Sihl - Die perfekte Fotoausstellung



Viele Fotografen wissen, wie Fotos wirken können, doch was die Weiterverarbeitung und das Finish für eine Ausstellung anbelangt, fehlt häufig die Erfahrung. Wie präsentiere ich als Fotograf meine Bilder, was muss ich in Bezug auf Beleuchtung, Lagerung und Langzeitstabilität beachten? Viele dieser Fragen müssen vor einer Ausstellung beantwortet werden.
Wir möchten Dir zusammen mit Sihl, einem der führenden Hersteller von beschichteten und veredelten Papieren und Folien, Schritt für Schritt erklären worauf Du bei der Planung und Durchführung Deiner ersten Fotoausstellung zu achten hast. Es soll Dir ein nützlicher Leitfaden sein, damit Deine erste Fotoausstellung ein voller Erfolg wird.

 

 

Teil I: Visualisierung & Präsentation

 

Am Anfang jeder Ausstellung steht ein Gedanke, der sich in einem Konzept mehr und mehr konkretisiert.

 

Viele Fotografen wissen, wie sie den einzig wahren Moment einfrieren können, sind Meister im Selektieren und Optimieren, vor allen bei der Aufnahme selbst. Doch bereits bei der Planung einer Ausstellung, der Aufbereitung der Bilddaten oder der finalen Ausgabe als großformatige Fotokunst betritt so mancher Fotograf Neuland. Nur ein umfangreiches Know-how über die Visualisierung und Präsentation von Fotos hilft, Fehler zu vermeiden und die
gewünschte Wirkung nachhaltig zu steigern.

 

Vom ersten Gedanken erschließt sich dem Fotografen durch Antworten auf folgende Fragen das Konzept:

  • Was ist das Thema und wie kann man sich ihm nähern?
  • Welche Inhalte sollten in den Bildern transportiert werden?
  • Sollen starke Einzelbilder den Betrachter in den Bann ziehen?
  • Transportiert die Ausstellung das Thema mit Hilfe von Motivgruppen?
  • Arbeitet der Fotograf mit Sequenzen?
  • Sind Kontraste, Brüche gefordert bzw. erwünscht?
  • Arbeitet der Fotograf mit einer harmonischen Zusammenstellung?
  • Wird mit den Fotos eine Geschichte erzählt?
  • Müssen die Motive chronologisch dem Thema folgen?
  • Wie leitet der Aussteller den Besucher durch die Ausstellung?
  • Welche Form der Präsentation sind angedacht?

Das endgültige Konzept erhälst Du, indem Du die Antworten um einen konkreten „Fahrplan“ ergänzt:

  • Ort der Ausstellung
  • Außenbereich
  • Ausstellungsfläche
  • Architektur der Räumlichkeiten
  • Machbarkeit der Vorgaben
  • Hängemöglichkeiten
  • Beleuchtung
  • Ablagemöglichkeiten für Mappen
  • Platz für Werbematerial
  • Einladungen
  • Pressearbeit
  • Werbung

Pläne für die Umsetzung der Ausstellung setzen die erste grobe Vorauswahl der Bildmotive voraus:

  • Welche Fotos sind für die Präsentation unverzichtbar?
  • Welche Prioritäten gibt es bei der Raumplanung?
  • Welche Inhalte passen zusammen?
  • Welche Formensprache soll gewählt werden?
  • Welche Farbwerte harmonisieren miteinander?
  • Gibt es Motivgruppen in schwarzweiß?
  • Wie sollen die Fotos präsentiert werden – mit oder ohne Rahmen?

 


In der nächsten Phase sollten die in der engeren Wahl befindlichen Motive als Inkjet-Drucke im Format DIN A4 oder noch besser DIN A3 vorliegen. Nur so können die Fotos nebeneinander ausgelegt werden. Das Hin- und Herschieben der Bilder auf einem großen Tisch oder auf dem Fußboden erleichtert den visuellen Überblick ungemein. Erst jetzt kann eine 1:1 Wirkung vorausgesagt werden.

 

Der weitere Vorteil dieser ersten „Probe“ ist, dass sich die Auswahl der Fotos in einem größeren Kreis diskutieren lässt. Änderungen sind schnell umgesetzt und völlig neue Abfolgen oder Zusammenhänge der Fotos rasch realisiert. Durch die Nummerierung der Drucke ist eine sehr einfache Lokalisierung möglich, die in die Raumskizze übertragen werden kann.

Nach der Festlegung des exakten Standorts, der einzelnen Fotografien auf einer Skizze folgt die Zuteilung der Außenformate:

  • Gängige Rahmengrößen (rechteckig bzw. quadratisch)
  • Individuelle Rahmengrößen (z. B. Panorama)
  • Spezielle Individuallösungen mit ungewöhnlichen Materialien
  • Rahmungen als Vollformat oder mit Passepartout
  • Aufziehen auf Trägermaterial (Vorlagenformat)
  • Sandwichmontage mit Glas oder Kunststoff
  • Unterschiedliche Materialien außerhalb der gängigen Foto-Oberflächen

 

Die zu den Außenformaten passenden Fotoformate lassen sich nun finden:

  • Mit oder ohne Rand
  • Zugabe für die Montage hinter Passepartout (mindestens 1 cm)
  • Zugabe für das Aufziehen auf Trägerplatten wie Kapa oder Dibond

 

 

Exakte Maße sind – besonders bei der Bestellung von Rahmen, Passepartouts oder Montagen – sehr wichtig. Diese Vorgaben müssen natürlich auch bei der Herstellung der Inkjet-Drucke exakt eingehalten werden. Zu den Vorbereitungen gehört ebenfalls ein genauer Zeitplan, der festlegt, wann die Bilder fertig sein müssen, zu welchem Zeitpunkt die Rahmung oder das Aufziehen erfolgt und wann schließlich die fertigen Kunstwerke angeliefert werden. Der Zeitplan sollte so aufgestellt werden, dass eventuelle Komplikationen noch rechtzeitig gelöst werden können.

 

Parallel ist wichtig, das Ausstellungskonzept in Wort zu fassen, was eine hilfreiche Grundlage für eine Eröffnungsrede, für Pressetexte oder für eine Ankündigung auf der eigenen Homepage ist. Ganz wichtig ist der Titel der Ausstellung. Er sollte möglichst kurz und prägnant sein.

 

Auch die Inhalte der Einladung (eMail, Postkarte oder Brief) sollten bereits im Vorfeld ausgewählt werden. Hierbei sind folgende Punkte zu beachten:

  • Außenformat der Postkarten oder Briefe
  • Gewicht bei umfangreicheren Sendungen
  • Staffelpreise bei der Druckerei
  • Vorgaben der Post bei Entgeltermäßigungen bzgl. Maschinenlesbarkeit, Sortierung, Größe und Mindestmenge

 

 

Individuelle Einladungskarten lassen sich hervorragend mit dem Tintenstrahldrucker auf Papier mit höherer Grammatur oder Kreativmedien herstellen. Mit Hilfe der Inkjet-Technik und den mannigfaltigen Druckmedien in Blatt- oder Rollenformaten können auch in Kleinstserien professionelle Informationstafeln und Plakate erstellt werden. Du kannst auch unterschiedliche Oberflächen aussuchen und damit die Wirkung und Wertigkeit Deiner Ausstellung steigern.

 

 

 

Teil II – Umsetzung ohne Kompromisse

 

 

Generell dienen Ausstellungen der sinnlichen Wahrnehmung, also der Ästhetik. Die Kriterien sind relativ, denn sie unterliegen dem Geschmacks- und Stilwandel ihrer Zeit. Die Tendenz des internationalen Wetteiferns um immer spektakuläre Museums- und Ausstellungsbauten setzt auch immer höher Maßstäbe für das Niveau der Präsentationsästhetik. Wer nicht über ein ganz sicheres Gefühl für ästhetische und gestalterische Fragen verfügt, sollte die Entscheidung für die Anschaffung von Ausstattungselementen lieber in die Hände von Personen legen, die erwiesenermaßen dazu qualifiziert sind. Bedeutende Künstler zeichnen sich besonders durch ihr Qualitätsbewusstsein, eine ganzheitliche Sicht und das Vermögen aus, die beabsichtigte Wirkung und Gestalt imaginieren zu können. Wobei hier auch das Prinzip gilt, dass nicht zu viele Köche mitrühren sollten. Es ist immer besser, alles in einer Hand zu lassen, als unterschiedliche Handschriften nebeneinander zu stellen oder zwischen unterschiedliche Positionen einen oft falschen Kompromiss zu suchen.

 

Generell müssen fotografische Erzeugnisse als autonome Kunstwerke mit der gleichen Sorgfalt präsentiert und behandelt werden wie Gemälde und Skulpturen, zum anderen dienen Fotografien als anschauliches Mittel der Erklärung und Dokumentation. In anderer Form als den übrigen bildenden Künste kommt der Fotografie zudem die Rolle eines visuellen Speichermediums unseres Zeitalters zu, mit dessen Hilfe authentische Eindrücke in die politischen, sozialen und künstlerischen Verhältnisse unserer jüngeren Vergangenheit genommen werden können.

 

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Möglichkeit der Bildmanipulation durch Digitaltechnik in aller Munde sind, gewinnt die Erhaltung der „Originalfotografien“ an Bedeutung. Während in der Vergangenheit entweder Negative oder Dias, manchmal auch Polaroids und Glasplatten als Vorlagen für eine Ausstellung zur Verfügung standen, hat sich dieses Feld um digitale Daten erweitert.

Die Vorbereitung einer Fotoausstellung von digitalen Daten hat viele Vorteile:

  • relativ geringe Handlingskosten
  • sehr gute Haltbarkeit der Ergebnisse
  • schnelle Bereitstellung
  • problemlose Reproduktion der Ausstellungsbilder

Für die einheitliche Wirkung einer Fotoausstellung ist es ratsam, alle Vorlagen auf die gleiche Weise zu vergrößern. Grundsätzlich müssen im Vorfeld folgende Fragen geklärt werden:

  • Auflösung der Datei
  • Größe der Datei
  • Güte der Datei bezüglich Farbraum, Grauwertbalance und Kontrastumfang.

 

 

Die in Deiner Digitalkamera eingestellte Auflösung bestimmt sowohl die Datenmenge (komprimiert oder unkomprimiert) als auch die Güte feinster Bilddetails sowie die Homogenität der Wiedergabe, besonders flächiger Bildbereiche. Je höher Du diesen Wert wählst, desto größer fallen die Bilddatenmengen aus. Es garantiert Dir aber nicht zwangsläufig bessere Bilder. Zudem sind die Möglichkeiten der Bildwiedergabe – speziell beim Druck – auf die Datenqualität anzugleichen.

 

Das menschliche Auge besitzt ca. 6,4 Mio. einzelne Sehzellen (genannt „Zapfen“), die das Farbsehen ermöglichen. Diese werden von zirka 120 Mio. Sehzellen („Stäbchen“) unterstützt, die die Graustufen unterscheiden. Genau wie das menschliche Sehorgan arbeitet auch die Digitalkamera mit Sensoren, die für die Spektralbereiche Rot, Grün und Blau empfindlich sind. Beides scheint identisch zu sein. Der wesentliche Unterschied zwischen dem Auge und dem Kamerasensor liegt jedoch darin, dass die Sehzellen des Auges – je nach Umgebungsbedingungen – auf unterschiedlichen Niveaus arbeiten. Dies führt zu Leistungen, die mit der heutigen Kameratechnik noch nicht möglich sind.

 

Nicht selten werden Originalfotos aus dem Labor als Vorlagen für die Bilder einer Ausstellung zur Verfügung gestellt. Das Scannen der möglichst hochwertig abgezogenen Fotos sollte so erfolgen, dass bei einer Auflösung von 150
dpi bzw. 300 dpi das endgültige Druckformat einzustellen ist. Negative und Dias erreichen eine maximale Wiedergabequalität, wenn sie mit einem speziellen Filmscanner in eine digitale Datei umgewandelt werden. Auch bei diesem Schritt ist darauf zu achten, dass die Endgröße bei 150 dpi bzw. 300 dpi erreicht bleibt.

 

Spezielle Anforderungen ergeben sich sowohl beim Scannen von Farbdias (Kontraste) als auch von Negativen (sichtbare Körnigkeit). Hier kann der Kenner enorme Qualitätsunterschiede ausmachen, denn die Daten müssen nicht nur perfekt optimiert werden, sondern auch auf das Ausgabeformat (Inkjekt-Drucke oder Laserbelichtungen auf klassischem Fotopapier) abgestimmt sein. Hier zählt vor allem das Know-how.

 

Generell ist beim Hantieren mit Originalfotos, Negativen und Dias absolute Reinlichkeit und ein möglichst staubfreies Umfeld erforderlich. Niemals darf man die Emulsionsschicht mit bloßen Händen berühren. Zumindest sollte man weiße Baumwollhandschuhe, noch besser sogar spezielle Latexhandschuhe tragen. Sei sind wesentlich rutschsicherer, was z. B. beim Hantieren mit Glasplatten wichtig sein kann. Sie sind darüber hinaus undurchlässig für Schweiß und Schmutz.

 

 

 

 

Teil III – Nur das Beste ist gut genug

Für die optimale Druckausgabe ist die Auswahl des richtigen Papiers entscheidend.

 

Es lassen sich wie bei analogen Fotopapieren ähnliche Papiere mit unterschiedlichen Gradationen von hart bis weich und Oberflächen von matt bis hochglänzend im Injekt-Verfahren bedrucken. Zudem können aber auch Stoffe, Folien und Leinwände als Bildträger dienen. Damit eröffnet sich eine Fülle von Möglichkeiten der Präsentation von fotografischen Abbildungen in Ausstellungen. Diverse Künstler verzichten besonders auf die Präsentation von großformatigen Fotoarbeiten, teils aus Kostengründen, teils wegen der störenden Spiegelungen oder aus ästhetischen Erwägungen auf die Rahmung bzw. Verglasung ihrer Werke.

 

Zur Reduzierung des Risikos, dass die Exponate beschädigt werden, gibt es spezielle Fotopapiere mit Sonderbeschichtungen und Folien, die die Kratzempfindlichkeit der Oberfläche verringert.

 

Die von unserem Partner Sihl angebotenen Druckmedien verschaffen sowohl dem professionellen als auch semiprofessionellen Foto-Anwender jede Menge kreativer Spielräume, um seine Ideen auf Papier zu bringen. Für den  Großformat Bereich liefert Sihl geeignete Produkte im Blattformat und als Rollenware. Für Fotografen, Designer und Künstler besonders interessant ist die SIHL MASTERCLASS-Serie.

 

Zu dieser gehören vier Produktkategorien mit unterschiedlichen Papieren:

  • SIHL MASTERCLASS Glossy
    Unübertroffener Glanz, gestochene Schärfe, überragender Kontrast und brillanteste Farben
  • SIHL MASTERCLASS Silk & Satin
    Brillant, kontrastreich und mit einem edlen Seidenglanz
  • SIHL MASTERCLASS Black & White
    Das Spezialpapier für meisterhafte Schwarzweißdrucke, die so authentisch wie auf
    traditionellem Barytpapier wirken.
  • SIHL MASTERCLASS Creativ Art
    Luxuriöse Oberflächen und lange Haltbarkeit

 

Die einzigartige Beschichtung der professionellen Inkjet-Medien der SIHL MASTERCLASS-Serie erfüllt höchste Ansprüche und holt das Beste aus Deinen Motiven heraus. Mit der  MASTERCLASS-Serie lässt sich die Mehrzahl aller Ausstellungsprojekte problemlos und vor allem in exzellenter Qualität umsetzen.

 

Die Beständigkeit und Archivierbarkeit von Inkjet-Drucken hängt gleichermaßen von der Art der verwendeten Tinten sowie vor allem von den Papieren ab.  Drei  SIHL MASTERCLASS Produkte erfüllen die hohen Anforderungen der Fogra und empfehlen sich besonders dann, wenn Ausdrucke über lange Zeitperioden präsentiert oder archiviert werden sollen. Die  Alterungsbeständigkeit nach ISO 9706 wurde von der Fogra (Forschungsgesellschaft Druck e.V.) für die SIHL MASTERCLASS Papiere getestet und zertifiziert.

Den Papieren aus den Black & White sowie Creative Art Produktgruppen wurde bescheinigt, dass sie eine definierte Festigkeit und einen minimalen Gehalt an säurehaltigen sowie oxidierbaren Substanzen besitzen sowie einen optimalen pH-Wert aufweisen. Mit diesen Voraussetzungen erfüllen diese hochwertigen Medien der Masterclass-Serie die Wünsche und

Anforderungen vieler Fotografen und Institutionen nach Ausdrucken, die auch nach langer Zeit unverändert erscheinen und sich nicht zersetzen. Der Druck mit Pigmenttinten in Kombination mit den genannten Masterclass Produkten ermöglicht eine lange Haltbarkeit von Fotografien, Grafiken und Kunstmotiven.

 

Die Beschichtung macht den Unterschied für die Bildwirkung

 

1. Die SIHL MASTERCLASS Glossy- Serie setzt sich aus den Papieren Metallic Pearl High Gloss Photo Paper 290 und High Gloss Photo Paper 330 zusammen.

Das SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl High Gloss Photo Paper 290 zeichnet sich durch eine besondere Langzeitstabilität, einen speziellen Perlmutteffekt und eine unübertroffene Brillanz sowie extreme Schärfe aus. Überzeugend sind die irisierende Wirkung und der gesteigerte Schärfeeindruck.

Der dänische Fotoprofi Jesper Iversen nutzt das  Sihl Material besonders wegen des Perlmutt-Effekts sowie seiner verblüffenden Tiefen- und Schärfewirkung für seine Schmuckaufnahmen. Er fotografiert seit 18 Jahren Pandora®-Schmuck. Für seine Ausstellung anlässlich der 27. „Federation of European Professional Photographers (FEP) Qualifications Image Review“ in Kopenhagen stellte er sich die Frage, mit welchem Papier kann man so schöne glänzende, schimmernde Gold-, Silber- und Diamantschmuckstücke am besten wiedergeben? Mit dem Metallic Pearl Papier! Die 40 x 40 cm großen Ausdrucke wurden auf dem Epson Stylus Pro 4900 erstellt und anschließend auf 5 mm Kapafix® Schaumstoffplatten geklebt, was den Richtlinien der FEP entspricht. Alle fünf Juroren stimmten mit „Ja“ und beförderten Iversen damit in den exklusiven Kreis von ca. 400 europäischen Fotografen, die sich QEP nennen dürfen (Qualified European Photographer). Ein schönes Beispiel, wie wichtige die Auswahl des Papiers für die Wirkung Deiner Bilder ist.

Das SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl verleitet jeden Betrachter dazu stehen zu bleiben, um zu sehen, was in dem Foto passiert. Vor allem bei High-Key Aufnahmen ist der Effekt fantastisch. Damit eignet sich dieses Material besonders für Motive mit hellen, lichten Tönen und verleiht diesen eine beeindruckende Tiefe.

Das SIHL MASTERCLASS High Gloss Photo Paper 330 besticht durch prachtvollen Glanz, perfekte Kontraste und eine exzellente Farbwiedergabe. Graustufen und Farben werden differenziert und Hauttöne natürlich wiedergegeben.

 

2. Bei der Serie SIHL MASTERCLASS Silk & Satin stehen die Papiere Lustre Photo Paper 300 g/m² und Lustre Photo Paper Duo 330 g/m² zur Verfügung.

 

Eine besonders gleichmäßige Oberfläche wie bei einem klassischen Laborbild, ein subtiler, reflexionsarmer Glanz und eine ausgezeichnete Planlage machen das SIHL MASTERCLASS Lustre 300 zur perfekten Wahl, wenn ein vielseitiges, aber edles Fotopapier gefragt ist. Dank seiner unempfindlichen Oberfläche und seiner brillanten Farbwiedergabe eignet sich das PE-Fotopapier besonders für die Präsentation bei schwierigen Lichtverhältnissen, für Porträts und Hochzeitsbilder, für Ausstellungen, Innendekorationen sowie für alle Bilder, die von Hand zu Hand gehen.

 

Das MASTERCLASS Lustre Photo Paper Duo 330 kann man drehen und wenden – und sieht auf jeder Seite Bilder in Bestform: kontrastreich und perfekt in der Farb- und Detailwiedergabe. Das Papier lässt sich doppelseitig bedrucken und bietet so besonders kreative Möglichkeiten für individuelle Alben und Fotobücher, professionelle Portfolios sowie hochwertige Booklets. Das erstklassige Fotopapier ist äußerst unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und weist eine ausgezeichnete Planlage, eine hohe Opazität sowie Steifigkeit auf.

 

3. Unter der MASTERCLASS Serie Black & White bietet Sihl das Satin Baryta Paper 290 an. Es zeichnet sich durch eine lange Haltbarkeit, feinste Grauwertabstufungen und satte Schwärzen aus. Darüber verfügen Barytpapier über eine einzigartige Haptik.

 

Wenn Ausstellungsbilder erster Güte gefordert werden, gelten Barytpapiere im herkömmlichen Fotolabor seit Langem als die Krönung. Besonders beliebt ist dieses Papier – nicht nur wegen des besonderen Oberflächeneindrucks – bei Sammlern, Galeristen und Museen. Hier zählt vor allem die möglichst lange Bildstabilität und gute Archivierbarkeit

 

4. Drei ganz besondere Produkte sind auch unter der SIHL MASTERCLASS Creative Art-Serie zu finden.

 

Das schwere  MASTERCLASS Matt Photo Canvas 400 erfüllt höchste Ansprüche und zeichnet sich durch optimale Materialeigenschaften sowie lange Haltbarkeit aus. Dank seines speziellen Gewebes mit 2:1-Struktur lässt es sich unkompliziert verarbeiten. Hauttöne und homogene Farbflächen gibt es natürlich, störungsfrei und kontrastreich wieder.

 

Mit dem  MASTERCLASS Smooth Matt Cotton Paper 320 überdauern Deine Kunstwerke Generationen. Es besteht zu hundert Prozent aus Baumwollfasern und fühlt sich dank seiner speziellen Veredelung angenehm glatt an. Die sehr homogene Oberfläche macht das extrem beständige Papier zum idealen Material für Kunstdrucke, Reproduktionen, künstlerische Fotos, Ausstellungsdrucke, Poster, exklusive Einladungen und Innendekorationen.

 

MASTERCLASS Textured Matt Cotton Paper 320 Mit seiner leichten Struktur verleiht dieses Künstlerpapier aus Baumwolle der Bildaussage einen besonders intensiven Ausdruck – damit ist es prädestiniert für effektvolle Kunstdrucke, Reproduktionen, künstlerische Fotos, Ausstellungsdrucke, Poster, exklusive Einladungen und Innendekorationen.

 

Bei der Entwicklung von Injekt-Papieren achtet Sihl besonders darauf, dass die Tintenaufnahme optimal von der homogenen Beschichtung der Papiere gesteuert wird, damit die Farbstoffe lange halten, wodurch eine hohe Farbsättigung erzeugt wird. Darüber hinaus sind ein hoher Weißgrad und tiefe Schwärzen wichtig, die einen sehr großen Tonwert- und Kontrastumfang möglich machen. In Verbindung mit den hohen Maximaldichten führen diese Eigenschaften zu Ausdrucken, die einen fantastischen Bildeindruck vermitteln. Exakte Graubalancen, natürliche Hauttonwiedergabe sowie eine gute Detailzeichnung in Lichter und Schatten sind eine Selbstverständlichkeit für Papiere aus dem Hause Sihl.

 

 

Teil IV: Für den perfekten Druck  

 

Sehr viele unterschiedliche Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Kombination aus Drucker, Tinte und Papier ein exzellentes Ergebnis erbringen kann.

 

Neben dem Papierträger und der Beschichtungsart ist vor allem die Oberflächenveredlung für die visuelle Wirkung Deiner Bilder verantwortlich. Details wie die Beschaffenheit des Trägermaterials oder die Zusammensetzung  der Beschichtung lassen sich für den Anwender nicht aufschlüsseln. Auch der engagierte Tester muss erst technische Untersuchungen durchführen, bis er in die Feinheiten der veredelten Medien eindringen kann.

 

Bei der Farb- und Grauwertwiedergabe indes reichen meist visuelle Vergleiche, um unterschiedliche Papierqualitäten zu sortieren. Auch Kriterien wie der Kontrastumfang, die maximale erreichbare Dichte oder Metamerie-Effekte (geringe Farbänderungen unter unterschiedlichen Beleuchtungsbedingungen) sind von Fotografen relativ einfach zu verifizieren.

 

Foto: photokina - Leica-Galerie

 

Die Oberflächenbeschaffenheit

– neben der Grammatur ein sehr wichtiges Kriterium der Hersteller für Positionierung der Materialien – lässt sich vom Betrachter ebenfalls relativ einfach unterscheiden. Zurzeit findet man bei den sogenannten „Fotopapieren“ folgende verschiedene Oberflächenarten:

  • glänzend
  • glossy
  • satin
  • pearl
  • seidenglänzend (silk / lustre)
  • canvas
  • baryta

Für die Klassifizierung kursieren auch Begriffe wie „hochglänzend“ oder „semimatt“. Sie alle kennzeichnen die Wirkung der Papieroberfläche auf den Betrachter und lehnen sich an die Begriffe an, die man von den im analogen Labor gebräuchlichen Fotopapieren kennt. Glanzabstufungen sind sicherlich Definitionssache und vor allem bei der Auswahl eine Frage des persönlichen Geschmacks. Doch auf die Bildwirkung hat dies starke Auswirkungen.

Glänzende Oberflächen

Die gegenwärtig am häufigsten eingesetzte Oberfläche beim Druck von hochwertigen Fotos trägt die Bezeichnung „glänzend“. Diese bereits im Labor am meisten favorisierte Oberflächenbeschaffenheit bietet zum einen den Vorteil einer äußerst brillanten Bildwiedergabe und unterstützt zudem den Schärfeeindruck des Motivs nachhaltig. Typische Glanzgrade liegen bei einer Betrachtung im Winkel von 85 Grad oberhalb von 80 %. Je höher die Prozentzahl ausfällt, desto mehr erreicht die Oberfläche den sogenannten Spiegelglanz.

 

Diese Druckmaterialien weisen eine sehr glatte, geschlossene und regelmäßige Oberflächenstruktur auf, die die gerichtete Reflexion der Lichtstrahlen ermöglicht.

 

Foto: Pavel Losevsky - fotolia.com

 

Durch Reduzierung der Spiegelwirkung bei Semiglossy-Papierqualitäten kann das Thema störende Reflexionen abgebaut werden. Unter dem Mikroskop zeigen sich kleine Erhebungen, die zu einer partiellen Lichtstreuung und damit zu einem Brechen des Hochglanzes führen. Man spricht bei diesen Materialien auch von einer semi-glänzenden Oberfläche, welche typische Glanzgrade von über 60 % bei einem Winkel von 85 Grad aufweist.

Mattierte Oberflächentypen

Diese Produkte mit einer robusten Oberfläche vereinen eine gegenüber den Glanzpapieren gute Brillanz mit wenig oder sehr geringen Reflexionsstörungen. Sie bieten einen guten Schutz gegenüber mechanischen Beanspruchungen.

 

Unter dem Mikroskop kannst Du bei der „Satin“-Mattierung viele kleine Erhebungen erkennen. Diese minimalen Unebenheiten bewirken eine gute und gleichmäßige Lichtstreuung. Zudem wird bei der Verwendung von pigmentierten Tinten ein sehr guter Gleichklang zwischen bedruckter und unbedruckter Fläche erreicht. Auch schräg von der Seite betrachtet erscheint das Druckbild homogen. Gängige, typische Glanzgrade dieser Oberflächentyps liegen bei Werten von 25 – 30 % bei einer Betrachtung im 60 % Winkel.

 

Eine weitere Variante im Markt der Inkjet-Drucke sind pearl-Papiere. Diese Art der Veredlung verursacht eine deutlich stärker strukturierte Oberfläche und damit Lichtstreuung. Gegenüber der Satin-Oberfläche wirken die Bilder – trotz ausgeprägter Berge und Täler unter dem Mikroskop – brillanter als Satin-Produkte.  Der Zahlenwert des Glanzgrades von über 30 % bei einem Betrachtungswinkel von 60 Grad unterstreicht den visuellen Eindruck.

 

Noch stärkere Strukturen bieten Dir „seidenglänzende“ Oberflächen – auch „silk“ oder „lustre“ genannt). Hier sinken die Glanzgrade auf 15 – 20 %. Die Papiere wirken aber trotzdem halbglänzend.

 

Die gute Bildwirkung wird grundsätzlich durch eine sehr gleichmäßige Oberflächenbeschaffenheit erreicht, was zu dem besonderen Kristalleffekt führt.

 

Du siehst, es gibt eine sehr große Auswahl an besonderen Oberflächen. Noch nie konnte ein Fotograf unter so vielen unterschiedlichen Papiertypen und Oberflächenwirkungen auswählen. Die sogenannten „Creative Art“-Papiere von Sihl zeichnen sich vor allen durch luxuriöse Oberflächen und eine lange Haltbarkeit aus, wie man sie bis dato nur aus dem Kunstbereich kannte. Vielfältige Strukturen und diverse Beschaffenheiten kennzeichnen die unterschiedlichen Papiersorten aus. Das Matt Photo Canvas 400 ist z. B. schön fest, aber leicht zu verarbeiten und angenehm matt. Dank seines speziellen Gewebes mit 2:1-Struktur lässt es sich unkompliziert verarbeiten, gibt Hauttöne und homogene Farbflächen natürlich und kontrastreich wieder.

 

Das Smoot Matt Cotton Paper besteht zu hundert Prozent aus Baumwollfasern und füllt sich dank seiner speziellen Veredelung angenehm glatt an. Das Papier ist mit seiner sehr homogenen Oberfläche extrem langlebig und beständig. Ideales Material für Kunstdrucke, Reproduktionen, künstlerische Fotos, Poster, exklusive Einladungen und Innendekorationen.

 

Recht jung sind die speziellen Baryt-Papiere für den Inkjet-Bereich. Bei näherer Betrachtung bieten sie bereits haptisch den Eindruck, den der Kenner an den Abzügen aus dem analogen Verarbeitungsprozess schätzt. Im Vergleich zu Foto-Medien wirken die Oberflächen der Baryt-Papiere wesentlich stärker geprägt. Dadurch kann die für den Betrachter gewünschte Optik eines an der Luftb getrockneten traditionellen Baryt-Fotos imitiert werden. Die Glanzgrade solcher Papiere erreichen Werte von 15 % bei einem Betrachtungswinkel von 60 Grad. Schwarzweiß-Fotografen empfiehlt Sihl aus der MASTERCLASS-Serie Baryta-Paper (290 g/qm, satin) für Ihre Fotos einzusetzen, das sich durch feinste Grauwertabstufungen und statte Schwärzen auszeichnet. Es trocknet dank mikroporöser Beschichtung schnell und verfügt auch noch nach dem Bedrucken über eine perfekte Planlage.

Foto: photokina - Blende Ausstellung

 

Wenn Ausstellungsfotos erster Güte gefordert werden, Abzüge für Galerien und Museen anstehen, dann dient der Begriff „Baryt“ als absolutes Qualitätssiegel. Satte Schwärzen und feinste Lichtnuancierungen begeistern jeden Betrachter. Auch der besondere Oberflächeneindruck reizt Fotografen. Exzellente Lichter- und Schattenzeichnungen – vor allen in Kombination mit Pigmenttinten geben Deinen Bildern auf Baryta Paper eine ganz besondere Note.

 

Beleuchtung der Ausstellung

 

Du siehst, sehr viele unterschiedliche Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Kombination aus Drucker, Tinte und Papier ein exzellentes Ergebnis erbringen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Wahl Deines Papiers ist die Beleuchtung der Ausstellung. Ausstellungen vermitteln optische Erlebnisse und können eine spezielle Atmosphäre schaffen. Daher ist es wichtig, sich vor der Produktion der Ausstellungsbilder mit der Beleuchtung in dem Ausstellungsraum zu beschäftigen und die ästhetische Wirkung der vorhandenen Lampen auf sich wirken zu lassen. Der am häufigsten zu beobachtende Fehler bei der Beleuchtung von Bildern ist die falsche Anwendung von indirekter oder direkter Beleuchtung, d. h. von Streu- oder Akzentlicht.

 

Ausstellungen mit Bildern und solchen mit überwiegend schriftlichen Informationen bedürfen eines angenehmen Lichts, das möglichst gleichmäßig, blendfrei, ohne Schatten zu werfen und ohne die Farben zu verfälschen, den Raum beleuchtet. Eine indirekte Beleuchtung ist in solchem Falle gerichtetem Licht vorzuziehen. Optimal ist die Beleuchtung von Bilderwänden durch Oberlicht, da durch sie auch störende Spiegelungen ausgeschlossen werden können.

 

Foto: SK Stiftung Kultur, Köln  

 

Um die Spiegelung bei Bildern auf glänzenden Papieren oder verglasten Bildern zu mildern, kannst Du durch den Einsatz von Abstandhalter an der Bildoberkante den Neigungswinkel erhöhen. Da entsprechend dem physikalischen Gesetz der Einfallswinkel des Lichtes gleich dem Ausfallswinkel ist, muss bei der Ausrichtung der Leuchten immer darauf geachtet werden, dass die Reflexion möglichst nicht in das Gesichtsfeld des Betrachters gelenkt wird. Störende Spiegelungen können auch durch stark beleuchtete Gegenstände auftreten. Du solltest daher immer bemüht sein, einander gegenüberliegende Wände gleichmäßig zu beleuchten.

 

 

Teil V: Dauerhafte Ausstellungsbilder  

 

Digitalfotos und analoge Abzüge bereichern mehr und mehr private Sammlungen und öffentliche Ausstellungen.

 

Die Fotografie als Kunstgattung konnte – anders als in den angelsächsischen Ländern – erst in den späten 80er Jahren in Deutschland ihren Platz finden. Heutige Verkaufspreise und die breite Präsenz von Fotokunst zeigen deutlich die Akzeptanz beim Publikum und interessierten Käufern. Waren es vor Jahren einige wenige Vertreter dieser Kunstgattung, die sich intensiv mit der Umsetzung und Präsentation der Fotoprojekte beschäftigten, so denkt heute fast jeder Profifotograf und engagierte Amateur über die Möglichkeit nach, seine Fotos einer größeren Öffentlichkeit zu zeigen.

 

Foto: Vivian Maier´s-Ausstellung “Twinkle, Twinkle, Little Star”in der Galerie Hilaneh von Kories in Hamburg 2011

 

Doch anders als beim Hantieren mit Bilddateien im Profialltag oder beim Ausdrucken von Kleinstformaten ergeben sich plötzlich artfremde Fragen, die eher anderen Kunstschaffenden geläufig sind. Fotografien sind im Großformat in Galerien und anderen öffentlichen Räumen zu sehen, und deren adäquate Präsentation muss wohlüberlegt sein.

 

Grundsätzlich lassen sich Fotos auf folgende Arte und Weise ausstellen:

 

-         Vollflächig in herkömmlichen Bilderrahmen (ohne/mit Glas)

-         Mit Passepartout in herkömmlichen Bilderrahmen (Glas)

-         Dry Mounting (Rückseitig Kaschierung)

-         Face Mounting (Schutz der Bildervorderseite)

 

Ganz gleich, welche Art der Präsentation gewählt wird, ein Schutz der Bildoberfläche ist laut unserem Partner Sihl (www.sihl.de) empfehlenswert. Dieser verhindert und minimiert die mechanische und chemische Beschädigung von Fotografien.

 

Foto: Vivian Maier´s Ausstellung “Twinkle, Twinkle, Little Star” in der Galerie Hilaneh von Kories in Hamburg 2011

 

Folgende Einflüsse soll der zusätzlich angebrachte Oberflächenschutz unterbinden:

 

-         Mechanische Beschädigungen

-         Feuchtigkeit

-         Wärme

-         Bildveränderungen durch UV- und IR-Strahlung

-         Bildveränderungen durch Gase

 

Besonders der Schutz gegen Schäden an der Bildoberfläche wird oftmals unterschätzt.

 

Bereits beim Transport, beim Hängen und schließlich beim Ausstellungsbetrieb kommt es oftmals vor, dass Kratzer und andere Beschädigungen Fotos zerstören können. Scharfkantige Rahmen oder Modeaccessoires von Besuchern führen immer wieder zu Schäden. Nicht ohne Grund zeigen viele Galerien wertvolle Fotografien hinter Glas gerahmt, mit oder ohne Passepartout.

 

Jedoch erreichen die Bildflächen moderner Fotokunst oftmals mehrere Quadratmeter, was – aus praktischen und ästhetischen Gründen – zu Präsentationsformen geführt hat, die zuvor eher im Bereich der Großflächenwerbung anzutreffen waren. Man verwendet häufig vorder- und rückseitige Kaschierungen, zum Schutz einerseits und andererseits zum verwindungsfreien Hängen der Kunstwerke. So kann auf eine zusätzliche Rahmung, die mit steigendem Format zu Gewichts- und Handlingproblemen führt, verzichtet werden.

 

Die gängigste Art des sogenannten Face Mountings besteht in der Kaschierung von speziellen Laminierfolien auf die Oberfläche der Fotos.

 

Hierbei wird das Bild vollständig durch eine unsichtbar aufgeklebte Folie versiegelt. Soll das Bild in einem Fechtraum hängen, wird diese Folie sogar über die Kanten hinaus zur Rückseite geführt und verklebt. Der Markt bietet eine Vielzahl von Kalt- oder Heißlaminat-Folien, die neben einem Schutz gegen schädliche UV-Strahlen vor allem die Bildoberfläche gegen Schmutz, Fechtigkeit, Umwelteinflüssen und natürlich – bis zu einem bestimmten Grad – gegen mechanische Beschädigungen schützen können.

 

Foto: Vivian Maier´s Ausstellung “Twinkle, Twinkle, Little Star”in der Galerie Hilaneh von Kories in Hamburg 2011

 

Wissen solltest Du, dass diese Folien zum einen die Bildwirkung durch unterschiedliche Glanz- und Mattwirkungen beeinträchtigen. Zum anderen wirken die Farben und Kontraste – je nach Folie – verschieden. Dieses solltest Du unbedingt durch einen Vorabtest feststellen und die Inkjet-Drucke entsprechend darauf anpassen.

 

Um die Brillanz und Schärfewirkung perfekt zu erhalten, ist der Ausdruck auf glänzendem / satinierten Inkjet-Material vorzuziehen, auch wenn danach eine Mattfolie eingesetzt wird. Das ausreichende Ablüften der Drucke vor dem Laminieren ist unbedingt einzuhalten und sicherheitshalber auszudehnen.

 

Schutz durch Lacke

Eine weitere Art der Oberflächenversiegelung stellt das Arbeiten mit antistatischen Flüssiglaminaten dar, die einen UV-Filter  besitzen und wie ein Lack auf die Bildoberfläche aufgetragen werden. Zudem gibt es spezielle Fixiersprays, die die Inkjet-Drucke gegen Fechtigkeit, Abrieb und Verschmutzung schützen sollen.

 

Auch gegen das schädliche Ozon-Gas und die kurzwelligen UV-Strahlen ist ein Schutz möglich. Dabei reicht es aus, das bild gleichmäßig mit dem Lack zu übersprühen.

 

Wunderschön wirken Deine Bilder auch hinter Acrylglas oder auf Aludibont-Platten. Bei beiden Präsentationsarten muss unbedingt auf die Brechung des Lichts geachtet werden.

 

Tipps zu Transport und Lagerung

Am robustesten erscheinen Wechselrahmen mit Glas. Mehr Sorgfalt benötigen mit Folien kaschierte Fotos, und bei Drucken hinter Glas oder Acrylglas sollten diese für den Transport zusätzlich mit Schutzkanten ausgestattet werden.

 

Besonders die Ecken sind extrem druckempfindlich. Luftposterfolie eignet sich zum Verpacken von glaskaschierten Fotos und solchen mit Folie, wenn über dem Motiv ein Stück Schutzpapier liegt.

 

Beim Transport und der Lagerung von Bildern hinter Acrylglas sind Materialien mit Weichmachern problematisch, da diese sich chemisch auf das Acrylglas auswirken können. Verfärbungen und Abdrücke wären die Folge. Zudem sind diese Platten extrem kratzempfindlich.

 

Eine schräge Lagerung von kaschierten Bildern ist zu vermeiden, damit es nicht zu Verformungen kommt. Weiße Baumwollhandschuhe sollten grundsätzlich auch bei anderen Exponaten zur Grundausstattung gehören.

 

Zum Reinigen von Acrylglas eignen sich Kunsteleder- oder Viskoseschwämme und Wasser, nicht jedoch Glasreiniger.

 

Teil VI:

Der richtige Rahmen   

 

Nicht nur Fotografen, sondern auch vielen Künstlern fällt es schwer, das richtige Passepartout und schließlich den passenden Rahmen auszuwählen.

 

„Ein Bild ohne Rahmen ist wie eine Seele ohne Körper“, soll einmal Vincent van Gogh geäußert haben. Nicht ohne Grund also schenken viele Fotokünstler der adäquaten Rahmung besondere Aufmerksamkeit. Das Material, das Profil und die Färbung müssen so beschaffen sein, dass das Foto besser zu Geltung kommt, sowohl auf einer weißen als auch einer farbigen Wand.

 

 

 

Der Rahmen darf den Blick des Betrachters auf das Foto niemals ablenken. Er entscheidet über die gesamte Wahrnehmung des Bildes, auch wenn sich dessen viele Betrachter nicht bewusst sind.

 

In der Regel favorisieren Fotografen eher schlichte Rahmen, wobei zurzeit auch Rahmen mit auffälligen Dekoren bei bestimmten Sujets ausprobiert werden. Kenner schätzen, dass heutzutage rund 50.000 unterschiedliche Rahmenprodukte auf dem Markt angeboten werden.

 

Foto: http://www.amariselements-shop.de

 

Die unterscheiden sich:

-         im Profil

-         in der Breite

-         im Oberflächenfinish

-         in der Farbgestaltung

 

Zusätzlich klassifiziert der Fachmann die sogenannten Leisten in solche, die unbehandelt sind (Rohleisten), in jene mit Grundierung und in Rahmenleisten im Endzustand. Unbehandelte und grundierte Leisten können mit einem Schwamm oder Pinsel (lasierend) oder einer kleinen Farbrolle (deckend) farbig an das Foto angepasst werden.

 

Fertigleisten sucht man entsprechend dem Foto und gegebenenfalls dem Passepartout aus. Der Fotograf kann zwischen Fertigprodukten (Rahmen in vorgegebenen Formaten inkl. Glas, Rückwand und Hängevorrichtung) und nach individuellen Maßen angefertigte Rahmen wählen.

 

Einige Künstler entwickeln sogar eigene Rahmenkonzepte und lassen nach eigenen Entwürfen Rahmen fertigen. Die Komplettrahmen (Wechselrahmen) unterschiedlichster Machart (meist aus Holz oder Aluminium) findet man in der Regel in folgenden Innenformaten:

 

-         20 x 30 cm

-         30 x 40 cm

-         40 x 50 cm

-         50 x 60 cm

-         50 x 70 cm

 

Foto: Alutech

 

Der richtige Rahmen – Teil II

 

Glas ist nicht gleich Glas   

 

Glas ist ein teures und sehr empfindliches Material, das in vielen Bereichen der Ausstellungstechnik zur Anwendung kommt. Es dient vor allem dem Schutz der Exponate vor Beschmutzung, mechanischer Beschädigung und auch vor Klima- und Lichtschäden.

 

Bestimmte Grundkenntnisse über die spezifischen Qualitäten der verschiedenen Sorten, ihre Verwendungsmöglichkeiten und Gefahrenquellen sind daher für die Ausstellungsarbeit unerlässlich.

 

Grundlegend verschieden sind die Eigenschaften von Acryl- und Mineralglas.

 

Acryl-, oft auch Plexiglas genannt, hat gegenüber Mineralglas vor allem den Vorteil der Unzerbrechlichkeit und eines wesentlich geringeren Gewichts. Daher wird es bevorzugt bei Tourneeausstellungen eingesetzt, wo die gewichtsbezogene Transportkostenersparnis und die Bruchsicherheit die höheren Anschaffungskosten rechtfertigen.

 

Mineralglas hat gegenüber Kunststoffglas den Vorteil, dass es preiswerter, luftdicht, säurebeständig und auch pflegeleichter ist, weil es eine wesentlich härtere, unempfindliche Oberfläche besitzt. Nachteilig ist freilich das hohe Gewicht und die leichte Zerbrechlichkeit.

Kenner wissen um die großen Unterschiede von Glas bei der Rahmung von Bildern.

 

Bei oberflächlicher Betrachtung fällt die Qualität des Glases nicht ins Gewicht.

 

Die fertig montierten Wechselrahmen kommen in den meisten Fällen mit herkömmlichem Bilderglas zum Kunden. Die Kanten der zumeist 2 – 8 mm starken Gläser sind gegen Verletzungen geschliffen, auch ein UV-Schutz (300 – 380 mm) von zirka 44 % kann vorausgesetzt werden.

 

Die empfundene Farb- und Grauwertwiedergabe ist jedoch durch den Reflexionsgrad von rund 8 %  durch die Lichtstreuung eingeschränkt. Die Kontraste verflachen bei ungünstiger Lichtstrahlung, Reflexe auf dem Glas wirken störend.

 

Alternativ bot die Industrie leicht mattierte Gläser an, die jedoch die Detailwiedergabe extrem stören. Heute setzt der Künstler beidseitig interferenzoptisch entspiegeltes Spezialglas ein. Dieses erreicht einen Reflexionsgrad von lediglich rund 0,9 %. Die Lichtdurchlässigkeit steigert dies auf Werte von 98 – 99 %.

 

Der hervorragende unverfälschte Bildeindruck dieser ebenfalls 2 – 8 mm starken Spezialgläser ist frappierend. Es scheint gar kein Glas vorhanden zu sein, so präsent zeigen sich die Bilder. Hinzu kommt eine Schutzwirkung gegen schädliche UV-Strahlen von bis zu 84 % bzw. 99 % (Schott Micrograd Protect). Die Reinigung kann mit herkömmlichen Glasreinigern oder einem Alkohol-Wasser-Gemisch (1:1) und einem weichen Tuch problemlos geschehen.

 

Es ist zu beachten, dass Bilder mit Glasrahmung immer stehend transportiert oder gelagert werden. Glasereien haben hierfür Spezialgestelle, Einzelne Glasscheiben dürfen auch nie auf einer Ecke abgestellt werden.

 

 

Passepartout: Qualitäten

 

Ein Passepartout dient sowohl dem Schutz als auch der optischen Wertsteigerung des Exponates. Die vielschichtige Funktion eines guten Passepartouts beinhaltet gleichermaßen technische, ästhetische wie konservatorische Aspekte, die immer zueinander in Wechselbeziehung stehen.

 

Generell sollte die Rahmung von Fotos immer nach strengsten konservatorischen Prinzipien geschehen. Hierzu achtet man bei der Auswahl des Passepartouts auf Karton mit Museums-Qualität.

 

Die Standardware wird mit gereinigter Holzzellulose aus Sekundärfasern hergestellt, bessere Passepartouts bestehen aus Alphazellulose mit einer Pufferung durch Kalziumkarbonat gegen die Auswirkungen des Schwefeldioxids in der Luft. Dennoch können solche Qualitäten nicht auf Dauer garantieren, dass eine Schädigung der Fotos eintritt.

 

Die sogenannte Museums-Qualität dagegen wird aus 100 % gereinigter Baumwollzellulose und nur 10 % Chemikalieneinsatz hergestellt. Es kommen nur Pigmentmittel für höchste Lichtechtheit zum Einsatz. Dies ermöglicht eine unübertroffene Alterungsbeständigkeit und Farbechtheit. Unterschiedliche Stärken und Einfärbungen stehen zur Auswahl.

 

 

Rahmen ohne Glas und Passepartout

 

Aus verschiedenen Gründen vor allem bei Großformaten, produzieren Fotografen auch Fotokunst, die ohne Passepartout sowie Schutzglas im Rahmen an die Wand kommen. Dies wirkt oftmals moderner und kann kostengünstiger produziert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Inkjet-Drucke mit einer Schutzfolie laminiert werden und auf ein Trägermaterial aufgezogen sind. 

 

Die Montage erfolgt dann direkt in die Rahmen, zumeist ohne Rückwand. Die fertigen Kunstwerke zeichnen sich nicht nur durch ein sehr geringes Gesamtgewicht, sondern auch durch eine starke Präsenz der Motive aus.

 

Fotos: Martina Spohn von der Fotoausstellung "Lichten" von Thomas Ruff und Joel Meyerowitz

 

 

 

Perfekt RAHMENLOS präsentieren  - Teil I

 

Von vielen Künstlern hört man immer wieder, dass es schwer sei, einen passenden Rahmen für ein Bild zu finden. Denn ein Rahmen soll die Wechselwirkung zwischen reiner Funktionalität und repräsentativer Wirkung des Bildes reflektieren. Da heute sowohl Stoffe, Folien, Platten, etc. als Bildträger dienen, eröffnet sich eine Fülle neuer Möglichkeiten der Präsentation von fotografischen Abbildungen.

 

Neben dem Wandel des Zeitgeschmacks entscheiden sich mehr und mehr Fotografen ihre Fotokunst völlig ohne Rahmen zu präsentieren.  Die Aufnahmen profitieren sogar teilweise erheblich in der Wirkung. Zusätzlich werden Fotografen experimentierfreudiger, was unterschiedlichste Präsentationsformen hervorgebracht hat. Je größer die Printformate werden, desto eindringlicher fällt deren Wirkung aus – vor allem, wenn diese sich ohne jegliche Einrahmung entfalten können.

 

Bildgrund aus Aluminium

Ein Material für diese Art der ästhetischen Präsentationsform nennt sich Dibond – auch Alu-Dibond. Dabei handelt es sich um relativ leichte Aluminium-Verbundplatten, wobei zwischen den Platten ein Kern aus Polyäthylen für die ungewöhnliche Formstabilität sorgt.

 

Das genannte Schichtmaterial in den gängigen Stärken zwei bis sechs Millimeter (6 mm am besten für größere Formate) eignet sich hervorragend zum Aufziehen von Fotodrucken. Hierbei wird der Druck auf die Aluminium-Verbundplatte (gängige Größen bis 1.500 x 6.250 mm) kaschiert. Durch das teilweise Aufkaschieren auf die Plattenrückseite ergeben sich zudem ungewohnte Seherfahrungen. Auch das Aussägen bestimmter Bildelemente sprengt im wahrsten Sinne des Wortes den Rahmen des Fotos.

 

Zum Aufhängen nutzt man am besten vorgefertigte, selbstklebende Hänger und zwei kleine Abstandhalter, die für den Betrachter unsichtbar sind. Bei größeren Formaten – auch zur Stabilisierung bestens geeignet – arbeitet man mit zwei parallel auf der Rückseite verklebten Aluminiumprofilen (Längsseiten), die sowohl als Abstandshalter zur Wand als auch als Hängeprofile dienen. Darüber hinaus ermöglichen sie eine bequeme Wandmontage.

 

Häufiger anzutreffen ist das Aufkaschieren von Inkjet-Drucken auf sogenannte Leichtplatten. Die gängigsten Produkte tragen die Bezeichnung Kapa® oder Forex®. Dabei handelt es sich um geschäumte Platten, die extrem leicht sind.

 

Kapa® bezeichnet Sandwich-Elemente mit PUR-Hartschaumkern und einer Deckschicht aus hochwertigem, pigmentierten Cromo-Ersatzkarton. Der Spezialkunststoff Polyurethan führt dazu, dass die Platten eine hohe Eigensteifigkeit und Planlage besitzen. Dieses Material bietet der Hersteller in den Dicken 3 – 20 mm an, wobei in der Regel Platten mit fünf oder zehn Millimeter bevorzugt werden. Das gängige Maximalformat erreicht 3.000 x 1.400 mm.

 

Kapa-Platten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, auch selbstklebend. Das Beschneiden der fertigen Drucke kann ganz leicht mit einem Stahllineal und einem Cutter erfolgen. Die Platten krümmen nicht bei der Verarbeitung. Jedoch sollte man darauf achten, dass sich angefertigte und ausgelagerte Platten zum Kaschieren zuerst an die Raumtemperatur angleichen müssen.

 

Als Alternative bieten sich Forex-Platten der Stärke 1 – 19 mm an. Die im Kern geschäumten, geschlossenzelligen Polystyrol-Leichtplatten erfreuen sich ebenfalls größter Beliebtheit. Diese Hartschaumplatten mit sehr gleichmäßiger Oberfläche eignen sich perfekt für das Aufziehen von Fotodrucken. Sie sind äußerst leicht und dennoch stabil, lassen sich problemlos schneiden, stanzen, sägen, bohren, schrauben und nageln. Darüber hinaus sind sie schwer entflammbar sowie selbstlöschend. Zum Schutz der Drucke sollte bei frontseitiger Aufkaschierung eine Schutzfolie vorgesehen werden.

 

Tipp:

Das Aufziehen von Fotos solltest Du am besten von Labors vornehmen lassen. Diese verfügen über entsprechende Heißaufziehpressen und spezielle Vakuum-Ansaugtische zur blasenfreien Montage. Nur kleine Fotoformate können mittels sogenannter Kaltklebefolie oder Heißaufziehfolien mit einigem Geschick oder Spezialeinrichtungen selbst kaschiert werden.

 

 

 

 

Perfekt RAHMENLOS präsentieren  - Teil II

 

Fotos auf Leinwand

 

Statt auf massiven Holzplatten wurden großformatige Malereien erstmals im Mittelalter auf Leinwänden präsentiert. Ein Spannrahmen aus zusammengesetzten Holzleisten diente zum Aufspannen der Exponate.

 

Fotografien fanden im herkömmlichen Fotolabor ihren Weg auf entsprechend präpariertem Leinwandmaterial, das bis vor wenigen Jahren nicht viele Freunde in der Fotobranche fand. Ganz anders dagegen stellt sich die Situation beim Bedrucken der aktuellen Canvas-Medien dar. Die Ergebnisse liefern einen einzigartigen Bildeindruck, der traditionellen Leinwandbildern sehr stark ähnelt, jedoch in der Wiedergabequalität eine ganz neue Stufe erreicht.

 

Die exzellente Bildumsetzung ermöglicht es, originalgetreue Reproduktionen von Kunstwerken sehr einfach und schnell herzustellen. Diese Art der Bildpräsentation wird immer bekannter und beliebter.

 

Aktuell angebotene Keilrahmen bestehen aus vier sorgfältig getrockneten Holzleisten, deren Enden Schlitze und Zapfen aufweisen. Zuerst werden diese grob zusammengesteckt. Die endgültige Spannung und Form erreicht der Rahmen erst nach dem Bespannen mit dem Canvas-Material. Hierzu bedient man sich der mitgelieferten Keile, die jeweils in den Ecken von hinten eingebracht werden. Die Verbindungen sollte man nicht mit Holzleim oder Nägeln fixieren. Eine entsprechende Profilierung der Außenkanten sorgt für den Abstand von Canvas und Rahmen.

 

Zusätzliche Stabilisierung bei größeren Bildformaten erreicht ein Doppel- und Vierkreuz, welches als Zwischenstück mittig in die vorgefertigten Nuten passt. Bei extrem großen Formaten hilft die Verwendung von zwei identischen Keilrahmen, die exakt übereinander befestigt werden. Mit diesem einfachen Trick erreicht jeder Künstler zudem eine größere Tiefe des Canvas-Bildes.

 

Zum Bespannen des Keilrahmens sind hilfreich:

-         Hammer

-         Befestigungsmittel wie Nägel und Klammern

-         Spannzange.

 

Zusätzlicher Oberflächenschutz

Unabhängige Tests der modernen Pigmenttinten auf diesen Medien durch das Wilhelm Institut (WIR) ergaben Haltbarkeiten von über 80 Jahren (gerahmt unter Glas). Sihl empfiehlt in jedem Fall wässrige oder lösungsmittelbasierte Pigmenttinte zum Druck auf Canvas-Medien, da diese die Alterungsbeständigkeit der Dye-Tinte erheblich übertrifft. Der Ausdruck kann zusätzlich mit einem Schutzspray oder –lack für höhere Kratz- und Lichtbeständigkeit versiegelt werden.

 

Hinweis:

Gemälde auf Leinwand (besonders aus reinem Baumwollgewebe) reagieren empfindlich auf Klimaschwankungen, besonders auf einen Wechsel der relativen Luftfeuchtigkeit. Hohe Luftfeuchtigkeit bewirkt ein Dehnen und Erschlaffen, zu trockene Luft ein Schrumpfen des Gewebes. Auf der Oberfläche eines Bildes entstehen dadurch die typischen Risse, Spanngirlanden und Absplitterungen. Daher empfiehlt es sich, generell auf das Raumklima bei Bildern auf Leinwand zu achten und ggf. die Bilder von einem Fachmann nachspannen zu lassen.

 

(Alle Fotos von: posterXXL)

 

Katalog: Fast so wichtig wie die Bilder an der Wand

 

 

Die umfassende Präsentation eines fotografischen Werks umfasst nicht allein nur das Aufhängen der großformatig ausgedruckten Motive. Ein Katalog für interessierte Besucher darf nicht fehlen.

 

 

Verlorene Orte | gebrochene Biografien, Fotografien | Rüdiger Lubricht

 

Foto: Rüdiger Lubricht - Ausstellung "Verlassene Orte"

 

Wichtig für jeden Fotografen, der eine Ausstellung organisiert, ist die Erarbeitung eines Kataloges. Es ist ein wichtiges ergänzendes Medium zur Verdeutlichung der Ziele und Intentionen einer Ausstellung sowie zur Vermittlung der notwendigen Hintergrundinformationen. Darüber hinaus ermöglicht ein Katalog den Besuchern die Nachbereitung der gewonnenen Eindrücke von der Ausstellung.


Nicht zu unterschätzen ist der Werbe- und Kommunikationseffekt eines gut gestalteten Kataloges sowie seine nachhaltige Wirkung. Dies liegt darin begründet, dass ein Katalog sowohl zeitlich über die Laufzeit der Ausstellung wie über ihr regionales Einzugsgebiet hinaus verbreitet und wahrgenommen werden kann.

 

Generell sollte ein Ausstellungskatalog neben den Ausstellungswerken u. a. eine Biographie über den Fotografen und seine Arbeiten enthalten. Die aufgehängten Fotos geben dem Besucher nur einen kleinen Einblick in seine Arbeiten. Oftmals liegen weitere Bilder aus entsprechenden Serien oder Sequenzen vor, die man in der Ausstellung nicht aufhängen konnte – ob aus Platzmangel oder Vorlage beeindruckender Aufnahmen.

 

Obwohl ein Katalog einen erheblichen Kostenfaktor darstellt und häufig einen großen Anteil des Gesamtbudgets einer Ausstellung beansprucht, bringt seine Produktion doch unschätzbare Vorteile mit sich. Originelle und wichtige Ausstellungskataloge sind mitunter weltweit begehrte Sammlerobjekte und erfahren oft extreme Preissteigerungen. In wenigen Fällen gelingt es, den Katalogverkauf als zusätzliche Einnahmequelle zur Refinanzierung der hohen Investitionen zu nutzen oder Gewinne zu erzielen.

 

Ein Ausstellungskatalog ist meistens in DIN A4 oder DIN A3. Seine Auflage ist ganz unterschiedlich. Es kommt immer darauf an, wie bedeutend die Ausstellung ist und wie groß sie im Kunst- und Sammlerkreis kommuniziert wird.

 

Generell liegt der Katalog während der Öffnungszeiten der Ausstellung in Form einer Mappe neben der Biographie des Künstlers. Hierfür lassen sich auch z. B. hochwertig ausgedruckte Fotos bei einem Dienstleister binden, sodass eine Art „Fotobuch“ entsteht. Alternativ steckt man die Ausdrucke in Klarsichthüllen und legt Präsentationsmappen aus.

 

Da der Ausstellungskatalog ein effektives Marketinginstrument ist, empfehlen wir Dir, Dich intensiv damit zu beschäftigen und genau festzulegen, was er Dir Wert ist. Eine Zusammenarbeit mit einem Verlag könnte z. B. eine Alternative sein.

 

 

ERFOLGSBEISPIELE

 

Den Charme gedruckter Kunst entdecken

 

Fotograf Ben Hammer präsentierte sein Projekt „Randnotizen“ auf SIHL MASTER Smooth Matt Cotton Paper

 

Der junge Kölner Fotograf Ben Hammer präsentierte seine erste Solo-Ausstellung „Randnotizen“, die im Berliner Stilwerk bei LEOLUX Ende 2014 zu sehen war, auf SIHL MASTER Smooth Matt Cotton Paper. Die gedruckten Motive hatten ein Format von 1180 x 1600 mm. Das Feedback auf seine Exponate war wohl so groß, dass der quirlige Blogger Anfang des Jahres unter dem Motto „Fotos for prints“ auf seiner Webside „Fotos zum Anfassen, Aufhängen und Bestaunen“ suchte – ganz „klassisch, ganz cool“.

 

Für Ben Hammer ist Leidenschaft bzw. Euphorie der einzige wahre Grundstein für sein Glück als Fotograf arbeiten zu dürfen. Die speziell für die Ausstellung im deutschen Brandstore von LEOLUX zusammengestellten und produzierten Motive – zumeist im Rahmen von Footshootings und Blog-Produktionen entstanden – ziehen den Betrachter unweigerlich in ihren Bann. Wohl auch deshalb, weil Ben Hammer die Fotos auf ein Künstlerpapier der besonderen Arte druckte – Sihl MASTERCLASS Smooth Matt Cotton Paper 320 (ein Papier der MASTERCLASS Creativ Art Serie. Die sehr edle, glatte Oberfläche des Papiers hat Ben Hammer zu der Entscheidung bewogen.

 

Ben Hammer fotografiert gern Alltägliches, erstellt Dokumentationen und träumt vom ersten eigenen Bildband. Bei all seinem Handeln muss das Bild wirken, in größerem Format am besten und – in gedruckter Form – durch seine individuelle Haptik. Er bevorzugt Fine-Art-Papiere, um seine Fotografien einen ganz eigenen Look zu geben.

 

Das SIHL MASTERCLASS Smotth Matt Cotton Paper 320 ist so ein besonderes Druckmaterial, welches Anwender und Betrachter gleichermaßen begeistert. Das aus 100 % Baumwollfasern gefertigte säurefreie, schwere Kunstdruckpapier mit spezieller, matter Beschichtung ist ideal geeignet für farbige und schwarzweiße Fotodrucke. Die exzellente Farbsättigung, die ausgezeichnete Kontrastwiedergabe sowie die hohe Maximaldichte sorgen für ideale Druckergebnisse. Die poröse Beschichtung des 320g/m2 schweren Materials ist so optimiert, das ein hohes Auflösungsvermögen erreichte werden kann. Die perfekte Wiedergabe selbst diffiziler Motive wird durch die ausgezeichnete Gradation und die herausragende Differenzierung in den Lichtern und Schatten unterstützt.

 

lah-benhammer-foto-grillen-köln-1596Die Inkjet-Beschichtung ermöglicht eine optimale Tintenfixierung selbst bei hohem Tintenauftrag, wobei das Papier stets formstabil und wellenfrei bleibt. Darüber  hinaus zeichnet sich das durch eine besonders lange Haltbarkeit und optimale Archivierungsfähigkeit aus. Beides ist wichtig für Präsentationen auf Ausstellungen und vor allem für den späteren Verkauf der Kunstwerke.

 

Ben Hammer´s Bilder von der Ausstellung „Randnotiz“ kannst Du bei Interesse bei ihm auch käuflich erwerben. Mehr über seine Arbeiten erfährst Du unter www.benhammer.de.

 

 

 

 

 

Sihl sponsorte Foto-Workshop mit Kindern in Afrika

Fotografin Marie Köhler förderte mit „Mach Dir ein Bild“ den kulturellen Dialog zwischen Afrika und Europa

 

Foto: Marie KöhlerMach Dir ein Bild“ war eine künstlerische Aufforderung an 150 Kinder und Jugendliche in Burkina Faso von der Fotografin Marie Köhler. Im Rahmen eines viermonatigen Foto-Workshops erlernten die Kinder im Operndorf von Christop Schlingsief die technischen Grundlagen der Fotografie und arbeiten danach intensiv mit der eigenen Kamera. Die fotografischen Ergebnisse wurden vor Ort ausgedruckt und in einer Ausstellung präsentiert. Sihl unterstützte Marie Köhler bei dem Projekt u. a. mit großzügigen Materialspenden aus seinem Sortiment hochwertiger Foto- und Mattpapier.

Die Bilder der Kinder sind beeindruckend, dass Marie Köhler ihre Sichtweise von Afrika nach dem Projekt komplett verändert hat. Die Kinder und Jugendlichen konnten sich erstmalig durch die ganz persönlichen Bilder den ihnen wichtigen positiven und negativen Aspekten ihrer Umwelt künstlerisch nähern.

 

Jedes Kind erhielt eine eigene Kamera. Über einen Zeitraum von vier Monaten wurde das Lebensumfeld schrittweise und mit zunehmender Intensität fotografiert. Anschließend wurden die Bilder auf Sihl Papier belichtet und den Dorf-Mitgliedern vorgestellt. Die Gesichter der Ausstellung sprachen Bände. Man konnte genau sehen, dass der ein oder andere seine Umwelt noch nie aus der Perspektive wahrgenommen hat.   

 

Foto: Marie KöhlerDas reichte Marie Köhler nicht. Sie wollte den Dialog und die nachhaltige Wirkung des Projektes in alle Richtungen. So sollten die Bildergebnisse in vielen Städten Deutschlands zu sehen sein. Für die Ausstellungen entschied sich Marie Köhler für die Sihl MASTERCLASS Smooth und Textured Matt Cotton Papiere. Die Papiere überzeugten sie nicht nur durch ihre sanfteren Oberflächen. Die Farben der Aufnahmen kamen genau so, wie sie sein sollten. Darüber hinaus untersteichen beide Oberflächen die Bildaussage, die sich hinter den Aufnahmen verbirgt. 

Die Exponat wurden auf den Ausstellungen sowohl gerahmt als auch auf Holz kaschiert präsentiert. So wurde zum Beispiel ein 2,50 m breiter Filmstreifen mit mehreren Motiven der Kinder auf das Smooth Matt Cotton Paper gedruckt und anschließend auf Holz geklebt, was optimal wirkte.

 

 

Deutschlands größtes Foto hinter Glas - 600 x 280 cm

 

Mitten in München hängt Deutschlands größtes Foto hinter Glas. Das bildgewaltige Kunstwerk von 600 x 280 cm hängt in der Markthalle „Schranne“. Es war sowohl für den Fotografen Michael von Hassel als auch für den Print- und Ausstellungsspezialisten Crome Art System aus München eine Herausforderung.

 

Die Schrannenhalle in München ist mit ihren 24 Ständen ein beliebter Treffpunkt für Gourmet-Liebhaber. Nach mehrjährigem Umbau erschien die Eisen-Glas-Konstruktion Ende 2011 in neuen Glanz. Um diesen Ereignis gebührend zu feiern, wurde der Künstler Michael von Hassel beauftragt, die Wand über der Galerie im ersten Stock zu gestalten. Er entschied sich für eine Foto-Collage aus 25 einzelnen Aufnahmen, die in viel Gold und glänzend strahlender Farbe gehalten ist.

 

Die spezielle Bildanmutung sprach für die Nutzung des Inkjet-Druckverfahrens. Das Motiv besitzt eine sehr hohe Farbsättigung und eine extreme Buntheit. Der Ausdruck mit Pigmenttinten erschien Peter Eimannsberger von Crome Art System daher in Bezug auf Farbkontraste und –kraft als erste Wahl.

 

Crome Art System steht für hochqualitative Glaskaschierungen mit Silikon. Ein eigenes Verfahren, die so genannte „Crome Art GlasSec – Glaskaschierung“, wurde 2005 erstmals angeboten und bis heute laufend weiterentwickelt. Gerade die Kaschierung hinter Glas bietet eine eigene gegenüber Acrylglas unübertroffene Kratz- und Archivfestigkeit. Jedoch erfordert die Weiterverarbeitung von Digitaldrucken hinter Glas besondere Erfahrungen und die Wahl des geeigneten Druck-Mediums.

 

Viele Inkjet-Materialien zeigen nach der Kaschierung hinter Silikon das Problem der Farbveränderung. Bilder sind kaschiert in der Regel deutlich wärmer in der Farbe als im unkaschierten Zustand. Dieser Warmtonzuwachs ist je nach Motiv unterschiedlich.

 

Eine weitere, besondere Schwierigkeit von Inkjet-Materialien bereitet das Ausgasen bei Silikonverklebung. Dies beruht nach Meinung von Peter Eimannsberger auf der Art und Weise der mikroporösen Oberfläche der Papiere, die ein schnelles Abtrocknen der Tinte sicherstellt.

 

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Herausforderungen führt Crome Art Systems seit vielen Jahren interne Tests durch. Überzeugt hat dabei das SIHL Masterclass Lustre Photo Paper 300g. Besonders angetan ist das Team von Peter Eimannsberger von der Farbstabilität des Inkjet-Materials, die sich auch durch die Silikon-Kaschierung nicht verändert. Das bedeutet mehr Sicherheit bei einem Projekt und spart nicht nur Zeit sondern auch Kosten.

 

Das endgültige Bildformat von 600 x 280 cm wurde mit einer Toleranz von unter 0,5 mm in vier Bahnen auf das seidenglänzende Sihl Fotopapier gedruckt.  

 

Entscheidend für den Einsatz des Sihl Materials war dessen Verhalten bei der Silikonkaschierung. Hier verhält es sich wie ein herkömmliches Silberhalogenid-Fotopapier. Ohne Farbverscheidungen konnte das Foto von Michael von Hassel hinter Glas verarbeitet werden.

 

Das Foto von Michael von Hassel hängt heute noch in sechs Meter Höhe in der Schrannenhalle und erfreut die Gourmet-Liebhaber von München

 

 

 

Stimmungsvolle japanische Fotokunst

 

Der weltweit renommierte Künstler Kiiro stellte sein Projekt „Light“ in der EMON PHOTO GALLERY im Herzen von Tokyo aus.

 

Inspiriert wurde der junge japanische Künstler von seinem Wunsch, die Kraft der Natur darzustellen und die dahinter versteckte Poesie. Grüne Pflanzen und Bäume in Kombination mit einfallendem Sonnenlicht repräsentieren für den jungen Künstler diese Kraft und symbolisieren kostbares Leben.

 

Seine Arbeiten entstehen mit einer der Ölmalerei vergleichbaren Technik, bei der Schichten übereinander gelegt werden. Kiiro schichtet dabei Bild auf Bild, fügt Ebenen ein und entfernt andere wieder in seinem persönlichen Fotomontage-Stil. Er stellt in seinen Kunstwerken die Poesie unseres Kosmos visuell dar. Dabei interpretiert er den Begriff „Kosmos“ frei, um Emotionen, Träume und Erinnerungen aus seiner Kindheit abzubilden. Kiiro erfährt für seine besondere Fotokunst weltweit Anerkennung. Er hat bereits in New York und Belgien ausgestellt.

 

Die Bilder der Ausstellung „Light“ wurden bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen wie beispielsweise lebendigem Sonnenlicht nach dem Sonnenaufgang, leichtem Licht nach dem Regenschauer, ruhigem Licht bei Sonnenuntergang und dezentem Licht bei bewölktem Himmel aufgenommen.

 

Die Schwierigkeit der idealen Präsentation der Bilder von Kiiro bestand in der Vielzahl von Grüntönen, die sich im Druck schwierig wiedergeben lassen. Auf der Suche nach dem optimalen Bildträger stieß er auf die SIHL MASTERCLASS Medien.

 

Mehr als 100 Bilder hat Kiiro von unterschiedlichen Herstellern ausdrucken lassen. Leider fand er dabei kein Material, dass die Grüntöne optimal wiedergibt, bis er auf die SIHL MASTERCLASS Medien aufmerksam wurde. Heute verwendet er das Satin Baryta Paper 290, das Lustre Photo Paper 300 und das High Gloss Photo Paper 300. Die Papiere eignen sich aus seiner Sicht perfekt für eine ganze Reihe von unterschiedlichen Aufnahmeszenen und nehmen den Betrachter mit.

 

Für seine Ausstellung wählte Kiiro für 10 der insgesamt 15 Exponate das Lustre Photo Paper 300 aus. Wie er selbst sagt, lassen sich die Farben seiner Aufnahmen mit dem Papier sehr gut reproduzieren. Darüber hinaus wirken sie sehr hochwertig. Ein wichtiges Element seiner Kunst sind klare, lebendige Farben, die mit dem High Gloss Photo Paper perfekt in Szene gesetzt werden.

 

Für eine Wandinstallation mit herunterhängender Rolle wurde beispielsweise das Satin Baryta Paper eingesetzt und gab das sanfte Sonnenlicht nach einem Regenschauer perfekt wieder. Neben der Farbewiedergabe sind außerdem sowohl die Dicke als auch die Oberfläche des Produktes ideal für die Hängeanwendung geeignet. Darüber hinaus besticht das Material durch perfekte Grauwertabstufung, exzellenten Tonwertumfang und optimale Graubalance für Schwarzweißdrucke in Ausstellungsqualität.

 

 

 

Indien eine andere Welt

 

Unvorstellbares Elend und Armut sind in Indien genauso allgegenwärtig wie Fortschritt, Kultur, Tempelfeste, Genuss und Lebensfreunde. Zwischen Idylle und Lebensgefahr liegen oft nur Sekunden. Aber was ist schon Zeit in einem Land, das mit mehr als 1,2 Milliarden Einwohnern als zweitbevölkerungsreichster Staat der Welt gilt.

 

Mit Indien verbinden wir viele Attribute, wie z. B. aufstrebende Wirtschaftsmacht, Land der Gegensätze oder bevölkerungsreichste Demokratie der Welt. Im Laufe der Jahre hat sich der Blickwinkel auf Indien verändert, aber das Interesse und die Neugierde an dem Land mit seinen ausgeprägten kulturellen, sprachlichen und regionalen Unterschieden sind ungebrochen. Die erfolgreiche tschechische Fotografin und Eigentümerin von SOLVANO s.r.o. Sona Chlumecká bereiste Indien, um sich persönlich ein Bild von dem Leben der Menschen vor Ort zu machen.

 

Sona Chlumecká reiste quer durch Indien. Sie war besonders beeindruckt von der freundlichen und fröhlichen Art der Menschen. Ganz besondere Momente bot das Holi Festival in Mathura. Jedes Jahr begrüßen die Menschen in Indien den Frühling auf ganz besondere Art und Weise: „Holi“ ist das Fest der Farben und eine der wichtigsten Feierlichkeiten des Landes. Dabei feiern sie nicht nur den Wechsel vom Winter zum Frühling, sondern nach hinduistischen Glauben auch den Sieg des Guten über das Böse – und zwar sehr farbenfroh. Die Menschen bewerfen und bemalen sich an diesem Tag mit buntem, gefärbtem Puder. Unterschiede zwischen Kasten, Religion oder Herkunft sind während des Holis nicht mehr sichtbar. 

 

Seit vielen Jahren arbeite Sona Chlumecká mit dem SIHL-Kunden FOMEI eng zusammen. Für ihre Ausstellung „Indien - eine andere Welt“, die vom 5. September bis 25. Oktober 2015 auf Schloss Sloupno zu sehen war, folgte sie dessen Empfehlung und verwendete für ihre Bilder das SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl High Gloss 290 glossy Photo Papier. Nicht nur die technischen Aspekte überzeugten die Fotografin, sondern auch der emotionale Eindruck, den die Ausdrucke wiederspiegelten. Das SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl High Gloss Photo Paper verleiht den Bildern einen faszinierenden Perlmuttschimmer, einen makellosen Glanz und eine einzigartige Tiefe.

 

Einige ihrer Bilder reichte Sona Chlumecká beim SUN FlOWERS Contest ein. Ein Wettbewerb mit über 270 teilnehmenden Fotografen aus über 50 Ländern. Eines ihrer Bilder wurde mit der Goldmedaille der IAAI (International Association of Art Photographers) ausgestattet. Wir gratulieren Sona Chlumecká an dieser Stelle recht herzlich zu dem großen Erfolg und wünschen ihr weiterhin ein so fantastisches Auge für den richtigen Moment.

 

 

 

Luftbildaufnahmen mit beeindruckender Wirkung

 

„Big is beautifu“, das gilt auch für Fotos aus der Luft. Der renommierte Fotograf und Fotojournalist Ralf Spoerer (www.copter-college.de) aus Wedel hat das schnell erkannt. Er druckt seine Luftbilder im Format DIN A3 auf SIHL MASTERCLASS Lustre Photo Paper 300 aus. Bei ihm hebt die Fotografie im wahrsten Sinne des Wortes ab. Nach Action Cams erobern Copter mehr und mehr die Bilderwelt.

 

Was vor Jahren undenkbar war, ist heutzutage Realität: hochwertige Luftbildaufnahmen aus rund 20 bis 40 m Höhe in exzellenter Qualität. Bisher nutzten Fotografen, wie z. B. der Sport- und Segelfotograf Heinrich Hecht (www.heinrichhecht.de) aus Hannover, kostenintensive Hubschrauber oder Flugzeuge mit großen, teuren Kameras. Heute heben kleine Copter mit hervorragender Kameratechnik zu individuellen Fotoflügen ab. Und die Kosten sind dabei überschaubar.

 

Neuartige Geräte sind so klein, dass sie vom Handgelenk des Besitzers starten können und für ausgefeilte Selfie-Aufnahmen sorgen. Anspruchsvolle Luftbilder erfordern das entsprechende Equipment und Knowhow. So betreibt Ralf Spoerer nicht nur professionelle Luftbildfotografie, sondern gibt sein Wissen über sein „Copter-College“ in Workshops an Interessierte Kollegen und Hobbyfotografen weiter. Für lokale Tageszeitungen war Ralf Spoerer bereits vor Jahren mit Kleinflugzeugen in der Luft und schoss beeindruckende Fotos aus der Vogelperspektive.

 

Nachdem sich die Investitionskosten in die neuartigen Fluggeräte vor etwa zwei Jahren von rund 10.000 Euro auf erschwingliche Dimensionen absenkten, legen sich mehr und mehr Fotografen einen Copter zu. Ralf Spoerer stieg mit dem Phantom 2 Vision ein. Dank RTF-Konzept kann er nun vier kleine Copter und zwei große Hexa-Copter „direkt aus der Box“ bedienen. Hochleistungs-Lithium-Polymer-Akkus ermöglichen Flugzeiten von bis zu 15 Minuten. Darüber hinaus lässt sich mit Hilfe eines GPS-Systems der Copter exakt steuern.

 

Auch das Thema Verwacklung der Bilder gehört der Vergangenheit an. Die Copter sind mit einem so genannten Gimbal ausgestattet, der die Bewegung des Copters durch Steuerbefehle und Thermik ausgleicht. Die Kamera steht dabei jederzeit ruhig. Das von der Kamera aufgenommene Bild gelangt per Funkt direkt auf den Bildschirm des Piloten. So kann der Fotograf Perspektive, Abstand und Ausschnitt genau festlegen.

 

Aufstiegsgenehmigungen und eine Haftpflichtversicherung sind ebenfalls Bestandteil professioneller Copter-Fotografie.

 

„Viele Kunden sind sich nicht sicher, ob ihnen Luftbildaufnahmen gefallen. Ich biete ihnen Probeaufnahmen auf SIHL MASTERCLASS Lustre Photo Paper 300 in DIN A3 an. Die Bilder drucke ich bewusst randlos. Spätestens dann ist der Kunde überzeugt“, betont Ralf Spoerer.

 

Nicht ohne Grund setzt der norddeutsche Ralf Spoerer auf seinen Epson P600 das SIHL MASTERCLASS Lustre Photo Paper 300 ein. Neben einer hervorragenden Druckqualität und super Anmutung lässt sich das Papier problemlos verarbeiten und liefert ausgezeichnete Ergebnisse. Darüber hinaus fühlt es sich gut an.

 

Das SIHL MASTERCLASS Lustre Photo Paper 300 ist unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und besitzt eine hochwertige, seidenglänzende Oberfläche. Damit ist es prädestiniert für alle Präsentationsbereiche, wenn Drucke durch mehrere Hände gehen. Mit seiner mikroporösen Beschichtung erzielt das Papier Bestwerte – u. a. in der bei Luftbildaufnahmen so wichtigen Detailwiedergabe. „Die Kunden wollen bestimmte Dinge wieder erkennen, welche die ungewöhnlichen Perspektiven zu bieten haben. Die Bilder sollen ja neugierig machen und den Betrachter zum Stauen bringen“, erklärt Ralf Spoerer.

 

Wichtig ist ihm auch die hohe Qualität der gesamten Abbildungskette. Das Papier verfügt über eine perfekte Graubalance und einen sehr großen Farbraum. Neben den hohen Maximaldichten wird bei diesem Papier eine sehr gute Detailzeichnung in den Schattenbereichen ermöglicht. Es ergibt zudem eine exzellente Lichterzeichnung mit harmonischer Tonwertumsetzung.

 

Ralf Spoerer schwört bei seinen Luftbilder auf SIHL MASTERCLASS Lustre Photo Paper 300.

 

 

 

Schimmernde Schmuckfotos auf SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl

 

Der dänische Fotograf Jesper Iversen (www.iversenfoto.dk) stellte Fotos von Schmuckstücken auf dem 27. „Federation of European Professional Photographers (FEP) Qualifications Image Review“ in Kopenhagen auf dem SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl High Gloss Photo Paper 290 g aus und wurde zum „Qualified European Photographer“ (QEP) ernannt.

 

Die FEP organisiert zwei Mal pro Jahr das „FEP Qualifications Image Review“, bei dem sich professionelle Fotografen aus Europa mit ihren Bildern um den Titel. „Qualified European Photographer“ bewerben können. Vom 15. – 16. Juni 2013 fand die Veranstaltung zum ersten Mal in Dänemark statt und wurde von der „Danish Photographic Society” ausgerichtet.

 

Jesper Iversen, der seit 1988 als Werbe- und Industriefotograf arbeitet, nahm mit zwölf Bildern in der Kategorie Werbung an dem Event teil. Er konnte wählen zwischen Industriemotiven oder Schmuckbildern: entweder Fotos von einem schottischen Ingenieurbüro, das sich auf die Kühlung von Kohlekraftwerken spezialisiert hat oder Schmuckbilder, die seit seinem Berufseinstieg sein Spezialgebiet sind.

 

„Ich fotografiere seit 18 Jahren Pandora-Schmuck und so war schnell klar, dass die Schmuckbilder für mich ins Rennen gehen würden. Und mit welchem Papier kann man so schöne glänzende, schimmernde Gold-, Silber- und Diamantschmuckstücke am besten wiedergeben? Mit dem Metallic Pearl Papier!“, erklärt Jesper Iversen und führt fort: „Als ich im November 2012 zum ersten Mal die SIHL MASTERCLASS-Serie sah, hatte ich keine Zweifel, dass die Motive auf dem SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl High Gloss Photo Paper 290 g gedruckt werden müssen“.

 

Die 40 x 40 cm großen Ausdrucke wurden auf dem Epson Stylus Pro 4900 erstellt und anschließend auf 5 mm Kapafix-Schaumstoffplatten geklebt, was den Richtlinien der FEP entspricht. Alle fünf Juroren stimmten mit „Ja“ und beförderten Jesper Iversen damit in den exklusiven Kreis von ca. 400 europäischen Fotografen, die sich QEP nennen dürfen (Qualified European Photographer).

 

Warum das SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl?

„In den alten Tagen“ arbeitete Iversen in seiner voll ausgestatteten Dunkelkammer mit dem E-6, C-47 und RA- 6 Prozess. Wenn das entwickelte Bild schimmernd und hochglänzend sein sollte, hatte er sich für  Cibachrome entschieden. Doch auch bei ihm zog der digitale Workflow ein und somit musste ein anderes Papier her, dass die Glanzeffekte seiner Exponate besonders herausstellt. Die Entscheidung fiel auf das SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl-Papier.

 

Das SIHL MASTERCLASS Metallic Pearl ist dem Cibachrome sehr ähnlich und verleitet den Betrachter dazu stehen zu bleiben, um zu sehen, was in dem Foto passiert. Vor allem bei High-Key Aufnahmen ist der Effekt fantastisch. Damit eignet sich dieses Material besonders für Motive mit hellen, lichten Tönen und verleiht diesen eine beeindruckende Tiefe.

 

Aber auch die anderen Produkte aus der SIHL MASTERCLASS-Reihe haben Jesper Iversen überzeugt. Er setzt bei seinen Ausdrucken gezielt die unterschiedlichen SIHL MASTERCLASS-Papiere ein.

 

 

 

 

Hochzeitsfotos mit Charakter und unverkennbaren Stil

Der Heidefotograf Steffen Böttcher legt Wert aus Emotionen und perfektes Papier
 

Die fotografische Karriere von Steffen Böttcher begann bereits sehr früh. Als Sohn eines Fotografen pendelte er bereits im Kindesalter zwischen Shooting und Dunkelkammer. Später hatte es ihn jedoch für ein Jahrzehnt in der Werbebranche verschlagen, bevor er sich als Hochzeitsfotograf in Buchholz in der Nordheide vor einigen Jahren selbstständig gemacht hat. Als Hochzeitsfotograf ist er nicht nur in Hamburg oder Buchholz unterwegs, sondern agiert mittlerweile auch international. Seine professionellen Hochzeitsbilder begeistern die Extraklasse. Erfahrung, Emotion und Empathie sind neben der perfekten Technik und Präsentation seine Zutaten zum Erfolg. Einen Anteil dran haben das SIHL MASTERCLASS Satin Baryta Paper 290 sowie das SIHL MASTERCLASS Smooth Matt Cotton Paper 320.

 

Hochzeitsfotos leben von Gefuhlen und Erinnerungen  

Der schonste Tag im Leben vieler Menschen bedeutet ein einmaliges Erlebnis. Die Bilder der Hochzeit wirken lange nach und bringen Emotionen, des Brautpaars, der Verwandten und der lieben Freunde zuruck. Erst die perfekte, konzentrierte Planung und Vorbereitung des Fotografierens, die problemlose Dokumentation der Ereignisse und die stimmige Präsentation der Fotos machen den einmaligen Moment rund.  

 

Das Konzept von Steffen Bottcher umfasst deshalb alle Facetten der Hochzeitsreportage, vom Briefing und dem Location-Check über die Post-Production bis hin zur Auswahl der geeigneten Fotos. Das besondere Credo des handwerklich auf hohem Niveau arbeiteten „Heidefotografen“ beruht auf seinem Lebensmotto Life is about saying yes: „Am besten nimmt man den „Beißring“ heraus und entspannt. Kein Brautpaar hat einen verbissenen Fotografen verdient. Zwar ist die Verantwortung – besonders in technischer Hinsicht – fur solch ein Event groß, doch sein Motto lautet: Emotion beats perfection. Nur mit emotionaler Fotografie kann er die großen Gefuhle des wundervollen Tages festhalten.  

 

Das fertige Foto ist letztendlich das sichtbare Produkt des ganzen Aufwands. Bei seinen Kunden, die nach der Hochzeit ein auf SIHL MASTERCLASS gedrucktes Foto in den Händen halten, überwiegt das klassische Schwarzweiß.  Er druckt am liebsten im Format DIN A2 aus, da in dieser Größe bei einem gängigen Betrachtungsabstand die Oberflächenstruktur des Papiers am besten zur Geltung kommt. Zudem bevorzuge er eine einfache, schwarze Rahmung mit Passepartout, gern auch ohne Glas.  

 

Mitglied der German Wedding Artists  

Seit 2010 ist Steffen Böttcher Mitglied der German Weddings Artists. Deren Mitglieder haben sich dem hochwertigen Hochzeitsjournalismus verschrieben. Zudem veröffentlichte er 2010 ein Buch über „Hochzeitsfotografie“ und bietet dazu passend seine bei Profis und engagierten Fotoamateuren gleichermaßen heiß begehrten Workshops an.  

 

Bei alle dem ist ihm das Resultat seiner Arbeit ganz wichtig. Ein Print in der Hand zu halten, das ist für ihn durch nichts zu ersetzen. Die Haptik und der optische Eindruck verzaubern. Bedrucktes Papier entspricht mehr der menschlichen DNA als digitale Bilder auf dem Bildschirm. Vor allem zwei Papiere der SIHL MASTERCLASS haben es ihm besonders angetan: „Die Haptik und Oberfläche des SIHL MASTERCLASS Satin Baryta 290 entspricht genau dem, was ich immer gesucht habe. Es ist ein Barytpapier mit sattem Schwarz, das nicht „absäuft“ und jede Menge Detailzeichnung hat. Und es bietet die traditionelle Anmutung von Laborabzügen und schafft damit einen zeitlosen Charakter“, beschreibt Steffen Bottcher seine Beweggrunde fur die Wahl.  

 

Das SIHL MASTERCLASS Satin Baryta Paper 290 aus der Black & White Produktfamilie besitzt eine spezielle Oberflächenveredlung mit echtem Baryt (Bariumsulfat). Die Verwendung der mikroporösen Beschichtung ermöglicht einen extrem großen Tonwert- umfang. Das Fehlen von optischen Aufhellern sowie der säuregepufferte Aufbau sorgen für eine optimale Bildstabilität und gute Archivierbarkeit. Feinste Grauwerte und ein sattes, tiefes Schwarz lassen sowohl künstlerische Schwarz-weiß-Motive als auch farbige Sujets voll zur Geltung kommen.  

 

Der zweite Favorit begeistert Steffen Böttcher wegen der edlen, glatten Oberfläche und der leicht elfenbeinfarbigen Einfärbung: „Das SIHL MASTERCLASS Smooth Matt Cotton Paper 320 verleiht meinen Aufnahmen eine besondere Anmutung.“  

 

Dieses Papier der MASTERCLASS Creative Art Serie besteht zu hundert Prozent aus Baumwollfasern und besitzt eine sehr homogene Oberfläche. Es ist ideal für Farb- und Schwarzweißdrucke, die eine lange Haltbarkeit und optimale Archivierfähigkeit vorweisen sollen. Lange Zeit hatte Steffen Böttcher Papiere unterschiedlicher Hersteller getestet, bis er zur SIHL MASTERCLASS fand. „Ganz unabhängig vom wirklich überzeugenden Preis-/Leistungsverhältnis finde ich bei Sihl genau die Papiere, die meinen Aufnahmen Charakter und unverkennbaren Stil verleihen“, erklärt Steffen Böttcher begeistert.  


Mehr Information über Steffen Böttcher und seine Hochzeitfotografie findest Du unter www.heidefotograf.de

WISSENSWERTES

Trendthema Sublimation HD Metal Prints

 

Ultimativer Fotodruck: intensiv, leuchtend, scharf

 

 

 

Eine außergewöhnliche, bisher nicht erreichte Leuchtkraft und Schärfentiefe verspricht das durch Dye-Sublimation erzeugte Bild auf dünnen, beschichteten Aluminium-Platten. SIHL stellte auf der diesjährigen photokina dazu die passende Lösung vor – damit Fotos den Betrachter garantiert magisch anziehen.

 

Mehr über die Sublimation HD Metal Prints erfährst Du hier. 

 

FOTOWETTBEWERB

SIHL MASTERCLASS und quucy präsentieren den Fotowettbewerb:

 

Reisefotografie

 

14. Mai - 17. Juni 2016

 

Auf der Welt gibt es mehr Fantastisches zu sehen, als wir jemals persönlich in Augenschein nehmen können. Abseits der bekannten Reiseziele gibt es viel  zu entdecken, egal ob es sich um historische Stätten, Feste & Festivals, unvergessliche Touren, architektonische Meisterwerke, Traumstrände oder Städte handelt.

 

Jeder von uns, der eine Reise unternimmt, ist der Natur, den Wäldern und Flüssen, den Tieren sowie der Kultur und Architektur beeindruckt und hält die unvergesslichen Momente im Bild fest.

 

Wir suchen Deine beeindruckensten Aufnahmen von nah und fern. Egal ob es sich um einen Ausflug in die Nordsee, in die Alpen oder nach Südafrika handelt.

 

Mehr über den Wettbewerb und die Teilnehmebedingungen erfährst Du hier.

 

Sihl präsentiert - Reisefotografie

 

IM GESPRÄCH

Carola Bolte - Produktmanagerin Sihl

 

Auswahl von Papier für Fotoausstellungen

 

Als einer der führenden Anbieter hochwertiger funktionaler Oberflächen- beschichtungen überzeugt Sihl durch umfassende Lösungskompetenz und optimale Kundenbetreuung. Grundlagen dafür sind fundiertes technisches Know-how, Zuverlässigkeit und eine ausgeprägte Innovationstätigkeit.

 

Ziel von Sihl ist es, den Kunden exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Lösungen zu bieten.

 

Wir sprachen mit derr Produktmanagerin  Carola Bolte  über die Auswahl von Papieren für eine Fotoausstellung - hier findest Du das Interview.

FOTOWETTBEWERB - GEWINNER

Fotowettbewerb:

Farbenspiel

 

In Kooperation mit SIHL MASTERCLASS haben wir den Fotowettbewerb "Farbenspiel" vom 14. Nov. 2015 bis 15. Januar 2016 durchgeführt.

 

 

Die Jury hat sich für das Bild "Farbtropfen" von Reimer Eggers aus Hamburg endschieden.

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

 

Reimer Eggers hat ein Digitaldruck-Tapete "design2wall" mit einem Motiv seiner Wahl im Format 400 x 600 cm gewonnen.

 

Die weiteren jurierten Bilder kannst Du hier einsehen.

IM GESPRÄCH

Marie Köhler: Von Afrika lernen

 

Das Thema war ihre Diplomarbeit des Fotografie-Studiums an der Fachhochschule Dortmund. Daraus ist das Projekt "Mach Dir ein Bild" geworden, das Marie Köhler seit Jahren beschäftigt und sie auf weitere Länder wie Ruanda und Kongo überträgt. 

 

 

Wir haben mit Marie Köhler gesprochen. Das Interview kannst Du hier einsehen.

 

ERFOLGSBEISPIELE

Den Charme gedruckter Kunst entdecken

 

Fotograf Ben Hammer präsentierte sein Projekt „Randnotizen“ auf SIHL MASTER Smooth Matt Cotton Paper

 

 

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Der junge Kölner Fotograf Ben Hammer präsentierte seine erste Solo-Ausstellung „Randnotizen“, die im Berliner Stilwerk bei LEOLUX Ende 2014 zu sehen war, auf SIHL MASTER Smooth Matt Cotton Paper. Die gedruckten Motive hatten ein Format von 1180 x 1600 mm. Das Feedback auf seine Exponate war wohl so groß, dass der quirlige Blogger Anfang des Jahres unter dem Motto „Fotos for prints“ auf seiner Webside „Fotos zum Anfassen, Aufhängen und Bestaunen“ suchte – ganz „klassisch, ganz cool“.

 

 

BUCHTIPP


 

Wie stellt man eigentlich eine Ausstellung auf die Beine? Vom ersten Konzept über den Leihverkehr bis zur Vernissage ist das Nachschlagewerk für Ausstellungsmacher ein hilfreicher Begleiter. Mehr