Mit entspiegeltem Glas die Wirkung von Bildern unterstreichen

Die richtige Glasauswahl für die perfekte Rahmung von Exponaten ist das A und O

 

Seit den 80er-Jahren hat die Fotokunst einen festen Platz in der Kunstszene

Digitalfotos und analoge Abzüge bereichern mehr und mehr private Sammlungen und öffentliche Ausstellungen. Die Krönung jedes Fotoprojektes ist die Ausstellung der besten Motive. Fast jeder Raum kann als Ausstellungsfläche dienen, jedoch ohne differenzierte, gleichmäßige Beleuchtung und die Wahl des richtigen Bilderglases, können selbst die besten Fotokunstwerke nicht ihre volle Wirkung entfalten. Die Präsentation der Bilder muss zu den räumlichen Gegebenheiten wohl überlegt sein.

 

Glas bietet Fotografien vielfältigen Schutz

Fotografen, die sich für ein FineArt-Papier mit einer strukturierten oder hochglänzenden Oberfläche entschieden haben, bevorzugen oftmals eine Bildpräsentation ohne Glas.  Diese Entscheidung birgt aber viele Risiken in sich, denn bereits beim Transport, beim Hängen und schließlich beim Ausstellungsbetrieb kommt es oftmals vor, dass Kratzer oder andere Beschädigungen Fotos zerstören können. Eine Rahmung hinter Glas schützt das Bild vor Beschmutzung, mechanischer Beschädigung und vor allen Dingen vor Klima- und Lichtschäden. Nicht ohne Grund präsentieren Galerien wertvolle Fotografien hinter Glas gerahmt.

 

Glas ist nicht gleich Glas

Glas hat einen großen Einfluss auf die Wirkung eines Bildes und sollte einen unverfälschten Blick auf das Kunstwerk gewährleisten. Am Markt gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Bildergläser mit verschiedenen Eigenschaften, die bei der Rahmung eines Exponates abgewogen werden müssen. In erster Linie unterscheidet man bei der Wahl der Verglasung zwischen Acryl- und Mineralglas.

 

Acrylglas – die ideale Verglasung für Tournee-Ausstellungen

Acrylglas, oft auch PLEXIGLAS® genannt, hat gegenüber Mineralglas vor allem den Vorteil der Unzerbrechlichkeit und eines wesentlich geringeren Gewichts. Es ist weicher als mineralisches Glas und dadurch kratzempfindlicher. Acrylglas sollte folglich nur mit einem antistatischen Reinigungsmittel für Kunststoffe gepflegt werden. Ein weiterer Nachteil von Acrylglas ist der relativ hohe Reflektionsgrad.  Es wird vorrangig bei Tournee-Ausstellungen eingesetzt, wo die gewichtsbezogene Transportersparnis und die Bruchsicherheit eine wesentliche Rolle spielen.

 

Normal- und Weißglas – der Durchblick macht den Unterschied

Mineralglas hat gegenüber Kunststoffglas den Vorteil, dass es pflegeleichter ist, weil es eine wesentlich härtere unempfindlichere Oberfläche besitzt. Ein grundsätzlicher Nachteil ist das höhere Gewicht und die leichte Zerbrechlichkeit. Mit Mineralglas gerahmte Exponate erfordern daher größte Sorgfalt beim Transport.

 

Mineralische Gläser unterscheidet man wiederum in Normal- und Weißglas. Aufgrund des etwas höheren Eisenanteils hat das Normalglas einen leichten Grünstich im Vergleich zum Weißglas, das durch seine sehr gute Farbwiedergabe und unvergleichliche Transparenz Kunstobjekte optimal zur Geltung bringt.

 

Professionelle Präsentation ohne störende Reflektionen

Die Oberfläche verleiht den Gläsern erst ihre spezifischen für die Einrahmung relevanten Eigenschaften. Glänzendes Glas ist der preisgünstige Standard unter den Bildergläsern. Es verfügt über eine perfekte Konturschärfe und ist reich an Kontrasten. Anderseits spiegelt sich das räumliche Umfeld bei der Betrachtung des Bildes in der glatten glänzenden Glasscheibe, was die Freude am Bild erheblich stören kann. Nur entspiegeltes Glas führt zu einer Reduzierung der Reflexionen und lässt Bilder ihre volle Strahlkraft entfalten.

 

Zwei Varianten von „Antireflex-Gläsern“

Die einfache Variante ist einseitig mattiertes Glas, bei dem die Glasoberfläche mittels einer Ätzung aufgeraut wird. Das Licht wird durch die ungleichmäßige Glasoberfläche gebrochen und somit die Reflexion auf ca. acht Prozent reduziert. Der Nachteil ist, dass die Leuchtkraft der Farben und bewusst gewählte glänzende Effekte von speziellen FineArt-Papieren, wie z. B. Metallic-Papier, verloren gehen. Durch die Verwendung eines Passepartouts erhöht sich der Effekt. „Wir empfehlen daher ein maximal 1,5 mm dickes Passepartout bei einseitig mattiertem Glas zu verwenden“, sagt David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH.

 

Museumsglas – der Rolls Royce der Entspiegelung

Von echt entspiegeltem Glas spricht man bei interferenzoptisch entspiegeltem Glas, das umgangssprachlich auch Museumsglas genannt wird. Eine unsichtbare Beschichtung aus Metalloxiden verhindert Spiegelungen durch den physikalischen Effekt der destruktiven Interferenz von Lichtwellen – ähnlich wie bei Brillengläsern. Die Glasoberfläche bleibt glatt, aber die Reflexion kann durch die Spezialbeschichtung auf weniger als ein Prozent reduziert werden. Je nach Produkt besteht eine leicht grünliche oder bläuliche bis violette Restreflexion, was zum Charakter von entspiegelten Gläsern gehört und vom Betrachter als angenehm empfunden wird. Das Glas ist aber vollkommend transparent und das Bild wird originalgetreu wiedergegeben.

 

Viele Entscheidungskriterien bei der Glasauswahl zu berücksichtigen

„Es gibt kein perfektes Glas, da jedes seine spezifischen Vor- und Nachteile hat. Die Kunst besteht darin, das ideale Glas für die jeweilige Anwendung auszuwählen“, betont David Halbe. Neben den Themen Reflexion, Bildwiedergabe und UV-Schutz sind Gewicht, Bruchsicherheit, Reinigung sowie Format wesentliche Entscheidungskriterien. Für großformatige Werke über 120 x 140 cm ist Acrylglas aufgrund seines geringeren Gewichtes und der Bruchsicherheit die richtige Wahl.

 

Entspiegeltes Glas – die Wahl von Kunstkennern

Um einen reflexfreien und unverfälschten Blick auf das Original, wie ohne Glas zu erzielen, setzen Fotografen, Kunstsammler und Galerien bevorzugt entspiegeltes bzw. interferenzoptisch entspiegeltes Glas ein. Oft werden Varianten mit einem erhöhten UV-Schutz verwendet. Der Bildeindruck dieser Spezialgläser ist erstaunlich. HALBE-Rahmen bietet allen Fotokunstliebhabern nicht nur die Auswahl dieser hervorragenden Glasqualitäten bei Rahmenneubestellungen, sondern auch beim Austausch bzw. Ersatz des Glases bei vorliegenden Rahmen. HALBE verwendet nur hochwertiges entspiegeltes Glas der Hersteller SCHOTT AG und Tru Vue Inc. in der mineralischen Ausführung MIROGARD® und als Acrylglas Optium Museum Acrylic®.

 

 

PRODUKTEMPFEHLUNG

LitraTorch 2.0 LED-Microleuchte: 

Der extrem kompakte und enorm vielseitige Lichtwürfel

 

Die LitraTorch 2.0 LED-Microleuchte ist die ultimative Lichtlösung für Foto- und Videografen zugleich. Der kleine, kompakte, leistungsstarke LED-Lichtwürfel aus den USA bietet unbegrenzte Möglichkeiten für die perfekte Ausleuchtung jeder Fotosession, bei der ein tageslichtähnliches Dauerlicht benötigt wird. 

 

Die neue LitraTorch 2.0 verfügt über 16 LEDs mit dreistufig einstellbarer Lichtleistung von 100 bis 800 Lumen, eine 5700 K Farbtemperatur sowie eine Betriebsdauer von ca. 35 Minuten bei voller Leistung bzw. vier Stunden auf kleinster Stufe. Hinzu kommt eine hohe Lichtqualität mit einem CRI von 90. 

 

Die LitraTorch 2.0 ist wie ein Schweizer Taschenmesser unter den LED-Leuchten. Dank ihrer kompakten Maße passt die Leuchte ohne Weiteres in jede Hand bzw. Tasche. Sie kann sowohl für DSLR- und Systemkameras, Action Cams und Smartphones eingesetzt werden. Außerdem bietet sie realistische Farbergebnisse bei anspruchsvollen Aufnahmesituationen, bei denen es auch bis 20 m unter Wasser gehen kann. Die mit dem IF Design Award 2019 ausgezeichnete LitraTorch 2.0 ist für 99,99 Euro (UVP) ab sofort im Handel erhältlich. 

 

Mehr zu dem kleinen "Alleskönner" erfährst Du hier.

 

 

 

Bilder schaffen eine inspirierende Atmosphäre

Bildsicherheit ist in öffentlichen Räumen nicht zu unterschätzen

 

Weiße Wände, die mehr Strahlkraft benötigen, gibt es überall – ob in der Schule, Universität, Volkshochschule oder anderen öffentlichen Einrichtungen. Bilder strahlen Ruhe und Kraft zugleich aus. Sie vermitteln jedem Besucher, dass diese Räume mehr sind, als nur ein Ort der „Pflichterfüllung“. Mit ausdrucksvoll in Szene gesetzten Kinderskizzen, Werken aus dem Kunstunterricht oder Bildern von der Foto-AG werden Flure und  Klassenzimmer zu Galerien, die auf sehr eindrucksvolle Weise Wertschätzung gegenüber den „jungen“ Künstlern sowie ein angenehmes Lernklima vermitteln.

 

Foto: Sascha Hüttenhain

 

Besucher nehmen Kunst immer im Kontext mit dem Raum, seiner Ausleuchtung und der Art der Hängung wahr. Neben einer erstklassigen Inszenierung der Bilder spielt die Auswahl des Glases eine zentrale Rolle. Gerade bei hoch frequentierten Räumen kann es schnell mal hoch her gehen. Niemand möchte, dass jemand durch ein herunterfallendes Bild verletzt wird.

 

Für öffentliche oder halböffentliche Zweckbauten ist es besonders empfehlenswert, Sicherheitsglas zu verwenden. Es schützt nicht nur das Bild vor stumpfen Stößen oder Schlägen, sondern bei Glasbruch zerfällt die Glasscheibe in kleine Teile ohne scharfe Kanten, sodass Beschädigungen des Kunstobjektes sowie Verletzungen bei Kindern und Erwachsenen vermieden werden. Aber auch die Verwendung von Acrylglas – meist als PLEXIGLAS® bekannt - ist möglich. Es hat den Vorteil der Unzerbrechlichkeit und des geringeren Gewichtes. PLEXIGLAS® ist jedoch weicher als mineralisches Glas und dadurch kratzempfindlicher.

 

In öffentlichen Gebäuden gibt es oft besondere Brandschutzanforderungen. Auch hier gibt es die passende Lösung, die komfortables Handling und Sicherheit verbindet – der B1-Magnetrahmen von HALBE. Die Aluminium-Rahmen werden individuell nach den Anforderungen und Wünschen der Kunden bis zu einem Format von 120 x 140 cm von den Profis gefertigt und entsprechen der Brandschutznorm B1 nach DIN 4102-1. Er unterstützt die Schutzziele von § 14 Musterbauordnung, denn er verhindert das Ausbreiten von Feuer und Rauch, sowie die Entstehung von Bränden. Die fest eingebaute Rückwand des Rahmens besteht nicht aus einer Hartschaumplatte, wie beim CLASSIC-Magnetrahmen, sondern aus nichtbrennbarem weiß beschichtetem Aluminium. Der Aluminiumrahmen ist in verschiedenen Profilstärken (6 – 14 mm), Farben und Glasqualitäten erhältlich. Für Räume mit dichtem Publikumskontakt kann er zusätzlich mit Sicherheitsglas ausgestattet werden. Bei größeren Stückzahlen kann der Rahmen auch in einem individuellen RAL-Ton für eine durchgängige Raumgestaltung angefertigt werden.

 

Bei der Auswahl eines Bilderrahmens ist generell auf die Stabilität der Profilleiste sowie die Aufhängevorrichtung zu achten. Ein Rahmen darf nicht bei der Hängung aufgrund seines Eigengewichtes an der Wand nachgeben bzw. sich verbiegen. In der Manufaktur von HALBE Rahmen wird nichts dem Zufall überlassen – solide Verarbeitung bis in das kleinste Detail garantiert das mehr als 60köpfige Team. Die bündige 45 Grad Gehrung der Profilleisten ist kaum sichtbar – geschweige denn fühlbar. Jeder Magnetrahmen verfügt an allen vier Seiten über mehrere Aufhängelöcher für die Befestigung an einer Galerieschiene oder der Wand. Darüber hinaus können die Rahmen jederzeit mit Bildsicherungen gegen Diebstahl ausgestattet werden.

 

 

 

 

WISSENSWERTES


Eddycam: 

Kameragurte aus feinstem Elchleder  

 

 

Eddycam steht für “Perfektion aus Leidenschaft”. Edlef Wienen ist begeisterter Fotograf und erfahrener Fotokaufmann. Im Laufe der Jahre hat er viele Kameragurte sowie Handschlaufen verkauft und von den Usern einiges über Tragekomfort erfahren. Das Wissen um die Bedürfnisse anspruchsvoller Fotografen und die Leidenschaft für außergewöhnlich schöne und langlebige Naturprodukte motivierte Edlef Wienen, einen neuen, absolut zuverlässigen Kameragurt zu entwickeln, der auf ganzer Linie überzeugt.  

 

 

Hier erfährst Du mehr über die tollen Kameragurte und Handschlaufen von Eddycam, die leidenschaftliche Fotografen "lieben" und ihr ganzes Leben begleiten. 

 

 

 

 

 

Kleine Bilder - große Wirkung 

Mit der richtigen Rahmung kleine Kunstwerke perfekt in Szene setzen

 

Anfang des 20. Jahrhunderts waren Fotos eine Rarität. Nur zu besonderen Anlässen oder Feierlichkeiten ging man zum Fotografen oder bestellte ihn ins Haus. Die Schwarzweiß-Aufnahmen aus den 20er- und 30er-Jahren liegen meist nur in den Formaten 4,5 x 6 cm oder 6,5 x 9 cm vor. Der erste industriell gefertigte Fotoapparat, die berühmte Kodak Nr. 1, zeichnete runde Bilder mit einem Durchmesser von 6,5 cm auf. In unseren Schubläden und Kartons lagern viele solcher fotografischen Schätze. Aber auch besonders schön gestaltete Postkarten, Urkunden, Kunstdrucke, Aquarelle oder Kohleskizzen beeindrucken uns immer wieder. Gern würde man mit ihnen eine besondere Ecke im Haus gestalten, die Persönlichkeit und Gemütlichkeit zugleich widerspiegelt. Nur wie kann man die „kleinen“ Kunstwerke stilvoll in Szene setzen?

 

Rahmung mit Passepartout: Der Klassiker

Der absolute Star ist die Rahmung kleinformatiger Bilder mit einem überproportionalen Passepartout. Die Verwendung eines Passepartouts lenkt nicht nur den Blick des Betrachters auf das Kunstwerk, sondern erzeugt eine Tiefenwirkung und verleiht dem ganzen Arrangement einen edlen Anstrich. Entscheidend dabei ist, wo das Objekt später seinen Platz findet. Wenn es zukünftig auf einem Sideboard oder auf einem Beistelltisch platziert wird, ist eine Rahmung mit Passepartout bis zum Format 18 x 24 cm empfehlenswert. Soll das Kunstwerk jedoch an einer Wand aufgehängt werden, kann das Passepartout nicht groß genug sein. Die Verwendung von Mehrfachpassepartouts ist nicht zu unterschätzen, um dem kleinformatigen Bild mehr Ausdruckskraft zu verleihen – dabei werden mehrere Passepartout-Kartons verwendet, die übereinander liegen und den Blick des Betrachters auf das kleine Bild lenkt.

 

Liegen von den Bildern, Skizzen oder Drucken sogar mehrere Objekte vor, die sich inhaltlich und farblich ergänzen, kann man darüber nachdenken, sie alle identisch zu rahmen und später in Form einer Reihen- bzw. Rasterhängung an der Wand zu platzieren. „Auch eine gemeinschaftliche Rahmung in einem großen quadratischen oder rechteckigen Rahmen mit entsprechendem Passepartout-Zuschnitt setzt kleine Bilder perfekt in Szene“, betont David Halbe, Geschäftsführer der Halbe Rahmen GmbH. „Die vielen kleinen Kunstobjekte bilden so ein großes Bild, das fantasievoll und harmonisch zugleich gerahmt ist.“ Generell ist darauf zu achten, dass die wertvollen Originale, ob Grafik, Lithographie oder Fotografie, niemals aufgezogen werden, da dies ihren Wert mindert und sie ggf. beschädigt werden könnten. Die Bilder sollten an allen Seiten von dem Passepartout ca. 5 mm abgedeckt werden und über eine feste Planlage verfügen, die die HALBE-Magnetrahmen jederzeit gewährleisten.

 

Frei schwebende Rahmung: Der absolute Hingucker

Insbesondere bei Kunstwerken auf strukturiertem oder welligem Papier ist eine frei schwebende Rahmung der absolute Hingucker, d. h. das Bild ist kleiner als der Rahmen und schwebt mit einem zusätzlichen Abstand zur Rückwand in einem Distanzrahmen. Durch eine rückseitige Fixierung des Bildes wird die Illusion des Schwebens erzeugt. Diese Präsentationsart gewährleistet, dass das gewellte Papier von kleinen Aquarellen oder der besonders gestaltete Rand einer Briefmarke perfekt zur Geltung kommen. Der besondere Tiefeneffekt verstärkt die Wirkung des Kunstobjektes.

 

Kleine Erinnerungsstücke in Szene setzen

Auch eine kleine Figur, ein altes Schmuckstück, ein besonderes Werkzeug, eine seltene Feder oder einzigartige Papierarbeit können durch eine raffinierte Rahmung in einem Distanz- bzw. Objektrahmen in Szene gesetzt werden. Das Objekt wird in einem Rahmen vor einem passenden Hintergrund platziert und zum Beispiel mittels einer Architektenklammer oder einer durchsichtigen Schnur im Rahmen befestigt. Es ist darauf zu achten, dass genügend Freiraum zwischen der Glasschreibe und dem Objekt besteht, d. h. je größer das Objekt ist, desto größer sollte auch die Distanz des Rahmens ausfallen.

 

 

 

 

PRODUKTEMPFEHLUNG

Smartes Fotoequipment mit hohem Design-Anspruch 

 

Was passiert, wenn der Zufall einen Fotografen, einen Produktdesigner und einen Marketingspezialisten an einen Tisch bringt? Mit ein wenig Glück sprudeln die Ideen. 

 

So saßen vor einigen Jahren Sabrina Passargeund Julia Beuschzusammen und sprachen über praktisches Foto- und Videoequipment, das Design, Qualität und einfaches Handling verbindet. Die am Markt verfügbaren Produkte sprachen sie kaum an bzw. boten zu wenig Funktionalitäten. Darüber hinaus stimmte aus ihrer Sicht das Preis-/Leistungsverhältnis nicht. 

 

Gesagt, getan: Die Marke Firmcam war geboren und bietet eine Vielzahl modischer Fototaschen mit vielen Nutzungsmöglichkeiten an, die sowohl Fotografen als auch reisefreudige Menschen ansprechen und schnell zu ihren Lieblingsstücken werden lassen. 

 

 

Erfahre hier mehr zu den praktischen Zubehör. 

 

 

 

Mit farbigen Ideen Akzente setzen

Gekonntes Zusammenspiel von Farbe verleiht Räumen ein besonderes Flair

 

Farben sind sowohl das einfachste als auch das komplizierteste Element in der Raumgestaltung. Der richtige Einsatz von farbigen Akzenten, kann Räume mit Leben erfüllen und ihnen Gemütlichkeit verleihen, dabei spielen Größe und Lichtverhältnisse eine entscheidende Rolle. Weiß-, Grau- und Schwarztöne sind das A und O für eine neutrale Farbgestaltung, aber auch warme Creme- und Brauntöne gehören dazu. Leuchtende Rot-, Rosa- und Violetttöne fordern einen respektvollen Umgang, denn sie ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Ein kühles Blau bis zu einem warmen Aquamarin-Ton strahlen Gelassenheit und Ruhe aus. Jede gelungene Farbkombination – egal, wie stark der Kontrast ist - weckt Emotionen und Gefühle. Generell wirken Farben auf das Gesamtbild eines Raumes. Helle Farben machen einen Raum größer, während dunkle Farben den Raum kleiner wirken lassen. Der Trick ist, die richtige Balance zwischen den Farben zu finden.

 

Foto: Ten Galerie - Ausstellung Andrea Klein und Ralf Müller

 

Weiß ist der „Allrounder“

Keine andere Farbe versinnbildlicht Reinheit und Frische so perfekt wie Weiß. Aber Weiß ist nicht gleich Weiß. Die meisten Künstler und Innenarchitekten setzen stets mehrere Weißtöne ein, die sich in der Schattierung leicht unterscheiden. Zu komplett weiß eingerichteten Räumen wirken Kunstwerke in Pastelltönen, die weiß gerahmt sind, sehr edel. Einen Hauch von Luxus verbreiten Aquarelle und Grafiken, wenn sie mit einem silber-, gold- oder chromfarbigen Rahmen aufgehängt werden.

 

Die Strahlkraft von Weiß wird noch mehr unterstrichen, wenn man starke Akzente setzt, z. B. Radierungen, Kohleskizzen oder Schwarzweiß-Fotografien mit einem schwarzen Aluminium- bzw. sehr dunklen Holzrahmen versieht. Der starke Kontrast der Farben weckt Interesse und lässt den Raum zeitlos und aufgeräumt wirken. Farbenfrohe Motive sollten zurückhaltend mit einer feinen dunklen oder weiß lackierten Leiste gerahmt werden, damit sie ihre volle Wirkung auf den Betrachter entfalten können.

 

Mut zur Farbe

Eine farbig gestrichene Wand wirkt wie ein Passepartout, das ein Bild noch besser zur Geltung bringt. Große Bilder mit sehr eindrucksvollen Motiven benötigen viel Raum und wirken ideal auf einer hellgrauen oder sandfarbenen Wand. Verspielte Bilder passen wunderbar zu knalligen Wandfarben wie zum Beispiel Gelb, Türkis oder Hellgrün. Schwarz gerahmte Bilder auf einer matt rosa gestrichen Wand, sind nicht die Farbkombination, die man erwartet, die aber hoch modern wirkt.

 

Generell ist darauf zu achten, dass die Farben von Bild und Wand sich gegenseitig ergänzen und trotzdem einen gewissen Kontrast bilden. Daher empfiehlt es sich farbenfrohe Kunstwerke auf knalligen Wänden in Weiß, Silber, Gold oder Schwarz zu rahmen, um sie von der Umgebungsfarbe zu isolieren und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Bild zu lenken. „Dabei darf die Rahmenleiste sowohl aus Aluminium als auch aus Naturhölzern sein“, betont David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH.

 

Farbe schafft eine besondere Wohnatmosphäre

Ein rotes Farbschema kann leuchtend, weich, aber auch kraftvoll wirken. Rot ist eine sehr mächtige Farbe, die starke Emotionen hervorruft. In der Raumgestaltung ist Rot mit sehr viel Bedacht einzusetzen und sollte stets durch andere Farbtöne reizvoll ergänzt werden. Für ein besonderes Farbenspiel sorgen dunkle Kunstwerke in goldenen Rahmen. Aber auch schwarz gerahmte Schwarzweiß-Fotografien lockern eine tiefrot gestrichene Wand auf und erzielen einen „Aha-Effekt“.

 

Foto: Gian Giovanoli

 

Flieder und Malve sind zeitlos schöne Farben, die heute wieder bei der Wandgestaltung angesagt sind. Karamelltöne im Interieur tun der Seele gut. Die neuen „Toffee-Töne“ reichen von Butterkaramell bis Mittelschokolade und entfalten eine wärmende Ausstrahlung. Auch bunt gemusterte Tapeten sind trendig. Durch die Wahl kontrastreicher Wandfarben stellt man sicher, dass ein Zimmer nicht monoton wirkt. „Damit sich ein Bild generell auf einer farbigen bzw. gemusterten Wand abhebt, sollte es nach Möglichkeit mit einem Passepartout, das eine Nuance dunkler bzw. gelber als das Papier des Kunstwerkes ist, gerahmt werden“, sagt David Halbe. „Die Breite der Leiste ist abhängig von der Größe des Bildes. Generell muss die Leistenfarbe die Ausdrucksweise eines Bildes unterstützen und einen klaren Kontrast zur Wandfarbe bilden.“

 

 

 

PRODUKTEMPFEHLUNG

Siolex 

 

Bring Farbe in Dein Leben 

mit smarten Fotozubehör von Gariz Desin 

 

Durchdachte Funktionalität, hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und größtmögliche Vielfalt symbolisieren das breite Produktsortiment von GARIZ Design. Ob Leder Case für das iPad, MacBook oder die Digitalkamera, Objektivdeckel, Fototasche oder Kameragurt – GARIZ Design entwirft Produkte, die natürlich und langlebig sind und mit der Zeit an persönlichem Wert gewinnen. Foto- und Elektronikenthusiasten schätzen das klassische Design der Produkte sowohl für einen Kurztrip als auch für den täglichen Gebrauch. 

 

Mit den Sinnen genießen – wer einmal ein GARIZ Produkt gefühlt, gespürt und gerochen hat, gibt es nie wieder aus den Händen. Besonders die Leder „Half Cases“ für die gängigen Digitalkamera-Modelle spiegeln die Liebe zur Fotografie von Firmengründer Gary Min wider und unterstreichen den individuellen Stil seines Besitzers. Ab sofort sind die GARIZ Produkte im Fotofachhandel sowie im Onlineshop bei SIOLEX erhältlich. 

 

Mehr zu dem smarten hochwertigen Fototaschen und -accessoires von Gariz Design erfährst Du hier.

 

 

 

 

Bilder stilvoll aufhängen

Ob geordnetes Chaos oder klare Linien: auf die Hängung der Bilder kommt es an

 

Egal, ob Du von Deiner Städtreise eine Architekturaufnahme oder von den spielenden Kindern im Garten ein Foto aufgenommen und rahmen lassen hast, damit es sich gut in Deiner Wohnung einfügt, muss ein Bezug zwischen dem Bild und der Umgebung bestehen. Die Proportionen eines Raumes sowie das Interieur spielen eine wesentliche Rolle bei der Auswahl von Kunstwerken. Großformatige Bilder benötigen viel Platz, um ihre Wirkung und Strahlkraft voll zu entfalten. Besonders Bilder im XXL-Format sollten nicht mit voluminösen Möbeln, wilden Tapeten und bunten Textilien konkurrieren. Kleine Kunstwerke dagegen wirken auch in kleinen Räumen und Nischen. Über einem großen Sideboard bzw. Kommode ist ein großformatiger „Solist“ ein besonderer Blickfang. Die Breite des Kunstwerkes sollte maximal 2/3 oder ¾ der Breite des Sideboards betragen.

 

Ein einzelnes Kunstwerk oder eine streng geometrische Reihen- bzw. Rasterhängung von thematisch zusammenhängenden Bildern entspricht mehr einem klaren Einrichtungsstil. Wer es gern verspielt und farbenfroh liebt, sollte dieses durch eine Petersburger-Hängung oder den Einsatz von Bilderleisten für die Präsentation der Fotos, Radierungen und Lithografien aufgreifen. Generell ist darauf zu achten, dass sich die Farbwelt der Motive in der Möblierung und den Accessoires widerspiegelt – das sieht nicht nur chic aus, sondern gibt dem Raum auch ein besonderes Flair.

 

Wandgestaltung: Weniger ist oftmals mehr

Idealerweise ist die Wandfarbe neutral, damit einem verschiedene Wandgestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, denn die Wandfarbe beeinflusst die Wirkung der Bilder. „Bei farbigen Hintergründen empfehlen wir unseren Kunden grundsätzlich die Kunstobjekte mit einem Passepartout zu rahmen, damit eine beruhigende Freifläche zwischen Motiv und Wand geschaffen wird“, sagt David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH. Einfarbige Wände und gedeckte Farben harmonisieren mit fast allen Kunstwerken und Rahmen. Dabei gilt: je dunkler die Wandfarbe, desto mehr wird die Farbigkeit eines Bildes hervorgehoben. Auf ganzer Linie modern, stillvoll und trotzdem lebendig wirken weiß gerahmte Aquarelle oder Radierungen auf einer weißen Wand. Diese schlichte Farbe ist variantenreicher als gedacht – ihr Spektrum reicht von kühlen Nuancen wie Schneeweiß und Kreide bis zu warmen Tönen wie Elfenbein und Champagner.

 

Der richtige Platz ist das A und O für die perfekte Wirkung eines Bildes

Um ein schönes Bilderarrangement zu erzielen, bedarf es etwas mehr, als einfach nur ein Kunstwerk an die Wand zu hängen. Generell sollte die Hängung von Bildern in dunklen Ecken und über Heizkörpern vermieden werden. Auch direktes Sonnenlicht kann die wertvollen Kunstwerke und Fotos ausbleichen und ihnen erheblichen Schaden zufügen. Optimal ist eine gleichmäßig diffuse Beleuchtung oder clever gesetzte Lichtakzente mit Hilfe von Galeriespots.

 

Bei der Gestaltung eines Raumes oder Treppenhauses sollte es sich um inhaltlich ähnliche Motive handeln, das macht die Hängung in sich geschlossen und besonders ausdrucksstark. Eine beliebte und klassische Form der Wandgestaltung ist die Hängung von zwei oder mehreren Bildern in Reih und Glied. Auch die geometrische Anordnung als Quartett oder Sextett verwandter Bilder oder gleicher Umsetzungstechniken ist sehr gefragt. Dabei ist darauf zu achten, dass alle Bilder über den gleichen Rahmen verfügen und alle Abstände identisch sind - das Auge verzeiht keine Ungenauigkeiten.

 

Hängung auf Augenhöhe

Ob groß oder klein, rechteckig oder quadratisch – die richtige Höhe für ein neues Bild ist schnell gefunden. Neben gestalterischen Aspekten sollte ein Bild immer auf Augenhöhe des Betrachters gehängt werden, d. h. die Bildmitte bzw. das obere Drittel des Bildes liegt auf einer Höhe von 1,55 m. Darüber hinaus benötigt ein Kunstwerk genügend Raum zu atmen. Ein Abstand von mindestens 20 bis 30 cm von der Sofakante oder der Sideboard-Oberfläche zur Unterkante des Rahmens sollte eingehalten werden.

 

Die Größe des Kunstobjektes entscheidet über die richtige Aufhängung

Die Ein-Punkt-Aufhängung ist für kleine und leichte Bilder geeignet, da nur ein Nagel in die Wand geschlagen werden muss. Der Vorteil besteht darin, dass der Bilderrahmen stets gerade hängt bzw. leicht ausbalanciert werden kann. Bei größeren bzw. schweren Bildern und auch querformatigen Motiven ist eine Zwei-Punkt-Aufhängung an Dübeln und Schrauben sicherer. Wer gar nicht mit Nagel oder Schraube arbeiten möchte, kann die Werke auch auf einem Möbelstück arrangieren oder sie einfach nur an die Wand lehnen. Bilderleisten und Galerieschienen sind praktisch, wenn man gerne die Bilder neu arrangiert.

 

PRODUKTEMPFEHLUNG

Hensel 

NEU: Hensel Intra LED

Innovativ, leistungsstark & preiswert

Für alle, die Dauerlicht benötigen oder dieses schlicht Blitz vorziehen bietet Hensel eine neue, vielseitige Lösung an.

 

LED-Lichtquellenwerden immer beliebter. Diese bieten aber oft nur begrenzte Möglichkeiten, die Lichteigenschaften zu verändern. LED-Panels, LED-Spots, oder LED-Leuchten ohne auswechselbare Reflektoren sind diesbezüglich stark limitiert. Als Anwender benötigt man mehrere unterschiedliche Geräte und hat damit einen erhöhten Transport- und Investitionsaufwand.

 

Als praktische Alternative hat Hensel die neue Intra LED Leuchte entwickelt. 
Die 50 W High Power LED bietet Tageslichtfarbtemperatur, einen hohen CRI von 92 und ist gleichermaßen gut für Video- und Fotoanwendungen geeignet. Der stufenlose Regelbereich reicht von 10% bis 100%.


Die Intra LED ist mit der kompletten Palette der Hensel Reflektoren, Softboxen, Waben und Schirmen kombinierbar. Vom akzentuierten Spotlicht bis zur homogenen flächigen Ausleuchtung ist alles möglich. Die Reflektoren lassen sich sekundenschnell wechseln und können um 360° gedreht werden. 

 

 

 

Mehr Infos dazu finden Interessierte hier oder auf https://hensel.eu/neu-intra-led

 

 

 

 

 

 

Der Weg zum perfekten Rahmen für ihr Bild

Bilder wecken Emotionen und geben Räumen einen eigenen Charakter

 

 

Rahmen ist nicht gleich Rahmen

Bilder und Rahmen sind keine Dekorationselemente, die sich nach der Wohnungseinrichtung oder der Farbe der Gardinen richten – zumindest nicht nur. Egal, ob sie im Stil gegenständlich, impressionistisch oder expressionistisch sind – sie müssen den Betrachter auf den ersten Blick in ihren Bann ziehen und Gefühle wecken. Der Rahmen gibt einem Bild Halt – und das im doppelten Sinn. Er hilft dem Kunstobjekt seine Ausstrahlungskraft zu entfalten und sich von der Umgebung abzugrenzen.

 

Aber bevor ein Bild gerahmt wird, sind drei Faktoren zu beachten: Um welche Art von Kunstwerk handelt es sich? Wo soll das Bild später seinen Platz finden? Wie ist der persönliche Geschmack?

 

Grundsätzlich sollte der Rahmen zum Stil des Kunstobjektes passen. Bilder in Pastelltönen, Aquarelle oder auch Grafiken sollten in schmalen Leisten aus echtem Holz bzw. hochwertigem Metall gerahmt werden, damit die Wertigkeit des Kunstwerkes unterstrichen wird.

 

Die Leistenfarbe beeinflusst die Bildaussage

Die Auswahl der Leistenfarbe ist eine Kunst für sich, die wohl überlegt sein will. In erster Linie ist das Motiv entscheidend. Die Leistenfarbe soll die Ausdrucksweise eines Bildes unterstützen. Leisten in Eiche Natur zeigen feinste Holzmasserungen und sind zeitlos schön. Weiß lackierte Rahmen verleihen farbenfrohen Motiven eine besondere Strahlkraft. Schwarze Leisten hingegen eignen sich besonders für Schwarz/Weiß-Fotografien und Kohleskizzen. Aktuell liegen dünne Rahmen in Silber, Schwarz, Grau und Gold voll im Trend.

 

Das Passepartout vollendet die Rahmung unter Glas

Die Verwendung eines Passepartouts bei der Rahmung unter Glas ist ein wichtiges Stilmittel und zählt zu der ursprünglichsten Form der Bildpräsentation. Besonders Zeichnungen und Aquarelle benötigen den Schutz vor dem Glas, dass durch die Kartonstärke des Passepartouts gewährleistet wird. Kleine Bilder im Format unter 10 x 10 cm verlangen nach einem überproportionalen Passepartout, damit der Blick des Betrachters auf sie gelenkt wird. Die Farbe und Struktur des Passepartout-Kartons sollte sorgfältig zu dem Kunstobjekt ausgewählt werden. Mit einem weißen Karton kann man grundsätzlich nichts falsch machen. Zu „älteren“ Bildern und Schwarz/Weiß-Fotografien passt besonders ein leicht gedecktes Altweiß. Tipp: Die Farbe des Passepartouts sollte eine Nuance dunkler, beziehungsweise gelber als das Papier des Bildes sein. So wirkt das Bild weißer, frischer und neuer.

 

Auch die Schnitttechnik des Passepartouts ist nicht zu unterschätzen. Besonders edel sehen schräg geschnittene Passepartout-Kanten aus. Außergewöhnliche Rahmungen wie z. B. die Verwendung eines Passepartouts im Querformat in einem hochformatigen Rahmen versprüht einen gewissen Charme. „Es ist darauf zu achten, dass die Rahmung nie das Bild dominiert, damit der Besitzer lange Freude an seinem Kunstwerk hat“, betont David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH. „Wir verwenden daher nur zertifizierte Passepartouts von Klug-Conservation, die säurefrei und alterungsbeständig sind.“

 

Das Magnetrahmen-Prinzip ermöglicht Rahmung von oben

Wie ein bekanntes Sprichwort sagt „Wer rastet, der rostet“, sind die Profis von HALBE-Rahmen immer auf der Suche, die Rahmung von Bildern zu optimieren. Eine besondere Innovation ist die Entwicklung des HALBE Magnetrahmen-Prinzips, das die Basis für alle heutigen Rahmen aus dem Hause HALBE ist. Bei herkömmlichen Rahmen  legen Sie für gewöhnlich das Passepartout mit Bild kopfüber auf das Glas in den Rahmen – besonders komfortabel ist das jedoch nicht. Ist ein Staubkorn auf dem Bild, oder das Bild liegt nicht exakt an der richtigen Stelle, muss der Rahmen wieder geöffnet werden. Viel einfacher und komfortabler ist die Rahmung eines Bildes von der Vorderseite. Durch das magnetische Öffnen und Schließen des Rahmens sind Unikate und Urkunden blitzschnell ohne Hilfsmittel gerahmt. Dabei sorgt ein gleichmäßiger Glasdruck für gutes Planliegen des Bildes und Passepartouts.

 

Der Weg zum perfekten Rahmen für Ihr Bild

„Der Rahmungsprozess ist erst abgeschlossen, wenn das Bild mit samt Rahmen den perfekten Platz an der Wand hat“, sagt David Halbe. „Unser Team berät Sie gern in allen Fragen der Rahmung, damit Sie lange Freude an Ihrem Unikat bzw. Kunstobjekt haben. Im Blog und im Wissensbereich auf unserer Homepage finden Sie viele Tipps und Anleitungen zur perfekten Gestaltung und Einrahmung.“

 

PRODUKTEMPFEHLUNG


Halbe-Rahmen

 

Der absolute Hingucker:

Individuelle Passepartout-Magnetrahmen

 

 

Wie ein bekanntes Sprichwort sagt „Wer rastet, der rostet“. So sind die Profis von HALBE-Rahmen immer auf der Suche, die Rahmung von Bildern zu optimieren und ihr eine besondere Note zu verleihen. 

 

Die Rahmung mit Passepartout zählt zu den Klassikern. Wieso nicht den Rahmen als Passepartout verwenden? Ab sofort Halbe Passepartout-Magnetrahmen, die die Aufgabe eines gewöhnlichen Passepartouts eindrucksvoll übernehmen und die Bildpräsentation in ein besonderes Licht rücken. 

 

Der Passepartout-Rahmen wird individuell nach Deinen Wünschen angefertigt. Das Außenformat sowie die vier Randbreiten sind genauso frei wählbar wie die Position und die Anzahl der Bildausschnitte, die Leistenfarbe, die Rahmenoberfläche und die Glassorte. Der Passepartout-Magnetrahmen kann bis zu einer Größe von 110 x 240 cmsowohl pulverbeschichtet, eloxiert oder lackiert mit 2-Kompomenten-Acryllack bestellt werden. Auch eine LED-Beleuchtung und eine individuelle Beschriftung im Siebdruck-Verfahren ist auf Wunsch möglich. 

 

Mehr zu den Passepartout-Rahmen erfährst Du hier.

 

 

 

Perfekte Rahmung von Kunstwerken wirkt wertsteigernd

 

Viele Menschen betrachten den Rahmen als ein Dekorationselement, der zum Stil der Wohnungseinrichtung passen sollte. Das wird seinen vielfältigen Funktionen aber nicht gerecht. Der Rahmen ist ein wesentlicher Bestandteil des künstlerischen Ausdrucks und wirkt sich nicht unwesentlich auf den Wert eines Objektes aus. Schlichte Rahmen unterstreichen die formalen Aspekte des Kunstwerkes - die Farben, den Pinselduktus aber auch die Ausleuchtung einer Fotografie. Opulente Rahmen können dagegen ein Werk vervollkommnen und bewusst eine weitere Betrachtungsebene einziehen.

 

Foto: Palmen-Aquarell von Patricia Winter

 

Die Farbe der Rahmenleiste ist nicht zu unterschätzen. Ein dunkler Rahmen verstärkt die Leuchtkraft der Farben und isoliert ein Bild im größeren Maße von seiner Umgebung als ein vergleichsweise heller Rahmen. Kunstkenner sehen sofort, ob der Rahmen mit dem Kunstobjekt eine harmonische Einheit bildet und die Wirkungsabsichten des Künstlers widerspiegelt. 

 

Auch der Zuschnitt des Passepartouts spielt eine wichtige Rolle. Besonders nach innen schräggeschnittene Passepartout-Kanten verstärken die perspektivische Tiefenwirkung, die ein Künstler beispielsweise bei Landschaftsmotiven erzielen möchte. Des Weiteren verleiht die Verwendung eines Passepartouts dem Bild mehr Raum zur Wirkung. In Ausstellungen mit mehreren gleichgroßen Rahmen kann ein Künstler unterschiedliche Bildgrößen mit einem Passepartout ausgleichen und sich für verschiedene Hängungsarten, wie z. B. für eine Raster- oder Linienhängung, entscheiden.

 

Foto: Fotoausstellung "Into the Light" von Tom Jacobi

 

Rahmen von höhster handwerklicher Qualität

Kunstliebhaber schätzen nicht nur das Know-how der Profis in Bezug auf Rahmengestaltung und optimale Präsentation der Kunstwerke in Ausstellungen, sondern auch die fantastische handwerkliche Qualität der knapp 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HALBE-Rahmen. In der Manufaktur wird nichts dem Zufall überlassen. Die bündige 45 Grad Gehrung der Profilleisten ist aufgrund sorgfältigster Handarbeit kaum sichtbar – geschweige denn fühlbar. Bei der Auswahl von Holzrahmen wird genau auf die Maserung aller vier Leisten geachtet, damit ein optimaler Gesamteindruck garantiert ist.

 

Auch das Thema „Rahmenstabilität“ ist ein Steckenpferd der Profis – besonders bei Kunstobjekten im XXL-Format. Bei der Hängung eines Kunstwerkes darf sich niemals die obere Rahmenleiste aufgrund des Gesamtgewichtes des Bildes durchbiegen. Alle Rahmen der Qualitätsmanufaktur werden grundsätzlich mit einer stabilen Rückwand ausgeliefert, damit eine gute Planlage des Kunstobjektes zu jeder Zeit gewährleistet ist. Sauber zugeschnittene Passepartouts aus gleichmäßig strukturiertem Museumskarton sind genauso selbstverständlich für das Team, wie die Verwendung hochwertiger Gläser, die am Besten entspiegelt sind.

 

 

 

Der Rahmen gewährleistet Schutzfunktionen

Von größter Wichtigkeit bei der Auswahl der Rahmung ist für jeden Kunstliebhaber der Schutz des Originals. Jeder Transport und jede Bewegung eines Bildes birgt Risiken und könnte das Original beschädigen oder gar ganz zerstören. Darüber hinaus muss es vor Berührung, schädlichen UV-Strahlen, Staub und ggf. vor Diebstahl geschützt werden. Die Qualitätsmanufaktur HALBE-Rahmen kennt Dank jahrelanger Erfahrungen die genauen Anforderungen an einen Rahmen für wertvolle Unikate.

 

Seit über 60 Jahren fertigen die Profis für nationale und internationale Kunstsammler, Galeristen, Museen, öffentliche Einrichtungen, Industrieunternehmen aber auch Privatpersonen Rahmen, die in der Größe und Beschaffenheit so verschieden sind, wie die Künstler selbst.  Jede Rahmung wird nach den genauen Wünschen und Anforderungen der Kunden vorgenommen – egal, ob es sich um ein wertvolles Gemälde, eine Fotografie, einen Holzschnitt oder eine besondere Briefmarke handelt.

 

Konservatorische Aspekte

Grundsätzlich ist bei der Rahmung auf konservatorische Aspekte zu achten, d. h. Passepartouts, Auflage, Rückwand und Karton müssen säurefrei und alterungsbeständig sein. Alle verwendeten Materialien sollten den hohen Standards der nationalen und internationalen Güteklasse zum Messen der Alterungsbeständigkeit entsprechen. HALBE-Rahmen verwendet daher ausschließlich zertifizierte Passepartouts in Museumsqualität von Klug Conservation. Auch sämtliche Montagematerialien müssen säurefrei und jederzeit wieder ablösbar sein, da sie sonst mit der Zeit schwere Schäden an den Werken bis hin zu Verfärbungen verursachen können. Darüber hinaus sollte ein gerahmtes Kunstwerk niemals über eine Heizung, einen Luftbefeuchter oder im Einflussbereich von Zugluft aufgehängt werden. So wird der Zustand des Werkes gesichert und sein Wert erhalten.

 

Kunstkenner wissen um die Wertsteigerung einer professionellen Rahmung

Die perfekte Rahmung von schützenswerten Grafiken, Gemälden, Fotografien und Lithografien ist das A und O und beeinflusst die Wahrnehmung des Betrachters subjektiv. „Die Wertigkeit des Rahmens überträgt sich auf das Kunstwerk und wirkt sich oftmals um ein Vielfaches des Rahmenpreises positiv auf den Wert des Bildes aus. Schlecht verarbeitete Rahmen fallen dem Kenner sofort negativ auf“, betont David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH.

 

Kunstliebhaber aus der ganzen Welt vertrauen ihnen ihre Werke an. In jüngster Zeit haben sie u. a. die Palmen-Aquarelle der Künstlerin Patricia Winter und die imposanten Landschaftsfotografien „Into the Light“ von Tom Jacobi gerahmt. Auch der Schweizer Fotograf Gian Giovanoli hat seine aktuellen Arbeiten von den Profis rahmen lassen, die aktuell in seinem Atelier in Pontresina zu sehen sind. Wann immer eine intelligente und sichere Rahmenlösung erforderlich ist, wird HALBE zu Rate gezogen.

 

 

BUCHTIPP

Taschen 

 

 

Angesichts der täglichen Horrormeldungen aus Afrika vergisst man leicht, dass es auch dieses andere Afrika noch gibt: das Afrika spektakulärer Landschaften, geschäftiger, moderner Städte, gelebter Traditionen und einer faszinierenden Tierwelt

 

Nach dem Vorbild des monumentalen In 125 Jahren um die Welt präsentiert dieser BandBerichte und Fotorepor- tagen aus den Archiven von National Geographic und lädt zu einer Reise ein, die von Kairo bis Kapstadt führt.

 

Ein fantastischer Bildband vom Taschen Verlag, der Dir die Schönheit des Landes zeigt und Dich mit auf eine erlebnisreiche Reise nimmt. 

 

Das Buch kannst Du hier für 50,-- Euro bestellen. 

 

 

 

 

AUSSTELLUNGSTIPP

WestLicht, Wien

 

Vivian Maier

Street Photographer

 

Ort: A - Wien 

bis: 19. August 2018

 

Die Entdeckung des Werks von Vivian Maierschlug 2009 ein wie eine Bombe. Die Geschichte der bis dato völlig unbekannten Fotografin, die sich ihren Unterhalt zeitlebens als Kindermädchen verdient hatte und deren Archiv auf einer Zwangsauktion eher zufällig in die Hände eines jungen Sammlers geraten war, begeisterte die Öffentlichkeit weit über die klassischen Fotozirkel hinaus.

 

 

WestLicht holt die Arbeiten der US-amerikanischen Fotografin (1926–2009) mit väterlichen Wurzeln in der k.u.k. Monarchie zum ersten Mal nach Österreich. Postum und gleichsam über Nacht wurde Vivian Maier zum Star, in einem Atemzug genannt mit Größen wie Henri Cartier-Bresson, Robert Frank, Lee Friedlander oder Diane Arbus. 

 

Tatsächlich wirken viele ihrer seit den 1950er-Jahren in den Straßen von New York und Chicago entstandenen Arbeiten wie unmittelbare Klassiker. Mit ihrem Gespür für den Moment und ihren souveränen Kompositionen beansprucht 

 

Mehr über diese fantastische Ausstellung von Vivan Maier erfährst Du hier.


 

 

 

Die volle Ausstrahlungskraft entfalten Bilder im XXL-Format

HALBE-Rahmen fertigt hochwertige individuelle Bilderrahmen für den großen Auftritt

 

Vor 20 Jahren waren Bilder im Format 70 x 100 cm schon groß und wurden sehr bewusst ins Rampenlicht gesetzt. Heute ist ein Gemälde oder eine Fotografie im Format 120 x 140 cm gang und gäbe. Der Trend geht sogar zu noch größeren Formaten. Bedeutende Künstler, Architekten, Gestalter, Ausstellungsmacher und auch Ladenbauer haben ein großes Qualitätsbewusstsein und wissen um die besondere Präsentationsästhetik von Bildern im XXL-Format. Das Zusammenspiel von Motiv und Farbe bei großen Objekten verleiht jedem Raum einen eigenen Charakter und ist daher ein entscheidendes Element, wenn es um Raumgestaltung geht. Sie können die Atmosphäre komplett verändern und z. B. einem Firmenempfang, Besprechungsraum,  Messestand oder auch einem Wohnzimmer eine besondere Note verleihen

 

Bilderrahmen für den großen Auftritt

Die Auswahl des Formates ist entscheidend für die Aussagekraft und Wirkung eines Bildes. Jeder Künstler versucht einen besonderen Moment in seinem Gemälde oder seiner Fotografie festzuhalten. Im XXL-Format werden diese Momente lebendig – ob als „Solist“ oder mehrteiliges Motiv. HALBE-Rahmen kennt die besonderen Rahmenanforderungen von XXL-Bildern. Neben den gestalterischen Aspekten sollte der Rahmen dem Objekt Schutz bieten und die Hängung erleichtern. Dabei darf das Bild durch die Verglasung und den Rahmen nicht zu schwer werden.

 

Die Qualitätsmanufaktur fertigt sowohl für Museen, Galerien, Sammler, öffentliche Einrichtungen, Industrieunternehmen als auch für Privatleute individuelle XXL-Rahmen bis zum Format 200 x 300 cm. „Besonders durch den Paradigmenwechsel von der analogen zur digitalen Fotografie hat sich die Nachfrage nach großformatigen Panoramaaufnahmen von ambitionierten Hobbyfotografen erhöht“, betont David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH. Profifotografen, die seit vielen Jahren mit Großformatkameras arbeiten, wissen das Know-how des Familienunternehmens sehr zu schätzen. Kürzlich hat sich u. a. das Künstlerpaar Daniel und Geo Fuchs ihre großformatigen Bilder für die Ausstellung „Nature & Destruction“ in Classic-Magnetrahmen von den Profis rahmen lassen.

 

Besondere Rahmungsanforderungen

Für die Rahmung von XXL-Bildern bietet HALBE Classic-Magnetrahmen mit Holzleisten bis zum Format 140 x 250 cm oder Aluleisten bis 200 x 300 cm an. Zur Auswahl stehen unterschiedliche kantige und abgerundete Profilgrößen sowie 15 unterschiedliche Farben. Ab einem Format von 120 x 140 cm werden die Objekte nicht mehr mit Mineral- sondern Acrylglas, auch PLEXIGLAS® genannt, gerahmt. Es hat gegenüber Mineralglas vor allem den Vorteil der Unzerbrechlichkeit und eines wesentlich geringeren Gewichtes.

„Für besonders schützenswerte Exponate empfehlen wir, Optium Museum Acrylic-Glas zu verwenden, das einen klaren Blick auf das Motiv durch seine entspiegelte Oberfläche gewährleistet, bruchsicher und kratzfest ist und darüber hinaus vor UV-Strahlung schützt. Es ist die ideale Lösung für ästhetisch anspruchsvolle und zu konservierende Kunstwerke“, so David Halbe.

 

Hängung von XXL-Formaten

Der perfekte Platz für ein Bild im XXL-Format stellt oftmals eine Herausforderung dar – das Objekt muss durch die Tür, das Treppenhaus oder sogar in einem Aufzug passen. Auch die Aufhängung bringt manche Frage mit sich. Die Mitte des Bildes sollte immer auf Augenhöhe platziert sein, d. h. auf einer Höhe von 155 cm, damit zu jeder Zeit ein perfekter Blick auf das Bild gewährleistet ist. Darüber hinaus ist zu beachten, dass ein 200 x 300 cm großes Bild mit einem Alu-Profil und einem 6 mm Optium-Acryglas ca. 70 kg wiegt. XXL-Bilder benötigen daher eine besonders stabile Aufhängung. Eine Montage mit nur zwei Schrauben ist meist nicht möglich, da die Arbeitslast je nach Wandbeschaffenheit nicht ausreichend ist. Oftmals tragen die Schrauben in einer Gasbetonwand lediglich ein Gewicht von ca. 15 kg.

 

David Halbe empfiehlt daher für die Aufhängung von Bildern im XXL-Format Schwerlasthaken mit mindestens fünf Schrauben je Winkel zu verwenden, sodass ein Haken bis zu 75 kg trägt. Für die Markierung der perfekten Höhe sollte ein Linienlaser eingesetzt werden. Um zusätzlich das Herunterfallen des Bildes zu vermeiden, sollte eine Bildsicherung an der unteren Kante des Objektes montiert werden. Die Aufhängung des XXL-Bilderrahmens sollte aufgrund der Größe und des Gewichtes mit mehreren Personen vorgenommen werden.

 

Bei der Montage eines mehrteiligen Motivs sollte darauf geachtet werden, dass die Einzelelemente auf jeden Fall genau in einer Reihe auf Kante angebracht werden und nur einen geringen Abstand haben.

 

 

 

VERANSTALTUNGSTIPP

 

Das LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus findet dieses Jahr zum 6. Mal statt, und begrüßt Sie auf dem ehemaligen Expo-Gelände in Hannover.

 

Das Festival zeugt von der Kraft des Fotojournalismus in einer bildorientierten Welt. Es zeigt Bilder, die das Leben der Menschheit in all seinen Facetten kommunizieren und unsere Wahrnehmung von der Welt prägen. Damit trägt es zur Aufklärung und Bewusstseinsbildung bei, rührt Menschen emotional an und lässt sie Anteil nehmen.

 

Mehr Informationen zu dem Festival, dass vom 24. - 26. Juni 2018 stattfindet, findest Du hier.


 

 

AUSSTELLUNGSTIPP

Camera Works 

Make in Berlin 

Datum: ab 26. Mai 2018

 

Gruppenausstellung mit David LaChapelle, Olaf Heine, Ellen von Unwerth, Elliot Erwitt, F.C. Grundlach, Martin Schoeller, Anton Corbijn, u.v.m. 

 

© Ellen von Unwerth / Olaf Heine / Joachim Baldauf

 

Ab dem 26. Mai präsentiert die Galerie CAMERA WORK die Ausstellung »Made in Berlin«. Die Gruppenausstellung umfasst rund 100 Arbeiten von mehr als 20 deutschen und internationalen Fotokünstlern, die sich in ihren Werken mit der Architektur, der Vielfalt der Subkulturen, den berühmten Persönlichkeiten und der Modewelt Berlins auseinandergesetzt haben.

 

Weitere Einzelheiten zu der Ausstellung erfährst Du hier.

 

 

 

Zu jedem Bild passt ein Rahmen – nur welcher?  

Die richtige Auswahl der Rahmung unterstützt die Wertigkeit und Wirkung eines Bildes

 

Rahmungswürdige Motive gibt es genug, egal, ob es sich um ein Gemälde, eine Fotografie, einen Holzschnitt oder eine kleine Briefmarke handelt. Jedes Objekt benötigt die Unterstützung der richtigen Rahmung, damit es an der Wand seine volle Wirkung entfalten kann. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten kleine und große Kunstwerke in Szene zu setzen - von der Materialauswahl der Leisten, der Rahmungsart bis hin zur Verglasung sind dem Kunstliebhaber, Sammler oder Galeristen keine Grenzen gesetzt. In erster Linie dient die Rahmung der optischen Aufwertung eines Bildes und unterstreicht die künstlerische Qualität. Der Rahmen übernimmt eine Begrenzungsfunktion und lenkt den Blick des Betrachters auf die Kunst.

 

Kleine Bilder – große Wirkung

Die Einheit Bild-Passepartout-Leiste ist für eine ausdrucksvolle Rahmung von erheblicher Bedeutung. Besonders bei kleinen Kunstwerken ist Ideenreichtum und ästhetisches Gespür gefragt. „Jeder Kunde ist überrascht, welche Aufwertung ein kleines Bild durch eine fantasievolle und harmonische Rahmung erfahren kann“, sagt David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH. Wichtig ist, dass man dem Bild genügend Raum gibt. Es sieht harmonisch aus, wenn die Breite des Passepartoutrandes ca. 10 – 12 % des Maßes der längeren Seite des Rahmens beträgt. Diese Art der Rahmung ist besonders empfehlenswert bei Arbeiten auf Papier.  Es beeinflusst das Sehverhalten, lenkt den Blick und hebt besonders kleine Bilder hervor. Selten ist das Passepartout zu groß, eher zu klein.

 

Früher war der Goldene Schnitt die Faustregel bei der Passepartoutgestaltung – dabei wurde das Bild weit nach oben versetzt. Heute und insbesondere bei modernen Werken wird das Bild mehr mittig oder in der sogenannten optischen Mitte platziert – der untere Rand ist wenige Millimeter breiter als der obere. Die optische Mitte wird von dem Betrachter als angenehm empfunden und verhindert, dass das Kunstwerk optisch nach untern wegläuft. Beeinflusst durch Instagram und Pinterest werden moderne quadratische Motive mittig platziert.

 

Bei der Farbauswahl (Passepartout eine Nuance dunkler als das Papier) und Oberflächenstruktur des Passepartouts ist ebenfalls größte Achtsamkeit gefragt. Beides soll die Strahlkraft eines Bildes verstärken. Mehrfachpassepartouts sind eine gute Wahl, um in mehreren Stufen den Blick zum Motiv zu lenken. HALBE-Rahmen verwendet ausschließlich zertifizierte Passepartouts in Museumsqualität von Klug Conservation, die säurefrei und alterungsbeständig sind. Alle Passepartouts werden millimetergenau zugeschnitten. Ein sorgfältig durchgeführter Schrägschnitt der inneren Kanten vermittelt eine gewisse Tiefe und meidet Schatten.

Frei schwebende Rahmung: Der absolute Hingucker

Bilder können flächenbündig oder mit Passepartout gerahmt werden. Der absolute Hingucker insbesondere bei Kunstwerken auf strukturierten oder welligen Papier ist eine frei schwebende Rahmung, d. h. das Bild ist kleiner als der Rahmen und schwebt mit einem zusätzlichen Abstand zur Rückwand in einem Distanzrahmen. Durch eine rückseitige Fixierung des Bildes wird die Illusion des Schwebens erzeugt. Durch diese Präsentationsart ist z. B. gewährleistet, dass das gewellte Papier von Aquarellen oder die besonders gestalteten Ränder einer Briefmarke perfekt zur Geltung kommen. Auch Drucke, Fotos, Kreide- oder Pastellzeichnungen können durch den entstehenden Tiefeneffekt in Szene gesetzt werden.

 

Die Leiste: Der Charakter der Bildpräsentation

Auch die Auswahl der richtigen Leiste ist eine Kunst für sich und will wohl überlegt sein. Dabei ist in erster Linie das Motiv entscheidend. Des Weiteren gehört zur Überlegung, wo das Bild später seinen Platz finden soll. Zu Hause richtet man sich eher nach der Einrichtung. In öffentlichen Räumen wird meist eine neutrale Leistenfarbe bevorzugt. Generell dürfen Bilderleisten für kleine Objekte niemals zu breit und mächtig sein. Bei großen Kunstwerken darf der Rahmen schon eher opulent und manchmal auch kräftig sein. Der Rahmen sollte aber niemals mit dem Bild konkurrieren. Er ist für das Bild „Bühne und Körper“ zugleich.  „Ein leicht wirkendes, helles Bild wird schnell erdrückt, wenn die Leiste zu massiv ist. Dagegen wirkt es edel, wenn es mit einer schmalen, dezenten Leiste gefasst wird. An Oberflächen bieten sich dazu helle Varianten, wie z. B. Weiß, Silber, Aluminium oder Naturhölzer, an. Schwarz würde wie ein Fremdkörper wirken. Kräftige Schwarz-Weiß-Fotografien sehen dagegen perfekt dunkel gerahmt aus“, weiß David Halbe aus Erfahrung zu berichten.  „Im Wissensbereich auf unserer Homepage zeigen wir allen Interessierten, wie die einzelnen Präsentations- und Montagearten von Kunstwerken in Rahmen wirken.“

 

Daniel und Geo Fuchs präsentieren ihre Großbild-Fotografien in dezenten Alu-Profilen

Vom 9. Juni bis 14. Juli 2018 findet in der Galerie Braunbehrens in Stuttgart die Ausstellung „Nature & Destruction“ des Künstlerpaares Daniel und Geo Fuchs (www.daniel-geo-fuchs.com) statt, die für ihre faszinierenden Aufnahmen mit der Großbildkamera bekannt sind. Das Besondere an dieser Werkserie ist der Einsatz einer neuen Technologie. Eine von Google und der Nasa entwickelte Roboterkamera lieferte das Einzelbildmaterial, das sie in einem besonderen Verfahren zu Großbild-Fotografien zusammenstellten. Die entstandenen Bilder sind einzigartig in der Farbgebung und weisen eine extreme Bildschärfe auf, wodurch die Betrachtung besonders realistisch wird.

 

Die Künstler entschieden sich für eine flächenbündige Rahmung mit dem Conservo-Magnetrahmen, der eine bequeme Rahmung von oben gewährleistet. Neben den gestalterischen Aspekten haben sie sich wegen der stabilen und bis ins kleinste Detail durchdachte Konstruktion für die „XL“-Magnetrahmen entschieden. Die Rahmen verfügen u. a. über spezielle Streben zur Aussteifung der Rahmenrückwand – ein im wahrsten Sinne des Wortes (un)sichtbarer Vorteil bei der Hängung von Arbeiten, die aus mehreren gerahmten Bildern zu einem großen Bild ohne Abstand zusammengefügt werden. Die Qualität zahlt sich nicht nur bei der Einrahmung aus, sondern auch für den Betrachter in der Ausstellung.

 

Das verwendete Rahmenprofil ist Alu 18, schwarz matt eloxiert und rechtwinklig in der Formgebung. Das besonders edle und schlichte Design der Rahmen fügt sich ideal in die präsentierten Objekte ein und bietet den Werken eine optimale Bühne.

 

 

 

BUCHTIPP

Prestel Verlag 

 

Barack Obama

Bilder einer Ära (deutsche Ausgabe)

Fotograf: Pete Souza

 

Bilder eines Hoffnungsträgers

Als Barack Obama am 10. Januar 2017 seine letzte Rede als amerikanischer Präsident hielt, verabschiedete er sich mit den Worten, die das Motto seiner Amtszeit waren: Yes, we can! Dieser Satz ist zum geflügelten Wort geworden und die achtjährige Präsidentschaft des ersten Afroamerikaners im Weißen Haus erscheint angesichts der Turbulenzen um seinen Nachfolger fast als eine goldene Zeit. 


Der bekannte Fotojournalist Pete Souza hat Obama über mehr als 12 Jahre vor und hinter den Kulissen der Politik begleitet. Ob im Wahlkampf oder auf Staatsbesuch, ob offiziell auf dem roten Teppich oder im Lift allein mit seinen Töchtern: Souzas Bilder aus nächster Nähe zeigen einen sympathischen, trotz allem Druck erstaunlich locker und gut gelaunt auftretenden Mann, der sich dennoch nie anbiedert oder die Würde seines Amtes verrät. Dem Fotografen ist ein sehr persönliches Porträt gelungen, im Wechselspiel aus Nähe und Distanz, großer Weltpolitik und familiärer Wärme.

 

Pete Souza hat zusammen mit dem Prestel Verlag einen wunderschöner Bildband ausgearbeitet, den wir Euch nur wärmstens an Herz legen können. Er ist für 42,-- Euro im Buchhandel erhältlich oder direkt beim Verlag.

 

 

BRANCHENNEWS

25 Jahre digit!

 

Herzlichen Glückwunsch! 

 

 

In diesen Tagen feierte Roland Franken mit seinem Team 25jähriges Jubiliäum der Fotofachzeitschrift digit!. Wir gratulieren dem Verlag recht herzlich zu 25 Jahre interessanter Berichtserstattung. 

 

Das Magazin hat sich in der Branche als Profi-Magazin für digitale Fotografie etabliert. Wir können Dir nur empfehlen, einen Blick auf die Homepage zu werfen, damit Du Dir ein eigenes Bild verschaffen kannst. Es lohnt sich!

 

 

 

Glas ist nicht gleich Glas  

Mit der richtigen Glaswahl wird jedes Kunstwerk zu einem wahren Hingucker

 

Mit dem passenden Rahmen ein Hingucker über Generationen

Es gibt viele Gründe ein Bild, eine Fotografie oder Grafik zu rahmen. Erst durch eine individuelle Rahmung und Verglasung kommt jedes Kunstwerk an der Wand oder auf dem Sideboard richtig zur Geltung und kann über Generationen im ursprünglichen Zustand erhalten werden. Die Auswahl des Glases spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Es schützt das Bild nicht nur vor Beschmutzung, mechanischer Beschädigung, Klima- und Lichteinflüssen, sondern sollte auch eine originalgetreue Darstellung der Farben garantieren und über gute Antireflex-Eigenschaften verfügen.

 

Das richtige Bilderrahmen-Glas für den perfekten Durchblick

Jeder kennt die Situation, dass das einfallende Licht unangenehme Reflexe und Spiegelungen auf dem Bild verursacht. Mit der richtigen Wahl des Bilderrahmen-Glases kann dieser Effekt vermieden werden. „Glas ist nicht gleich Glas“, weiß David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH, zu berichten HALBE-Rahmen führen daher eine Vielzahl an unterschiedlichen Glasqualitäten internationaler Glashütten, wie z. B. der SCHOTT AG oder Tru Vue Inc.

 

Acryl- oder Mineralglas

In erster Linie unterscheidet man bei der Wahl der Verglasung zwischen Acryl- und Mineralglas. Acrylglas, oft auch PLEXIGLAS® genannt, hat gegenüber Mineralglas vor allem den Vorteil der Unzerbrechlichkeit und eines wesentlich geringeren Gewichts. Es ist weicher als mineralisches Glas und dadurch kratzempfindlicher. Acrylglas sollte folglich nur mit einem antistatischen Reinigungsmittel für Kunststoffe gepflegt werden. HALBE verwendet ausschließlich 3 mm starkes PLEXIGLAS® der Evonik Röhm GmbH. Es wird bevorzugt bei Tourneeausstellungen eingesetzt, wo die gewichtsbezogene Transportersparnis und die Bruchsicherheit die höheren Anschaffungskosten rechtfertigen.

 

Mineralglas hat andererseits gegenüber Kunststoffglas den Vorteil, dass es preiswerter, luftdicht, säurebeständig und pflegeleichter ist, weil es eine wesentlich härtere unempfindliche Oberfläche besitzt. Ein grundsätzlicher Nachteil ist jedoch das höhere Gewicht und die leichte Zerbrechlichkeit. Deshalb haben alle Gläser von HALBE auch mindestens eine Stärke von 2,5 mm und sind somit im Vergleich zu handelsüblichen 2,0 mm starken Scheiben stabiler.

 

Verschiedene Glasarten für optimalen Schutz und Präsentation

HALBE-Rahmen führt unterschiedliche Glasqualitäten höchster Güte für unterschiedliche Anforderungen, ganz gleich, ob Normal-, Weiß-, Museums- oder Sicherheitsglas gewünscht ist. Die Glasqualitäten unterscheiden sich im Wesentlichen in ihrer Farbwiedergabe, Bildbrillanz, Reflektion, UV-Beständigkeit sowie konservatorischen Eigenschaften. Normalglas bietet HALBE-Rahmen in einer Stärke von 2,5 mm sowohl in matt als auch in glänzend an. Es eignet sich besonders für die Rahmung von Kunstwerken ohne große Ansprüche an UV-Schutz, Sicherheit und exzellente Bilddarstellung.

 

Der „Allrounder“ ist Weißglas, das durch eine sehr gute Farbwiedergabe und unvergleichliche Transparenz Kunstwerke optimal zur Geltung bringt. Für die Ansprüche der konservatorischen Rahmung empfiehlt sich das entspiegelte Museumsglas, das eine originalgetreue Darstellung der Fotos, Gemälde oder Lithographien mit einer hervorragenden Konturschärfe und beeindruckenden Kontrasten bei einem UV-Schutz von 82 Prozent garantiert. „Für besonders schützenswerte Exponate empfehlen wir, Optium Museum Acrylic-Glas zu verwenden. Es ist ein Acrylglas, das entspiegelt, bruchsicher und kratzfest ist und darüber hinaus vor UV-Strahlung schützt. Es ist die ideale Lösung für ästhetisch anspruchsvolle und zu konservierende Kunstwerke“, betont David Halbe.

 

Meisterhafte Bildverglasung

In der Manufaktur von HALBE-Rahmen wird nichts dem Zufall überlassen. Beste Qualität kombiniert mit hochwertiger Verarbeitung sind das A und O für das mehr als 50-köpfige Team. Jeder Rahmen und jede Verglasung werden am Produktionsstandort in Kirchen in Rheinland-Pfalz nach den höchsten Qualitätsstandards gefertigt, egal, ob es sich um ein Standardmaß oder eine Sonderanfertigung handelt. Die Glaskanten werden grundsätzlich zur Vermeidung von Schnittgefahr und Abplatzen geschliffen. Vor dem Einsetzen in einen Rahmen oder der Einzelversendung wird jede Glasscheibe gewaschen und in einem speziellen Verfahren getrocknet.

 

Mit Fotografien zurück zur Natur

Vor geraumer Zeit präsentierte das Phillips in London (www.phillips.com) die Ausstellung „Down to earth“ von dem renommierten Fotografen Denis Piel (www.denis-piel.com). Gezeigt wurden über 40 Fotografien, die thematisch alle das nachhaltige Leben in der Natur behandeln. Bei der Rahmung lag Denis Piel besonders am Herzen, das die Rahmen die gradlinige und schlichte Darstellung der beeindruckenden Fotografie unterstützt und die Farbwiedergabe und Bildbrillanz nicht durch Reflexe auf dem Glas gestört werden. Denis Piel entschied sich daher für das einseitig feinmattierte Weißglas. Die unvergleichliche Transparenz – ohne Farbverfälschung – bringt Kunstwerke optimal zur Geltung und im Vergleich zu anderen matten Gläsern

PRODUKTEMPFEHLUNG

Spiegelreflex-Lampe:

 

Eine coole Interior-Idee 

 

 

Am Wochenende waren wir auf der Duisburger Adventure und haben u. a. eine tolle Lampen aus alten Kameras entdeckt. Die beiden Freunde Fridolien Müller und Tobias Schmidt haben eine echt coole Idee in die Realität umgesetz und auf der Messe einem bereiten Publikum präsentiert.  

 

Aus alten Spiegelreflex-Kameras bauen sie echte Designer-Lampen, die sowohl für die Wand als auch als Tisch- bzw. Stehlampegenutzt werden können. Einfach ein altes Stativ unter die Tischlampe geschraubt, schon kann sie als Leselampe fungieren. An einem solchen Unikat erfreut sich jeder Fotoenthusiast und Designliebhaber - und teuer ist etwas anderes, bereits ab 109,-- Euro (UVP) bist Du dabei. 

 

Schau Dich gern mal im Shop von den beiden Fotofreunden um, Du wirst begeistert sein.