Fokussierung bei schnellen Outdoor-Aktivitäten

Schnelle Outdoor-Aktivitäten ansprechend im Bild festzuhalten, ist gar nicht so einfach. Zu allererst ist es wichtig, die Kamera perfekt einzustellen.

 

 

 

Bild: Denise Neufert

 

Noch vor der Einführung des Autofokus wussten sich Sportfotografen zu helfen, um auch bei schnellen Sportarten, wie z.B. Springreiten, Skispringen, Bobfahren oder Fußballspielen, scharfe Bilder zu erstellen. Der klassische Trick ist das Vorfokussieren, d.h. Du suchst Dir die Stelle aus, von der Du annimmst, dass dort das wichtige Geschehen ablaufen wird. Es könnte z. B. beim Mountenbikefahren eine besondere Stelle im Gelände oder wie bei unserem Beispiel der Boden unterhalb der Hürde sein.

 

Darüber hinaus empfehlen wir Dir eine besondere Blendeneinstellung, die Dir genügend Schärfentiefe bietet, um den Bereich um Deinen Fokuspunkt herum noch scharf abbildet. Das geht am besten, wenn Du eine etwas größere Entfernung zum Zielpunkt hast, denn die Schärfentiefe wächst mit dem Abstand. Wenn wir das Beispiel Fußball nehmen, ist es optimal, wenn Du den Bereich zwischen Elfmeterpunkt und Tor scharf abbilden kannst.

 

 

Bei schnellen Sportarten empfehlen wir Dir eine Belichtungszeit von mindestens 1/500 Sek.. Denke bitte daran, dass Du die ISO-Einstellung ents prechend der gewünschten Blende anpasst, um die Belichtungszeit zu erzielen. Diese Werte nutzt Du mit der manuellen Belichtungssteuerung. Das hört sich vielleicht nach „Steinzeitalter“ an, aber der Autofokus ist teilweise nicht so schnell, wie Du ihn gern bei dynamischen Sportarten gern hättest.

 

Bild: Günther Meindl

 

Hohe ISO-Werte nutzen? Die Grundempfindlichkeit der meisten DSLR-Sensoren beträgt ISO 200 oder 100. Alle höheren Werte werden durch eine Verstärkung der Sensorsignale erzeugt. Daher beeinflussen die ISO-Einstellungen auch den zur Verfügung stehen den Dynamikumfang des Sensors. Damit Du die maximale Bildqualität erlangst, gilt bei der Sport- und Aktionsfotografie, dass Du stets geringe ISO-Werte anstreben und sie nur dann erhöhen solltest, wenn dies notwendig ist. Durch den Einsatz von lichtstarken Objektiven erreichst Du kurze Verschlusszeiten.

 



PRODUKTEMPFEHLUNG

 

Jetzt darf das Smartphone endlich Kamera sein


Smartphones lassen sich heutzutage kaum mehr aus unserem alltäglichen Leben wegdenken. Immer öfter ersetzen wir auch die Kamera ein. An vielen Orten dieser Welt darf man kein großes Dreibeinstativ und/oder Kamera benutzen. Warum also nicht das Handy mit einem professionellen Ministativ unterstützen, um noch mehr aus den Fotofunktionen herauszuholen?

 

Das Sirui TSH-01B hat viele Features, Du kannst die Smartphoneklammer abschrauben, darunter befindet sich ein 1/4" Standard-Gewinde, sodass Du auch kleine Kompaktkameras oder Actioncameras mit dem Ministativ nutzen kannst.


Profitiere von den einzigartigen Möglichkeiten, die das kleine TSH-01B Dreibein bietet und nutze Dein Smartphone in vielen verschiedenen Situationen. 

Hochqualitative Materialien, beste Verarbeitung und die große Vielfältigkeit, machen dieses Stativ zu einem zuverlässigen Begleiter auf Deinen mobilen Fotoausflügen.

 

Du erhälst es schon für 59,90 Euro (UVP) im Handel oder auf Sirui.

Darstellung von Anmut im Sport

Der Sport bietet jedem Fotografen nicht nur die Gelegenheit, Geschwindigkeit und Kampfgeist darzustellen, sondern auch Anmut und grazile Bewegungsabläufe einzufangen und somit dem Betrachter die Harmonie von Körper und Geist zu demonstrieren.

 

 

 

Bild: Csaba Mészáros

 

Richtig gute Sportfotos übertragen gleichermaßen die Ästhetik der Körper, die Schönheit der Menschen und die bewusste Körperbeherrschung, ohne dabei die Akrobatik zu vernachlässigen. Eiskunstlauf ist eine sehr anspruchsvolle Mischung aus Ästhetik, halsbrecherischen Sprüngen und Figuren verbunden mit dem tänzerischen Ausdruck und der Musik. Höchste Anstrengung, Eleganz in der Luft und niemals die Contenance verlieren sind einige Stichworte bei dieser Sportart. Beeindruckende Fotos von Eiskunstläufern aufzunehmen, ist für jeden Sportfotografen eine Herausforderung. Eislaufhallen sind keine Lichtparadiese. Die Veranstalter beleuchten zudem die Eisläufer gern noch mit farbigem Licht. Du brauchst eine lichtstarke Objektivausstattung als Basis. Daneben ist der Weißabgleich unabdingbar. Nimm die Fotos ausschließlich im RAW-Format auf, damit Du am PC den Weißabgleich noch einmal abstimmen kannst.

 

Auch Wasserballett ist eine wunderschöne Sportart, bei der Du Anmut zum Ausdruck bringen kannst. Die Punktrichter bewerten u. a. den Schwierigkeitsgrad der Figuren, die Synchronität zur Musik sowie die Gruppenharmonie. Es gibt Pflichtteile und eine Kür. Versuche, besondere Posten einzelner Schwimmer/-innen herauszuarbeiten. Vom Beckenrand kannst Du die Synchronität gut zeigen bzw. festhalten. Deine Aufnahmen bekommen so einen schönen Rhythmus. Mit einer kurzen Belichtungszeit werden die Wasserspritzer im Bild gut dokumentiert. Achte aber darauf, dass durch die kurze Belichtungszeit die Spritzer nicht zu hart werden.

 

Bild: Ulf Duda

 

In der Leichtathletik findest Du ebenfalls wunderschöne Situationen – egal ob es sich um die Staffelübergabe, den Sprint oder die Siegermine handelt. Denke Dich in den Sport hinein und versuche den Kampfgeist des Sportlers im Wettkampf zu dokumentieren. Bei Sportarten wie Tennis ist neben den technischen Fähigkeiten und einer guten Physik eine große mentale Stärke von den Sportlern gefordert. Ein Match hat keine zeitliche Begrenzung und erfordert eine gute Fitness von den Sportlern. Versuche z. B. im Damentennis die Weiblichkeit und Stärke der Sportlerin herauszuarbeiten. Konzentration auf den zu erwartenden Ball, die Explosion beim Schlag, das fixieren auf das Ziel – Situationen, die sich hervorragend im Bild darstellen lassen.

 

 



BUCHTIPP

 

 

„Der Tanz liegt in meiner Natur“, sagt Robert Tewsley. Der an der Londoner Royal Ballet School ausgebildete Tänzer hat sich zu einem weltweit begehrten freischaffenden Künstler mit einem sehr breitgefächertem Repertoire entwickelt. Der zweisprachige Bildband gibt einen - auch ästhetisch wundervollen - Eindruck seines Schaffens! Mehr

 

WISSENSWERTES

 

Schwimmen – Faszination für Jung und Alt

 

Wasser ist ein Element des Lebens – und Schwimmen deshalb Teil menschlicher Kultur. Die Bewegung im Wasser ist für fast alle Menschen eine Faszination. Schwimmen ist daher eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Trendsportarten kommen und gehen wie Modezyklen – das Schwimmen bleibt als ein Urbedürfnis des Menschen. Hat man es einmal erlernt, beherrscht man es sein Leben lang.

 

Foto: DSV

 

Schwimmen fördert die Gemeinschaft, es bewahrt Gesundheit und kann sie neu schenken. Als geradezu idealtypische Ausprägung sportlicher Betätigung stärkt es das Bewusstsein für Toleranz und Fair Play.

 

Wie der Deutsche Schwimm-Verband die Entwicklung des Schwimmsports in Deutschland sieht und auch fördert, erfährst Du hier.

 

Sportfotografie-Profitipps von Art Brewer

Art Brewer ist seit über 35 Jahren eine Legende der Surffotografie. Er möchte Dir gerne berichten, wie seine actionreiche Aufnahme der Beachvolleyballerin im Studio entstanden ist und wie das Set aufgebaut und ausgeleuchtet wurde. Und das Licht, verrät er Dir, spielt eine sehr wichitge Rolle in der Sportfotografie – präsentiert von Hensel.

 

Für diese Aufnahmereihe brauchten wir die bestmögliche Ausrüstung, um die Bewegungen der Sportlerin im Studio einzufrieren. Unsere Basisausrüstung bestand aus 6 HENSEL Porty 1200 J Generatoren mit Netzadaptern und Ersatzakkus für den Fall, dass der Strom ausfiel oder wir umziehen mussten.

 

Wir hatten 4 EHT Blitzköpfe (und einen Ersatzkopf für den Notfall) sowie meinen Lieblingshead EHT Porty Bi-Tube für High-Speed-Action dabei.

 

Im Studio wurde eine weiße Wand durch zwei Porty 1200 Generatoren mit 7"-Reflektoren ausgeleuchtet – jeweils einer auf beiden Seiten des Studios, mit zwei Lampen auf einem Gestell, einer ganz unten und der andere etwas höher, hinter 240 x 240 cm großen schwarzen Wänden.

 

Der Hintergrund wurde durch insgesamt vier Lampen ausgeleuchtet, alle mit einem CTO +1/2 Filtervorsatz. Die Leistung der 1200er Generatoren war auf jeweils ca. 1000 J eingestellt.

 

Unser Hauptlicht war ein Bi-Tube EHT 1200 in einer 180 cm großen Lightbox, mit zwei Porty 1200 J Generatoren, eingestellt auf etwas weniger als die Maximalleistung. Die Octabox war vorne links, mit einer 120 x 240 cm großen weißen Aufhellwand rechts davon, genau vor dem Motiv.

 

Eine 180 x 240 cm große, in weißen Stoff eingehüllte, Softmatte von 60 cm Dicke schützte den Sportler vor Verletzungen und stellte gleichzeitig eine Aufhellung von unten sicher. Dadurch erzielten wir auch im Schatten den erforderlichen Detailreichtum.

 

Alles in allem steckten wir mehr Arbeit in die Vorbereitung – damit die notwendige Ausrüstung da war, als wir sie brauchten –  als in die eigentliche Fotoproduktion der Werbekampagne.

 

Das passende Licht-Zubehör findest Du bei unserem Fototipps-Partner Hensel unter www.hensel.eu.

 

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Über Art Brewer

Art Brewer ist seit über 35 Jahren eine Legende der Surffotografie dank seiner Porträts der Großen und Tüchtigen der weltweiten Wellenreiter-Gemeinde.

 

Sein Stil und seine Vision haben in einer Vielzahl von Projekten ihren Niederschlag gefunden, unter anderem für die Zeitschriften Esquire, Rolling Stone und Islands und die Markenhersteller Nike, Gatorade, Vans Shoes, Yamaha und Sea Doo.

 

Durch sein scharfes Auge für Action und seine eigenwillige Sicht auf Mode dokumentiert Brewer Strömungen in Sport und Kultur. Seine Kunstprints sind in Galerien auf der ganzen Welt zu sehen; eine Zusammenfassung bietet das vom Surfer’s Journal veröffentlichte Buch Masters of Surf Photography: Art Brewer.

 

Weitere Infos findest Du auf seiner Website www.artbrewer.com.

 

Shooting: Pferderennen

 

Ob Pferderennen, Polo, Springreiten oder Trabrennen – es ist einfach faszinierend, mit welcher Anmut und Kraft die Tiere ihre sportlichen Aufgaben erledigen. Andreas Karpe Gora ist in der glücklichen Lage regelmäßig selche Sportveranstaltungen für Agenturen zu fotografieren. In seinem Buch „Sportfotografie“, die im Franzis Verlag erschienen ist, beschreibt er genau, wie er solche Aufträge abarbeitet. Generell ist Auftragsarbeit sehr wichtig für jeden Fotografen, da es feste Einnahmen sichert. Auf der anderen Seite darf man die Bilder nicht zum Weiterverkauf anbieten.

 

Pressebereich und Führring

Beim Pferderennen ist der Ablauf ähnlich wie bei anderen Sportarten, allerdings stressiger. Nach dem Bezug des Arbeitsplatzes im Pressebereich sollte man sich ausführlich über die bevorstehenden Rennen des Tages informieren. Vor einem Rennen werden die Pferde im Führring vorgeführt. Im Inneren des Führrings werden Pferdebesitzer und Jockeys interviewt und lassen sich auch gern von der Presse gemeinsam fotografieren. Aber auch dort sitzt der Jockey auf und lässt sich von dem Pferdepflege bzw. Führer oftmals die Besonderheiten des Pferdes noch einmal erklären, bevor sie auf die Bahn gebracht werden.

 

Interessante Motive beim Aufgalopp

Vor einem Rennen sind die Pferde sehr nervös und ungeduldig. Nicht selten brechen sie auf dem Weg zur Rennbahn aus. Das bedeutet äußerste Vorsicht. Der Aufgalopp bietet sehr schöne Motive. Du solltest Dir einen Platz suche, bei dem Du die Pferde und den Jockey ins rechte Licht rücken kannst.

 

Die Startvorbereitung vor den Boxen ist immer ein aufregender Moment für die Tiere. Aber auch hier kommt es öfters vor, dass sich ein Pferd losreißt. Der Start beginnt erst, wenn alle Pferde in der Startbox sind.

 

Startmoment und Zieleinlauf

Das Sammeln in der Startbox bis zum Startschuss geht relativ schnell, um die Tiere nicht unnötig zu stressen. Sobald das letzte Pferd seine Position in der Startbox eingenommen hat, geht es los. Andreas Karpe Gora liebt den Moment, da man das Adrenalin aller Beteiligten spürt. Außerdem geben Startmomente tolle Motive her. Ein Foto noch vom davonjagenden Feld schießen und dann erst einmal durchatmen und auf den Zieleinlauf vorbereiten.

 

Nach überqueren der Ziellinie traben die Pferde aus und kehren nach und nach zum Ausritt zurück. Kehrt das Siegerpferd zurück, empfehlen wir Dir sämtliche Emotionen des Jockeys und des Teams aufzunehmen. Anschl. geht es zum Absattelplatz, wo Fotos vom Pferd, Jockey und Besitzer oder Trainer aufgenommen werden. Sehr beliebt ist ein Gruppenfoto mit allen Beteiligten. Dann folgt die Siegerehrung.

 

Besonders schwierig sind die Zieleinläufe zu fotografieren, bei denen sich das Feld weit auseinandertreiben lässt, wie Andreas Karpe Gora betont. Denn bei Zieleinlauf lässt man die Pferde stets von vorne auf sich zukommen und versucht das Siegerpferd im Bild festzuhalten.  Läufen nicht alle an der Innenlinie sondern ein oder zwei an der Außenlinie, kann man schlecht erkennen, wer in Führung liegt.

 

Bessere Voraussetzungen hast Du, wenn Du von der Tribüne aus den Zieleinlauf von der Seite aufnimmst. In solchen Situationen setzt Andreas Karpe Gora ein 400-mm-Teleobjektiv ein.

 

Generell verwendet er bei Pferderennen zwei Kameras, um das ständige Wechseln der Objektive zu vermeiden. Im Führring und Absattelring, für das Siegerfoto auf der Bahn und die Aufnahme bei der Siegerehrung verwendet er je nach Abstand ein Weitwinkelobjektiv.

 

Nach dem Rennen: Bilder sichten und zur Agentur uploaden

Zwischen der Siegerehrung und dem nächsten Rennen vergehen oftmals nicht mehr als 15 Minuten. D. h. schnell in das Pressezentrum und Bilder auf das Notebook laden, auswählen und Standardbearbeitung sowie Beschriftungsprozedere vornehmen. Anschließend Fotos auf die Seite der Agentur uploaden. Von dort aus werden sie den Zeitungen, Fachzeitschriften und Onlineportalen angeboten.

 

Ob Galopprennen, Polo, Springreiten oder Trabrennen, mit Pferden ist immer für fotografische Spannung und tolle Motive gesorgt. Es heißt nur, im richtigen Moment am richtigen Platz zu sein und auf den Auslöser zu drücken.

 

Diesen und viele weitere interessante Fototipps rund um das Thema Sportfotografie, kannst Du im Buch „Sportfotografie“ von Andreas Karpe Gora nachlesen.  

 

Fotos: Galopprennbahn Bremen


BUCHTIPP

Sportfotografie 

 

SportfotografieMit aktueller Fototechnik und der richtigen Dosis Kreativität können auch ambitionierte Amateurfotografen außergewöhnliche Bilder machen. Aber es gehört einiges mehr dazu, sich im Metier der professionellen Sportfotografie zu etablieren und sich bei den Medien durchzusetzen.

 

Andreas Garpe Gora verrät Dir, wie er mit dem Thema "Sportfotogrfie" umgeht.

PRODUKTEMPFEHLUNG

Sigma Sportobjektiv 150–600 mm F5–6,3 DG OS HSM

 

Leistungsstarkes High-End-Ultra-Tele-Zoom-Objektiv, das die höchsten Anforderungen der Fotografen erfüllt

 

Das neustes Super-Tele-Zoom-Objektiv 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM | Sports bietet alles Essenzielle: Es ist portabel, witterungsbeständig und von hohem Standard.

 

 

Mehr über dieses super Sport-Objektiv aus dem Hause Sigma erfährst Du hier.

 

 

 

Wassersport: immer spritzig und anspruchsvoll

 

Fotografieren um und auf dem Wasser bringt neue Herausforderungen für den Fotografen mit sich. Generell ist Wasser ein fantastisches Medium für Fotografen, aber auch ein Reflektor mit ganz besonderen Eigenschaften, die der Fotograf gut nutzen kann. Darüber hinaus hat Wasser seine eigene Dynamik, denn mit den Verschlusszeiten kannst Du steuern, ob sich weicher Schaum auf die Szenerie legt oder scharfe Tropfen in der Luft einfrieren.

 

Wasser zu fotografieren ist eine Kunst für sich, die ein Fotograf vielfältig nutzen kann. Schnell fließendes Wasser lässt sich mit einer Verschlusszeit ab 1/500 Sek. und Spritzwasser ab 1/800 Sek. sicher einfrieren. Der Klassiker der Landschaftsfotografie ist die Umwandlung von Gischt oder Wellen im Meer oder in Flüssen in einen weichen Schaum mit Verschlusszeiten ab ca. 1/15 Sek. oder länger. Für solche Aufnahmen benötigst Du ein Stativ.

 

Schwimmen als Wettkampfsport

Das Wettkampfschwimmen bietet Dir viele schöne Motive. Neben dem Brustschwimmen stehen bei Schwimmkämpfen noch drei andere Techniken im Mittelpunkt, nämlich Kraulen als schnellster Schwimmstil, Schmetterling und Rückenschwimmen.

 

Es ist für jeden Besucher absolut faszinierend, mit welcher Vehemenz und Kraft Wettkampfschwimmer durch das nasse Medium gleiten. Für Dich als Fotografen bietet die Kombination aus Wasser und Muskeln eine Fülle von Motiven, aber auch den Anspruch genau diese Attribute richtig ins Bild zu setzen.

 

Es gibt überall eine Vielzahl an nationalen und regionalen Wettkämpfen. Es ist wichtig, dass Du Dir die richtige Perspektive bzw. den richtigen Standort aussuchst, um die Startblöcke und Schwimmbahnen fotografieren zu können. Da Du meist längere Entfernungen zum Beckenrand überbrücken musst, sind hier vor allem die langen Telebrennweiten gefragt.

 

 

Der Start als fotografisches Highlight

Seit jeher ist der Start der Schwimmer von den erhöhten Startblöcken am Beckenkopf mit einem Startsprung ins Wasser ein besonderes Highlight. Aber manche Stadien bieten auch ein Unterwasserfenster. Frage den Veranstalter, ob sie so etwas anbieten und ob man Dir Zugang gewährt. Du bekommst mit Unterwasserbildern eine ganz andere Sicht auf den Wettkampf. Du benötigst allerdings eine andere Objektivausrüstung als bei Überwasseraufnahmen. Hier genügt zumeist ein Normalobjektiv, gern auch als flexibles Zoom. Denn das Wasser ist lediglich zu Beginn klar genug, um auch die Schwimmer am gegenüberliegenden Ende des Beckens deutlich zeigen zu können. Nach dem Start gelingen meist nur noch Aufnahmen der Schwimmer, die sich auf den n der Nähe des Fensters gelegenen Bahnen bewegen.

 

Die richtige Ausrüstung

Es eignet sich eine Kamera, die mindestens 5 Bilder pro Sek. aufnimmt. Das Autofokussystem ist da weniger gefordert, weil die Distanzänderungen doch eher langsam ausfallen und eigentlich von jeder AF-Antriebsform gemeistert werden kann.

 

Angefangen mit dem beliebten 70 – 200 mm-Telezoom solltest Du auf jeden Fall auch Brennweiten von 300 oder 400 mm bereithalten, um auch Closeups anfertigen zu können. Darüber ein Einbeinstativ einpacken. Das Normalobjektiv benötigst Du für die Siegerehrung oder das Umfeld.

 

 

Die Fotos wurden uns freundlicherweise vom Deutschen Schwimm-Verband (DSV) zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ausdrücklich dafür.

 


PRODUKTEMPFEHLUNG

Bewegte Bilder: Fujifilm führt Fotobuch mit Videomonitor ein

Fotobuch brillant Video kombiniert Fotos und Videos

 

 (Foto: FujiFilm)

 

Fotos sind dazu da, die besonderen Momente des Lebens festzuhalten. Doch mancher Moment ist so einzigartig, dass man ihn in bewegten Bildern festhalten möchte - etwa das Ja-Wort bei der Trauung, der Downhill-Ride mit dem Bike oder dieser besondere Moment an Weihnachten, wenn das Kind sein Geschenk mit leuchtenden Augen aufreißt. Für all diese Situationen hat FUJIFILM Imaging das Fotobuch brillant Video entwickelt, mit dem sich Fotos und Videos nun gemeinsam in einem Bildband verewigen lassen.

 

Weitere Informationen über dieses fantastische Fotobuch findest Du unter: hier oder https://www.fujidirekt.de/fotobuch-mit-video

 

 

Sportfotografie: Der richtige Standort

Sportfotografie ist weit mehr, als nur teure Fototechnik auszurichten. Wie Du den richtigen Standort findest und welche Perspektive sowie welche Bildausschnitte sinnvoll sind, werden wir Dir Schritt für Schritt erklären.

 

Für die ersten Gehversuche in der Sportfotografie ist es ratsam, einfach mal irgendwo hinzugehen und sich mit einem Sportereignis auseinanderzusetzen. Jede Sportart hat ihre eigenen Grenzen und Abläufe. Wenn Du nur reagieren kannst, kommst Du immer einen Tick zu spät für das „Bild des Tages“. Gerade wenn Du mit der Sportfotografie beginnst, solltest Du Dich an eine Sportart heranwagen, mit der Du vertraut bist, deren Abläufe Du kennst und vielleicht sogar voraussehen kannst.

 

Bild: Susanne Bechthold

 

So sind z. B. Springturniere, Pferderennen oder auch Turnarten sehr gut geeignet, da Du den nächsten Standort der Sportler und Handlungen sicher vorausahnen kannst. Informiere Dich parallel im Internet über die jeweilige Sportart und schaue Dir das Fotomaterial genau an. Du wirst dabei ein Gefühl für die eigene Sichtweise auf eine Sportart entwickeln. Darüber hinaus findest Du Erfahrungsberichte von anderen Fotografen, die Dir wertvolle Hinweise zu der Veranstaltung, dem Veranstalter und den Örtlichkeiten liefern.

 

Wie ein guter Feldherr muss sich ein Fotograf Gedanken über seinen Standort zu einer bestimmten Zeit während des Wettkampfes machen. Es gibt Sportarten, bei denen nur der Zielort von Interesse ist, es kann eine ganze Strecke sein oder auch ein Spielfeld, das sich komplett überschauen lässt. Bei Torsportarten musst Du als Fotograf natürlich auch die Tore im Blick haben.

 

Bild: Kurt Hinterreither

 

Bei der Standortwahl ist es wichtig, dass Du die Sonne über der Schulter hast, sodass sie das Motiv ins richtige Licht setzt. Wenn Du einen Aufenthalt über mehrere Stunden planst, solltest Du den Lichtwechsel in Deiner Planung mit einbeziehen. Denk daran, Dir vorher die Wettervorhersage anzusehen, denn jede Wetterlage hat Auswirkungen auf das Licht und kann Dir Vor- oder Nachteile bieten. Als akkreditierter Fotograf musst Du Dir die Fotografenzone mit anderen teilen und als Zuschauer mit fotografischen Ambitionen kann das Gedränge noch dichter sein. Sei daher rechtzeitig vor Ort und sichere Dir die besten Plätze.

 

Sportfotos werden oft leicht von unten aufgenommen. Bei bestimmten Sportarten werden Fotografen-Gräben angeboten, aus denen Du problemlos fotografieren kannst. Die Bildkomposition ist am Ende neben der technisch perfekt eingefangenen Szene von größter Bedeutung für die Wirkung des Bildes. Dazu gehört das Hauptmotiv sowie der Vorder- und Hintergrund. Darüber hinaus gibt es bestimmt Sehgewohnheiten der Menschen. Beachte bei Deinen Aufnahmen die Regeln des goldenen Schnitts. Er bezeichnet ein Längenverhältnis von 3:5, das wir als besonders harmonisch empfinden. Viele Kameras besitzen Hilfslinien im Sucher, die die Bildfläche horizontal und vertikal in diesem Verhältnis aufteilen. Damit ist es relativ einfach, Motivteile genau in diesen Längenverhältnissen zu platzieren. Wenn Du einen schnell bewegenden Sportler nahe der Drittellinie platzierst, verschaffst Du ihm Raum, in den er sich hineinbewegt.

 

 

Bild: Andreas Hosse



BUCHTIPP

 

 

Heinrich Hecht gehört zu den renommiertesten Segelfotografen der Welt! Und hat das große Glück, seine Passion für das Segeln und die Fotografie verbinden zu können. Gerade bei der Segelfotografie ist der Standort des Fotografen entscheidend! So können phantastische Bilder entstehen. Mehr erfährst Du in Heinrich Hechts Buch "Segelfaszination".

 

PS: Wir hatten Heinrich Hecht auch schon im Interview. Hier kannst Du es nachlesen.

 

Mannschaftssport: Die richtige Aktion des Teams in Szene setzen

Die Basis des Erfolgs ist bei Mannschaftssport-Aufnahmen, den richtigen Akteur oder die richtige Aktion eines Teams in Szene zu setzen. Dies erfordert großes fotografisches Können.

 

 

 

 

Bild: Georg Meixner

 

Schnelle Ballstafetten mit gekonntem Passspiel zum Überwinden großer Distanzen sind gerade beim Fußball für den Zuschauer das reinste Vergnügen. Doch gerade sie sind es, die den Sportfotografen vor große Herausforderungen stellen. Denn sie bringen schnelle Wechsel der Perspektiven, des Blickwinkels und der Motiventfernung mit sich.

 

Besonders bei der Mannschaftsfotografie sind folgende Punkte unerlässlich für perfekte Bilder:

  • fotografisches Können
  • die richtige Ausrüstung
  • genaue Kenntnisse über den Sport, die Spielstätte und der Mannschaftsaufstellung
  • kluge Wahl des Standortes

 


Wenn Du diese Faktoren nicht erfüllst, schaust Du oft „den Bällen“ nur hinterher. Gerade zum Einstieg in die Sportfotografie ist es ein guter Weg, sich eine bestimmte Situation herauszusuchen, von der Du weißt, dass sie gut in Szene zu setzen ist, wie z.B. die Strafecke beim Hockey oder der Freistoß beim Fußball. Durch die Konzentration auf bestimmte Spielsituationen wirst Du Dein fotografisches Wissen und Können schneller ausbauen, als wenn Du versuchst, jede Spielsituation festzuhalten.

 

In den letzten Wochen haben wir die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien erlebt. Viele tolle Fußballaufnahmen sind uns im Kopf hängen geblieben. Solche Aufnahmen möchten wir auch machen. Um aber in der Ersten oder Zweiten Fußball-Bundesliga als Sportfotograf akkreditiert zu werden, benötigst Du eine entsprechende Reputation bzw. den Auftrag von bekannten Agenturen. In den unteren Ligen sind die Arbeitsbedingungen für jeden fotografischen Einsteiger viel besser, denn oft werden sie mit der Kamera gern in die Nähe des Spielrands gelassen. Darüber hinaus kann man sich frei während des Spiels bewegen. Des Weiteren sind viele Vereine sehr dankbar, wenn sie gute Bilder von ihren Spielen und Spielern bekommen.

 

Bild: Christian Lechtefeld

 

Bedanke, dass Bilder von der Tribüne ohne Stativ praktisch nicht machbar sind. Viele Ordner dulden keine Stative, da diese auch als Waffe eingesetzt werden könnten. Darüber hinaus sind die Verhältnisse auf einer Tribüne beengt und die Bilder aufgrund des Blickwinkels uninteressant. Die besten Bilder erhälst Du vom Spielfeldrand. Den besten Standort gibt es bei Mannschaftsportarten nicht, sondern er ergibt sich aufgrund des Spielverlaufs. Generell spielen sich im 16-Meter-Raum die meisten fotografisch interessanten Szenen ab – Zwei- und Luftkämpfe, Eck- und Strafstöße sowie Torszenen.

 

Wenn Du nur ein Objektiv verwenden möchtest, solltest Du Dich nicht ganz am Spielfeldrand positionieren, sondern mit einem starken Brennweitenzoom aus einer etwas größeren Entfernung versuchen, am Ball zu bleiben. Angenommen, Du hast eine Position im 16-Meter-Raum eingenommen, dann benötigst Du für die Torraumszenen eine Brennweite von 70 – 200 mm und evtl. sogar 300 mm. Willst Du aber auch einen Spieler am anderen Spielfeldrand formatfüllend aufnehmen, ist mindestens eine Brennweite von 400 mm notwendig. Das bedeutet, Du benötigst, wenn Du für den Anfang keine Ojektivwechsel vornehmen möchtest, ein 80 – 400 Zoomobjektiv. Bitte darauf achten, dass es sehr Lichtstark ist. Ansonsten empfehlen wir Dir, mit zwei Kameras zu arbeiten. Den einen Body solltest Du mit einem 70 – 200-mm-Objektiv und ggf. mit einem optimalen Konverter bestücken und den zweiten mit einem 300-mm-/400-mm-Objektiv.

 

Keinesfalls sollte Dein Normalobjektiv, z. B. ein 24-700 mm 1:2.8, zu Hause bleiben, denn damit kannst Du Reportagebilder oder spannende Szenen im Umfeld einfangen. Ist der Sonnenbereich im Station noch recht unproblematisch, wirst Du im Schattenbereich den ISO-Wert schnell auf ISO 800 heraufdrehen müssen. Mit einen typischen 70-200-mm-2,8-Objektiv lassen sich so meist sehr gute Aufnahmen machen. Für ein 300-mm-Objektiv mit einer Lichtstärke von 1:4,0 wirst Du den ISO-Wert schnell auf 1.600 einstellen müssen. Bitte stelle sicher, dass Deine Kamera bei diesen hohen ISO-Werten auch noch rauscharme Bilder generieren kann. Da sich die Lichtverhältnisse bei einem Schwenk im Station dynamisch verändern, solltest Du Dich genau mit der ISO-Automatik Deiner Kamera auseinandersetzen. Stelle die ISO-Automatik nicht allzu konservativ ein und kontrolliere auf jeden Fall die korrekte bzw. erwartete Funktion der ISO-Automatik.

 

 

Auf dem Rasen sind die Torschüsse, die Zweikämpfe und natürlich alle spektakulären Aktionen mehr als gefragt – Fehler, Stürze, Fouls, aber auch Grimassen oder Attacken auf den Schiedsrichter können beeindruckende Bilder sein. Hand- und Basketball sind typische Hallensportarten, die bei uns in Deutschland sehr beliebt sind. Allein Handball ist ein sehr harter, schneller und körperbetonter Sport. Für jeden Sportfotografen stellt sich die Aufgabe, genau diese Faktoren richtig ins Bild zu setzen. Dazu kommen die vielen Sprungszenen am Kreis und die herausragende Rolle des Torhüters. Viel Action findet am Torkreis statt. Die Hallenbeleuchtung ist in aller Regel wesentlich dunkler, als unser menschliches Auge es wahrnimmt. In Hallen reichen nahezu immer Brennweiten bis 200 mm, wenn Du vom Spielfeldrand aus fotografieren darfst. Wenn Du von der Tribüne fotografierst, solltest Du mindestens 100 mm Brennweite dazuaddieren. Um den Weißabgleich später überzeugend einstellen zu können, ist das Speichern der Bilder im RAW-Format absolut notwendig.

 

Bild: Rolf Endermann

 

Wenn die Spielarten darüber hinaus sehr schnell sind, nutze die maximale Kadenz Deiner Kamera. Mit fünf Bildern pro Sekunde bekommst Du gute Reihen von den Angriffsaktionen am Kreis oder unter dem Korb. Um einen besonders harten Handballwurf eines Spielers sicher einzufrieren, sind nicht selten Belichtungszeiten kürzer als 1/1000 Sek. notwendig. Typische Standardspielszenen spielen sich im Bereich von 1/640 bis 1/1000 Sek. ab. Bedenkt man die geringe Helligkeit in den Hallen, wird schnell klar, dass unterhalb von ISO 800 nichts zu machen ist. Gibt es kein oder wenig Tageslicht, musst Du mindestens ISO 1600 einsetzen. Besitzt Du eine moderne DSLR-Kamera, solltest Du auch ISO 3200 ohne Bedenken nutzen.

 

 



BUCHTIPP

 

 

Fritz Walter, Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Pele und Co: Ferdi Hartung hat sie alle abgelichtet, oft in spektakulären Momenten. Von dem Gespür des meisterhaften Fotografen für den richtigen Augenblick profitierten viele Sportler. Fotos vom Handball, Tennis, Tischtennis, Ringen, Fechten, von der Leichtathletik und vom Waldlauf schrieben Geschichte. Mehr

 

Sportfotografie-Profitipps von Daniel Geiger

Daniel Geiger hatte seinen ersten Fotojob während eines Radrennes. Damit schaffte er es gleich auf den Titel des Magazins Mountainbike, inklusive sechs seitiger Reportage. Inzwischen ist der studierte Grafikdesigner ein erfahrener Fotograf. Nachfolgend erklärt der Profi, wie seine vor Power strotzende Aufnahme des Mountainbikers während eines Outdoor-Fotoshootings entstanden ist. Welches Licht kam zum Einsatz, wo hat er es positioniert. Welche Wirkung wollte er erzielen? Unten findest Du die Antworten – präsentiert von Hensel.

 

Dieses dynamisch-nervenkitzlige Foto entstand bei einem Shooting für Daniel Geigers Kunden Alpina / Felt in Südfrankreich. Der Fahrer ist
Dennis Stratmann, einer seiner langjährigen Fotofahrer.


Die Lampen des Porty stehen etwa 1,5 m (vordere Lampe) bzw. ca. 3 m (hintere Lampe) vom Biker entfernt. Die Höhe der Lampen ist jeweils ungefähr 1 m über dem Boden. Beide sind mit 9 Zoll Reflektor versehen. Der Fotograf sette die volle Blitzleistung ein.


Den Hintergrund hat Geiger im Vergleich zum Blitz ca. 2 Blenden unterbelichtet. Dadurch wirkt der Himmel besonders dramatisch. „Ich liebe an dieser Art der Lichtführung die Schatten, die in der Mitte des Bildes durch Vertauschen von Führungs- und Aufhelllicht entstehen", beschreibt Daniel Geiger. Das heißt, dass das Führungslicht von hinten kommt, während das Aufhelllicht von vorne rechts auf den Fahrer trifft. Das gibt demBild Tiefe.

 







Zum Einsatz kam folgendes Equipment:

  • Kamera: Canon EOS 1D
  • Objektiv: Canon 28mm
  • Belichtungszeit: 1/25 s bei Blende f18, ISO 50


PASSENDES LICHT

Das passende Licht-Zubehör findest Du bei unserem Fototipps-Partner Hensel.

Über Daniel Geiger

Als Fotograf aus Leidenschaft war es immer sein Traum, Beruf und Hobby miteinander zu verbinden. Einem Zufall hat er es zu verdanken, dass ein Redakteur der Zeitschrift Mountainbike bei einem Radrennen auf ihn aufmerksam wurde. So ergab es sich, dass Daniel Geiger einen ersten Titel, sechs Seiten Reportage und das erste mal Geld für seine Fotos bekam.


Über 50 Titelseiten auf verschiedenen Magazinen und Katalogen und
unzählige redaktionelle Fotos sind bis heute dazu gekommen. Seine
Hauptarbeitsgebiete liegen heute in den Bereichen Sport, Mode, Reportage, Reise und Werbung. Geiger arbeitet für Unternehmen und Zeitschriften in ganz Europa.

Weitere Infos findest Du auf seiner Website www.danielgeiger.net.