mehr auf den Effekt als auf Lesbarkeit setzen. Solche Schriften erinnern den Betrachter an eine bestimmte Technologie oder eine bestimmte Zeit, wie z. B. die Spätromantik. Solche Schriften empfehlen wir Dir allenfalls für Überschriften einzusetzen und immer nur dann, wenn es eine inhaltliche Übereinstimmung zwischen Fotos und Schriftart gibt.

 

pixum-cocktailbuch

Farblose Schriften

In der Regel fährst Du am besten, wenn Du Schriften in schwarz oder dunkelgrau anlegst. Bunte Schriften ziehen sehr viel Aufmerksamkeit auf sich und lenken daher von den Fotos ab.

 

Wenn Du eine Farbe verwenden willst, dann nehme eine aus dem Foto, damit Text und Foto stärker verbunden sind.

 

Texte auf Fotos sind generell schlecht lesbar. Wenn Du es aber trotzdem gern umsetzen möchtest, verwende dann wenigsten den gegensätzlichen Helligkeitsbereich: Aus Schwarz wird dann Weiß, aus einer sonst dunkelgrauen Schrift eine hellgraue.

 

pixum-liederbuchWohin mit dem Text?

Text wird im Prinzip genauso behandelt wie ein Foto. Er sollte an einer Seite mit der Seite eines Fotos (oder eines anderen Textes) übereinstimmen. Diese Ausrichtung sieht nicht nur harmonisch aus, sondern hilft dem Leser, den Text zum richtigen Foto zuzuordnen. Damit hilft die Ausrichtung an derselben Kante und natürlich auch die optische Nähe.

 

In den meisten Fällen fährst Du damit gut, wenn der Text linksbündig steht. Damit ist auch die Voreinstellung der Pixum Fotobuch-Software. Linksbündig bedeutet, dass alle Zeilen an einer linken Kante ausgerichtet sind. Achte darauf, dass die Bildunterschriften kurz sind und am rechten Rand möglichst wenig „flattern“, d.h. die Zeilen ähnlich lang sind. 

 

Allerdings kannst Du den Text auch rechtsbündig ausrichten. Diese Textanordnung können wir Dir nur empfehlen, wenn der Text links neben einem Foto steht. Ansonsten sind rechtsbündige Text schwer lesbar.

 

Der Blocksatz wirkt auf Laien zunächst professionell, well er auf beiden Seiten eine gerade Linie erzeugt. Für längere Texte kann er sinnvoll sein. Achte genau darauf, wie der Text bei Blocksatz einläuft. Oftmals weißt der Text große Lücken auf, da Wörter zu lang sind. Hier muss Du konsequent manuell Trennungen der jeweils ersten Wörter durchführen und teilweise umformulieren, damit die Sätze und Wörter gut passen.

 

Beispiel:

 

Kochbuch selber machen: Präsentiere Deine Lieblingsgerichte in einem Fotobuch

 

Mit Fotobüchern kannst Du zahlreiche Ideen verwirklichen, beispielsweise kannst Du ein Kochbuch selber machen. Das geht besonders einfach mit einer Fotobuch-Software. Wir zeigen Dir am Beispiel der Fotobuch-Software von Pixum, wie Du ein Kochbuch selber gestalten kannst.


Unter den Designvorlagen für Fotobücher von Pixum gibt es auch welche rund ums Thema kochen (Foto: Pixum).

In vielen Küchen Deutschlands sind sie kaum wegzudenken: Kochbücher. Darüber hinaus besitzen wir viele eigene Rezepte von der Mutter, Oma oder Nachbarn und Freunden. Im Laufe der Jahre sammeln sie sich an und wurden aufwendig in einem Ordner abgeheftet, im Computer gespeichert oder sie stapeln sich in einer Ecke als lose Zettelsammlung.

 

Oftmals sind die Kochrezepte auf Papier liebevoll von Hand gestaltet, hängen doch viele Erinnerungen an jenen Tag, an dem man das Gericht zum ersten Mal genießen durfte. Ob es ein Rezept ist von der Mutter oder von Freunden ist: Für all jene, die ihre Rezepte lieben und gebührend präsentieren möchten, bietet sich jetzt die Möglichkeit z. B. bei dem Fotodienstleister Pixum ein Kochbuch selbst zu gestalten. Und das Beste: Solltest Du von Hand gestaltete Rezepte besitzen, so musst Du die nicht einmal wegwerfen.

 

Kochbuch selber machen: Ideen für Ihre Rezepte

Denn die Gestaltung eines individuellen Foto-Kochbuchs lässt viel Freiraum. Wenn Du eine Digitalkamera zur Hand oder die Möglichkeit hast, Deine alten Rezepte einzuscannen, so kannst Du sie verwenden, wenn Du ein Kochbuch selber machen möchtest. Besonders toll ist natürlich, dass all die Rezepte, die in einem solchen Kochbuch untergebracht sind, schmecken – denn Du allein suchst aus, welche Rezepte es würdig sind aufgenommen zu werden.

Mach Dir bereits vor der Gestaltung des Fotobuchs eine Freude! Koch die gewünschten Rezepte einfach noch einmal nach und fotografiere das Gericht so, wie Du es gern in Deinem Kochbuch abbilden möchtest.

 

Es bietet sich an, die einzelnen Rezepte würdig in Szene zu setzen – das kann dann gleich mit einem gemütlichen Abend mit der Familie, dem Partner oder Freunden in Verbindung gebracht werden. Wenn Du möchtest, kannst Du auch verschiedene Schritte während des Kochens oder Backens mit der Kamera dokumentieren. Gute Anregungen für Ideen finden sich beispielsweise auch in Kochbüchern anderer Hobbyköche.

Viele Gestaltungsmöglichkeiten gibt’s mit der Pixum Fotobuch-Software

 

 

Pixum Fotobuch-Software Kochbuch selber machen (Screenshot).Mit der Pixum Fotobuch-Software kannst Du Dein Kochbuch selbst gestalten  Wie Du siehst, gibt es sogar für Deine Texte eine Rechtsschreibprüfung, die Du bei Bedarf allerdings auch abschalten kannst.

 

Sobald alles vorbereitet ist und Du Dein Kochbuch selbst gestalten möchtest, bietet die kostenlose Pixum Fotobuch-Software anregende Designvorlagen, mit denen Dein Kochbuch verschönert werden kann. Füge außerdem Anekdoten hinzu, die ein Erlebnis schildern, das Du selbst mit dem Rezept in Verbindung bringst. Woher stammt das Rezept und wo hast Du es zum ersten Mal gegessen? Auch Zitate rund ums Essen sind eine gute Idee, um die im Vordergrund stehenden Fotos und Rezepte aufzulockern. Lass Deiner Fantasie freien Lauf, während Du das Kochbuch gestaltest.

 

Mit der Fotobuch-Software stehen nicht nur die bereits erwähnten Designvorlagen rund ums Kochen bereit, sondern auch zahlreiche Werkzeuge, um Deine zuvor in die Software geladenen Bilder zu bearbeiten, sie zu vergrößern, zu drehen und zu verkleinern. Du kannst die Fotos mit einem Rahmen versehen und Texte in verschiedenen Schriftarten, Größen und Schriftfarben hinzuzufügen. Seite für Seite Deines persönlichen Kochbuchs kannst Du so nach Herzenslust selbst gestalten.

 

Weiterhin ist es möglich auf jeder Seite mit verschiedenen Bildebenen zu arbeiten: Platziere entweder einen Designvorschlag von Pixum in den Hintergrund oder ein eigenes Foto – beispielsweise eine anregende Arbeitsfläche mit den wichtigsten Zutaten. Das Hintergrundfoto kann z. B. transparent eingebunden werden, so dass die kleineren Menüfotos im Vordergrund sich besser abheben – wir haben das mal ausprobiert, wie Du an unserem Beispiel sehen kannst.

Welches Format darf’s sein?

Grundsätzlich kannst Du zahlreiche Formate an Fotobüchern bei Pixum bestellen, um ein Kochbuch selber machen zu können. Die Formate reichen vom kleinen Taschenbuch im Format 15×11-Zentimetern bis hin zu großen 42×30-Zentimetern-Formaten, als Hoch- oder Querformat.

 

Weiterhin kannst Du zwischen Hard- oder Softcovereinbänden wählen oder – etwas ausgefallener – einen Leder- oder Leineneinband aussuchen, beispielsweise, wenn Du Dein selbst gestaltetes Kochbuch verschenken möchtest. Es können 26 bis 154 Seiten im Fotobuch untergebracht werden. Viel Platz also, wenn Du ein Kochbuch selber gestalten möchtest.

 

Weiterhin haben die Kunden von Pixum die Wahl zwischen per Direktdruck bedrucktem Premium-Papier und echtem ausbelichteten Fotopapier – mit matter oder glänzender Oberfläche. Es dauert nur knapp sieben Werktage, bis das Fotobuch nach der Bestellung produziert und auf dem Postweg zu Dir versandt wird.

 

Beispiel:

 

Fotobuch zur Hochzeit: der schönste Tag festgehalten

 

 

Fotos vom schönsten Tag im Leben möchte man sich immer wieder ansehen. Das Fotobuch zur Hochzeit von Pixum ist eine wunderschöne Art, Deine Hochzeitsfotos für die Ewigkeit zu bewahren. Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben eines liebenden Paares. Es gibt kaum einen Anlass, zu dem so viel fotografiert wird wie zu einer Vermählung. Umso wichtiger ist es, dass die Hochzeitsfotos später in einem würdigen Rahmen präsentiert werden können. Mit dem Fotobuch zur Hochzeit von Pixum setzt Du die Bilder dieses wunderschönen Tages perfekt in Szene.

 

 

Die Fülle von Fotos, die am Hochzeitstag geschossen werden, kann man natürlich nicht alle in Alben sortieren, - treffe mit Pixum einfach Deine individuelle Auswahl. Pixum macht Dir das Zusammenstellen eines persönlichen Hochzeitsalbums ganz einfach. Lade diejenigen Deiner digitalen Bilder hoch, die Du am schönsten findest und auf jeden Fall in Albumform zur Hand haben möchtest. Treffe dann eine Auswahl spezieller Hintergründe und dekorativer Muster, die Dein Fotobuch zur Hochzeit zu einem echten Einzelstück machen, wähle anschließend das Foto aus, das später das Cover Deines Albums zieren soll und bestelle!

 

Pixum liefert diese tolle Erinnerung von den Tag Deiner Vermählung direkt zu Dir nach Hause.

 

Damit das Fotobuch zur Hochzeit ebenso lange hält wie Deine Ehe, schreiben Pixum Qualität besonders groß. Verwendet werden ausschließlich erstklassige Fotopapiere, so bleiben Deine Fotos lange glänzend und erfreuen mit brillanten Farben.

 

Die Bindung des Fotobuches zur Hochzeit erfolgt selbstverständlich ganz professionell, sodass Du es unbesorgt immer und immer wieder betrachten kannst - ohne dass es Schaden nimmt.

 

Genieße einfach Deine Flitterwochen und überlasse die Erstellung Deines Fotobuchs zur Hochzeit ganz Pixum, dort sind auch Deine Fotogeschenke in den besten Händen.